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| Gefangen
in deiner Liebe gefangen wann hat das angefangen wollten doch frei sein für uns bleibt nur ein Traum für uns hälst mich weit weg von dir tut oft sehr weh in mir vermisse unsere Zärtlichkeiten Worte können dies nie erreichen Hände die mich durch den Tag begleiten Küsse die mich ganz sanft streifen Sehnsucht füllt mich aus in mir mein ganzes Herz ruft nur nach dir doch du fühlst mein Sehnen nicht meine Liebe ist nicht wichtig für dich Tränen schleichen über mein Gesicht suchen unsere Liebe und finden sie nicht |
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| Gefühle des Herzens
Mein Herz das schlägt so stark und rein, es wünscht sich jetzt bei Dir zu sein. Mein Gefühl sagt:"Ich mag Sie sehr." Doch mein Herz sagt:"Es ist mehr." Meine Lippen können es nicht wagen, Dir jetzt schon die Wahrheit zu sagen. Dann sagt mein Gefühl:"Ich lieb' sie sehr." Doch mein Herz sagt:"Es ist mehr." Was sollen meine Lippen sagen? Können sie es endlich wagen? In klaren Worten zu Dir zu sprechen, ohne Dir das Herz zu brechen? Ich denke schon, ich werd' es tun, damit Deine Gefühle können ruh'n. Ich mag Dich, das trotz Wut und Leid. Ich liebe Dich, für immer und in Ewigkeit. |
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| Was will ich hier?
Bist Du bei mir? Ich bin ein Dieb! Du hast mich lieb? Hmm, kann nicht sein. Bin kein jemand, nein. Raub‘ Dir die Kraft. Bin ich in Haft? In Haft, ich bin. Wo bleibt nur der Sinn? Gedanken bringen mich um. Bin ich wirklich so dumm? Quälen mich und niemals nie, werde ich loswerden sie! Du bleibst bei mir? Was geb‘ ich Dir? Freundschaft, Liebe Geborgenheit. Wärme, Zuneigung, Zärtlichkeit. All das ich von Dir erhalte! Ob ich es auch recht verwalte? Bist für mich da zu jeder Zeit Wann ist es endlich mal so weit? Woll’n wie gemeinsam fliehn von hier? Du mit mir und ich mit Dir! Fliehn gemeinsam fort, an einen fernen Ort. Hab Dich so lieb! Bin doch kein Dieb?! Heimat finden, glücklich werden. All das will ich nicht verbergen. „Gemeinsam gehen wir den Weg!“ Ich meine Sorgen nieder leg! Haben uns gesucht und gefunden! Geteilt das Leid und unsre Wunden. Trennen werden wir uns nie! Wie auch- WIE? |
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| Bin ganz allein,
niemals rein, muss das denn sein? Wohl eher nicht-nein! Hab ich wen? Will ich gehn? Werd ich gesehn? Oder bleib ich allein stehn? Hab keine Worte, seh so viele Orte. Und für JEDE Sorte, doch immer eine Pforte?! Bin doch allein, hab keinen, nein. Oder doch? |
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| Engel, komm schon, bitte sieg!
Was machst noch hier?-Na los, flieg! Warum nur bleibst Du noch bei mir? Wo Du doch sein kannst, weg von hier?! Warst so lange schon hier unten. Hast verdient Dir Ruhestunden! Werd schon klarkommen, versprech es Dir! Nu flieg schon. Flieg fort von hier! Nun ist er weg, ich bleibe hier. Leb im innren Dreck, was bleibt noch mir? Tage vergehen, die Angst steigt an. Nichts soll geschehen, Wann kommst Du-Wann? Da ist er, mit großen Flügeln. Schwarz wie die Nacht, "Willst Du mich prügeln?" Nimmt mich mit, zum Himmel hin. Halt ich den Schritt? Bis endlich ich oben bin? Was ist das nun? "Wer bist du-sag!" Werd ich hier nun ruh'n? Ist das mein Sarg? "Der Todesengel, der ich bin. Hab Dich gerettet, ist das so schlimm?" "Aber ich ließ Dich ziehn in Deine Welt! Warum ließest Du mich fliehn? In das weite Feld?" "Deine Zeit war nicht gekommen. Wollte Dir das Leben geben. Doch ich sah Dich mehr beklommen! Also entschied ich, Dich zu holen!" War nun tot, mein Engel bei mir. Litt nie mehr Not. "Ich danke Dir!" |
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| Du kleines, verfluchtes Ding-
Meinst du, es gehe so? Früher, als es noch ging- Nun bist nie anderswo! Du verfolgst mich, egal wohin! Nie verstellst Du Dich- Wo wäre der Sinn? Ob in Gedanken oder Träumen- Ob heller Tag, ob dunkle Nacht. Deinen Anblick werd' ich nie versäumen! Hab doch oft so gern gelacht! Die Freude fort, Nur Du bist da! Es bleibt kein Wort, Wie es mal war? Kein trauern, keine Angst, oh nein- mochte Leben, Freunde, Schabernack! Nun grübeln, fragen, alleine sein- Raus aus der Welt, aber zack! Warum lass ich es zu, mich so zu verschanden? Hab einfach keine Ruh', um hier zu landen! Du bist so klein und doch bereitest Du Angst! Nie warst Du rein, wenn Du die Melodie mir sangst! "Nimm mich, greif mich!"- Riefest Du mich an! Zu hassen sein Ich ist so einfach dann. Was hast Du bezweckt? Was hab ich getan? Meine Träume geweckt! Mich so oft vertan! Aufhörn?!- So leicht gesagt! "Darf ich trotzdem nochmal störn?" Hast Du so oft mich angefragt! So bleibts dabei- Ich schaff es nicht! Werd niemals frei- Du willst doch mich! |
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| Ich Lebe für Dich,
ich ertrinke in Dir, doch Deine Augen sehen weg, wenn ich mich in Dir verlier, unerreichbar na, Spielst Du mit mir? Spürst Du das nicht; Rette mich ! Ich würde Sterben für Dich, sterben für Dich, Warum? siehst Du das nicht ? Ich würde Sterben für Dich, sterben für Dich! Warum? fühlst Du das nicht wie ich ? Du tust mir so weh, dieser Schmerz ist ein Fluch doch um Hilfe zu flehen da fehlt mir der Mut. Berühr meine Hand Und alles wird gut, Doch Du tust das nicht; Rette mich ! Ich würde Sterben für Dich, sterben für Dich, Warum? siehst Du das nicht ? Ich würde Sterben für Dich, sterben für Dich, Warum? fühlst Du das nicht wie ich? Ich würde Sterben für Dich Warum?, warum?, warum? fühlst Du das nicht? Warum? liebst Du mich nicht? Spürst Du das nicht? Ich würde Sterben für Dich. !!! |
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| Du, mein Glück
Meine Seele, eine Taube, Lang verflogen und verirrt, Regt nun zwischen lauter Blüten Auf dem schönsten Frühlingsbaume Ihre Flügel leis vor Glück. * Du mein Baum voll lauter Blüten! Du mein Glück! Du meine Ruh! Meiner Sehnsucht weiße Taube Regt die Flügel, regt die Flügel Dir im Schoß. Süße! Süße! Welch ein Wunder: Ich und du! |
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| Brigitte B.
Ein junges Mädchen kam nach Baden, Brigitte B. war sie genannt, Fand Stellung dort in einem Laden, Wo sie gut angeschrieben stand. Die Dame, schon ein wenig älter, War dem Geschäfte zugetan, Der Herr ein höherer Angestellter Der königlichen Eisenbahn. Die Dame sagt nun eines Tages, Wie man zu Nacht gegessen hat: Nimm dies Paket, mein Kind, und trag es Zu der Baronin vor der Stadt. Auf diesem Wege traf Brigitte Jedoch ein Individium, Das hat an sie nur eine Bitte, Wenn nicht, dann bringe er sich um. Brigitte, völlig unerfahren, Gab sich ihm mehr aus Mitleid hin. Drauf ging er fort mit ihren Waren Und ließ sie in der Lage drin. Sie konnt es anfangs gar nicht fassen, Dann lief sie heulend und gestand, Daß sie sich hat verführen lassen, Was die Madam begreiflich fand. Daß aber dabei die Tournüre Für die Baronin vor der Stadt Gestohlen worden sei, das schnüre Das Herz ihr ab, sie hab sie satt. Brigitte warf sich vor ihr nieder, Sie sei gewiß nicht mehr so dumm; Den Abend aber schlief sie wieder Bei ihrem Individium. Und als die Herrschaft dann um Pfingsten Ausflog mit dem Gesangverein, Lud sie ihn ohne die geringsten Bedenken abends zu sich ein. Sofort ließ er sich alles zeigen, Den Schreibtisch und den Kassenschrank, Macht die Papiere sich zu eigen Und zollt ihr nicht mal mehr den Dank. Brigitte, als sie nun gesehen, Was ihr Geliebter angericht', Entwich auf unhörbaren Zehen Dem Ehepaar aus dem Gesicht. Vorgestern hat man sie gefangen, Es läßt sich nicht erzählen, wo; Dem Jüngling, der die Tat begangen, Dem ging es gestern ebenso. |
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| Mögen in manchen Gewittern
Stürmen Einige Blätter und Äste Vom Lebensbaum Abgefallen sein Der Stamm Hat standgehalten Und je tiefer Die Wurzeln noch reichen Je mehr die Krone Dem Licht entgegenwächst Um so grünere Blätter Stärkere Äste Werden nachreifen |
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| Zufällig
Gesät * Jahrzehntelang Gewaschen * Minutenschnell Gefällt * Stöhnend Gefallen * Totes Leben Hineingeritzt * Ich liebe dich |
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| Die sensible Seite eines Mannes...
Eine Frau trifft in einer Bar einen fantastischen Mann. Sie unterhalten sich, kommen sich näher, zum Schluss verlassen sie gemeinsam die Bar. Sie gehen zu seinem Apartment und als sie sich dort umsieht, sieht sie jede Menge niedliche Steiff-Teddybären. Hunderte von Bären verteilt auf verschiedene Regale. Kleine auf dem untersten Regal, mittelgrosse auf dem mittleren, ganz große auf dem obersten Regal. Die Frau ist zwar überrascht, dass der Mann eine Teddybärsammlung hat, aber sie beschließt nichts zu sagen und ist stattdessen beeindruckt von der sensiblen Seite des Mannes. Sie dreht sich zu ihm... sie küssen sich... sie reissen einander die Kleider vom Leib und lieben sich leidenschaftlich. Nach einer fantastischen Nacht voller Leidenschaft liegen sie am folgenden Morgen nebeneinander und sie fragt ihn: "Na, wie war es?" Der Mann sagt: "Du kannst Dir einen Preis vom untersten Regal aussuchen!" |
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| 1. Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben...
2. Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen kann... 3. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um Deine 3-köpfige Familie zu erreichen. 4. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Sudamerika, weißt aber nicht, wann Du zuletzt mit Deinem Nachbarn gesprochen hast. 5. Du kaufst Dir einen neuen Computer und eine Woche später ist er veraltet. 6. Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist, weil sie keine E-Mail Adresse besitzen. 7. Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert. 8. Für Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It zu besitzen. 9. Die meisten Witze die Du kennst, hast Du in Emails gelesen. 10. Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst. 11. Du drückst Zuhause die 0 um beim Telefonieren rauszukommen. 12. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet. 13. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst. 14. Wenn Du einen 90-Minuten-Film im Fernsehen gucken willst, musst Du Dir drei Stunden Zeit nehmen wegen der Werbeunterbrechungen. 15. Du suchst verzweifelt die Tasten "STRG, ALT und ENTF" auf Deiner Fernbedienung, wenn der Fernseher aufgrund einer Sendestörung rauscht. 16. Deine Visitenkarte ist auf der Vorderseite Deutsch, auf der Rückseite Englisch. Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die (+49) vor der Telefonnummer... 17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das Dir die Anzahl Tage bis zur Pensionierung berechnet. Das "Arbeitsende-Jahr" hast du schon fünfmal geändert. 18. Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, davon die ersten 6 Stunden fürs Finanzamt... 19. Die Verkehrslage liess es noch nie zu, in Deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten... 20. Deine Eltern beschreiben Dich und Deinen Beruf mit "er/sie macht was mit Computern". 21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt. |
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| Liebe mitunter drückte.
Endlich steht es schwarz auf weiß: Die Tage, an denen Frauen sagen, sie verstünden uns nicht, sind gezählt! Hiermit leite ich Euch ein mächtiges Werkzeug weiter, damit Ihr es Euren Frauen weiterleitet, auf dass sie es lesen und hoffentlich verstehen mögen : Das Männermanifest (ein für alle Mal!!) Frau, Fräulein, Freundin, Verlobte, Weib, Angetraute, und alle anderen Frauen. 1) Wenn Du denkst, du wärst fett, ist das wahrscheinlich auch der Fall. Frag‘ mich nicht, ich verweigere die Aussage. 2) Wenn Du etwas willst, reicht es völlig, einfach danach zu fragen. Um eines klarzustellen Wir sind simpel. Wir verstehen keine subtilen indirekten Fragen. Indirekte Fragen funktionieren auch nicht, die auf der Hand liegenden indirekte Fragen auch nicht. Sag’s einfach wie es ist. 3) Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort erwartest wundere Dich nicht, dass eine Antwort kommt, die Du nicht hören wolltest. 4) Wir sind Simpel. Wenn ich Dich bitte, mir das Brot an zureichen, meine ich nichts anderes als das. Es ist kein Vorwurf: dass es nicht auf dem Tisch steht. Es gibt weder versteckte Andeutungen noch Vorwürfe. Wir sind wirklich Simpel. 5) Wir sind Simpel. Es macht keinen Sinn, mich zu fragen, an was ich denke! 96,5% der Zeit denken Männer an Sex. Nein, wir sind nicht besessen, es ist einfach das, was uns am meisten gefällt. 6) Wir sind Simpel. Manchmal denke ich nicht an Dich. Das ist nicht schlimm. Gewöhne Dich bitte daran. Frage mich bitte nicht, woran ich denke, es sei denn Du bist bereit über Politik, Wirtschaft, Philosophie, Fußball, Saufen, Titten, Hintern, Daten, Computer oder Autos zu reden. 7) Freitag/ Samstag / Sonntag = viel fressen = Freunde = Fußball vorm Fernseher = Bier = schlechte Manieren, Es ist wie Vollmond oder Ebbe und Flut. Es ist unvermeidlich!! 8) Einkaufen macht keinen Spaß, und ich, ich werde nie Gefallen daran finden. 9) Wenn wir irgendwo hingehen, welche Klamotten Du auch trägst, es steht Dir super. Ich schwör’s. 10) Du hast genug Kleider und genug Schuhe. Heulen ist Erpressung. Mich selbst pleite zu machen ist kein Liebesbeweis an Dich. 11) Die meisten Männer haben 3 Paar Schuhe. Ich wiederhole, Wir sind Simpel, Wie kommst Du auf die Idee, Ich könnte nur einen Hauch von Ahnung haben, welches von Deinen 30 Paar Schuhen am besten dazu paßt? 12) Einfache Antworten wie ja oder nein sind völlig ausreichend, egal wie die Frage lautet. 13) Wenn Du ein Problem hast, Bitte mich nur darum Dir zu helfen, das Problem zu lösen, bitte mich nicht Dich zu bemitleiden, wie es Deine Freundinnen tun. 14) Kopfschmerzen die 8 Wochen dauern, sind keine Kopfschmerzen! Geh zum Arzt! 15) Wenn ich etwas sage, das mit 2 Arten Interpretiert werden kann und eins von beiden beunruhigt Dich oder macht Dich unglücklich, meine ich das andere. 16) Alle Männer sehen nur 16 Farben. Pfirsich ist eine Frucht und keine Farbe! 17) Und was für eine Farbe ist überhaupt Apriko(t), und wie zur Hölle schreibt man das?? 18) Bier gefällt uns wie euch Handtaschen Gefallen, Ihr versteht’s nicht, wir auch nicht. 19) Wenn ich Dich frage, was los ist und Du sagst „ nichts “, werde ich Dir glauben und so tun, als ob alles in bester Ordnung sei. ! 20) Frag nicht: „ Magst Du mich? „ , Sei Dir sicher, dass ich nicht bei Dir wäre, wäre das nicht der Fall! 21) Die Basisregel, im Falle des geringsten Zweifels, egal worum es geht: Nimm das einfachste! WIR SIND WIRKLICH SIMPEL!!! |
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| Wir bebauen uns
Ein Fleckchen Erde Pflanzen deinen Witz Meinen Humor Unser Lachen Unsere Tränen Unseren Frohsinn Unsere Traurigkeit Und einen kleinen Baum Säen deine Stille Mein Schweigen Unseren Idealismus Unsere Ideen Unsere Verrücktheiten Unsere Liebe Und einfache Blumen Lassen unsere Hoffnungen keimen Beschneiden nichts In unserem Garten Der Lebensfreude |
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| Wie man Männer abblitzen lässt.....
Er: Hab ich dich nicht schon mal irgendwo gesehen? Sie: Ja, deshalb gehe ich da nicht mehr hin Er: Ist dieser Platz frei? Sie: Ja, und meiner auch, wenn du dich hinsetzt. Er: Kann ich dir einen ausgeben? Sie: Danke, ich möchte lieber das Geld Er: Stört es Dich, wenn ich rauche? Sie: Mich stört es nicht mal, wenn Du brennst ! Er: Wow ist das voll hier, was? Sie: Dann verpiss Dich doch, dann gibt's Platz ! Er: Ziemlich laut hier, he? Sie: Dann halt doch einfach die Fresse! Er: Ich bin Fotograf und suche nach einem Gesicht wie deinem. Sie: Ich bin plastische Chirurgin und suche nach einem Gesicht wie deinem. Er: Hatten wir nicht mal ne Verabredung? Oder sogar zwei? Sie: Es muß eine gewesen sein. Ich mache nie den selben Fehler zweimal. Er: Wie kommt es, daß du so schön bist? Sie: Ich hab deinen Anteil noch dazubekommen Er: Gehst du am Samstag mit mir aus? Sie: Tut mir leid, dieses Wochenende habe ich Kopfschmerzen Er: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Köpfe nach dir um. Sie: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Magen um. Er: Ich denke, ich konnte dich sehr glücklich machen. Sie: Wieso? Gehst du schon? Er: Was würdest du sagen, wenn ich dich bitten würde, meine Frau zu werden? Sie: Nichts. Ich kann nicht gleichzeitig reden und lachen. Er: Sollen wir einen guten Film ansehen? Sie: Den hab ich schon gesehen Er: Wo warst du mein ganzes Leben lang? Sie: Wo ich den Rest deines Lebens sein werde - in deinen kühnsten Träumen. Er: Dein Körper ist wie ein Tempel. Sie: Heute ist aber keine Messe. Er: Wenn ich dich nackt sehen könnte, wurde ich glücklich sterben. Sie: Wenn ich dich nackt sehen würde, würde ich vor Lachen sterben. |
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| Wenn
alles schweigt Die Stille Einlass findet Heimkommen Damit nicht Die Seele Im Alltagsnebel verschwindet |
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| Wenn wir sterben
Du Ich Soll nicht am Ende Ein Fragezeichen Stehen Sondern einfach Ein Punkt Wir haben In der Kürze Der Zeit Zeit genug Wenn wir Sie uns Schenken |
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| Wenn Kinder sterben
Gewalt regiert, wenn niemand weiß was morgen wird. Wenn Kriege toben aus Macht und Gier, kein Platz mehr ist für Pflanz` und Tier. Wenn Hass dann über Liebe siegt, kein Vogel mehr am Himmel fliegt. Dann kannst Du stolz sein irgendwann, die Erde ist Dir untertan! |
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| Wenn ich in deinen Armen liege
das Beben deines Körpers spüre das Funkeln deiner Augen sehe dann wird mir klar wofür ich Lebe * Wenn ich an deine Schulter lehne nach deiner Zärtlichkeit mich sehne, soviel Verlangen in mir spüre dann weiß ich es, das ich dich liebe. |
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| Wenn die Letzten
Die Ersten sein werden Verdient Respekt Der Grashalm Nicht die Rose Gebietet Ehrfurcht Der Tautropfen Nicht der Wasserfall Müssen den Augen der Seele Die Scheuklappen Genommen werden |
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| Wenn das Fernweh
Und alles in mir Nach Abstand ruft Schicke ich wenigstens Meine Gedanken Auf eine Reise Lasse sie weiden Auf grünen Wiesen der Erinnerung Schicke sie auf vertraute Wegstrecken meiner Vergangenheit Gönne ihnen dort Ruhe Wo ich schon einmal Ruhe fand Und kehren sie zurück Verhallt Der Ruf des Fernwehs Der Ruf nach Abstand |
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| Weil ich dich liebe
Weil ich dich liebe, bin ich des Nachts So wild und flüsternd zu dir gekommen, Und dass du mich nimmer vergessen kannst, Hab ich deine Seele mitgenommen. * Sie ist nun bei mir und gehört mir ganz Von meiner wilden, brennenden Liebe Im Guten und auch im Bösen; Kann dich kein Engel erlösen. |
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| Wehmut
Singen will ich, ohne Stimme Tanzen will ich, ohne Schuh’ Fliegen will ich, ohne Flügel Und der Grund dafür bist du. Tasten will ich, ohne Hände Stehen will ich, ohne Bein Atmen will ich, ohne Lunge Um dir wieder nah’ zu sein. Wandeln will ich, ohne Körper Fühlen will ich, ohne Sinn Reisen will ich, ohne Route Wo du bist, da möcht’ ich hin. Doch so sehr ich mich auch sehne Doch so weh es mir auch tut Off’nen Auges lagst du da Gebrochen war dein Lebensmut. Du bist ganz von mir gegangen Meine Seele leise weint Nun begreif’ ich, ohne dich Weiß ich, was „unmöglich“ meint. |
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| Wage zu träumen
Von dir Und dem, was du nicht bist Wage zu träumen Von dir Und dem, was du nicht hast Wage zu träumen Von dir Wie du wirklich bist Wage zu träumen Von dir Und nach dem Erwachen Verwasche nicht Dein traumhaft Wahres Gesicht |
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| Virtuelle Liebe
Mein Gefühl und mein Empfinden, nehmen ein, reale Form. Du bist Schuld an mein'm Erblinden, und der Wunsch nach Dir enorm. * Sag wer bist Du überhaupt? Aus dem Nichts bist aufgetaucht, hast mein armes Herz geraubt, brich es nicht, es wird gebraucht. * Wie Du mir den Kopf verdrehst, werde Deinen auch verdrehen, Bis mir Du die Lieb' gestehst, bis wir eine Sünd' begehen. |
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| Verlorene Liebe
Alles war so selbstverständlich, ich glaubte fest an unser Glück, doch die Liebe ist vergänglich, ich weiß du kehrst niemals zurück. Das Tal der Tränen ist so tief, unendlich groß mein Schmerz, du bist gegangen als ich schlief, zurück blieb mein zerbrochenes Herz. Nun bist du fort, ich bin allein, und unter Liebestrümmern, bin ich begraben, winzig klein, werd ohne dich verkümmern. Alles war so selbstverständlich, warum nur sagtest du kein Wort, so klar, so hart unmissverständlich, jetzt spülen die Tränen - meine große Liebe fort - |
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| Unwichtig
Wolken Blumen Stunden des Glücks Zählen zu wollen Wolken ziehen weiter Blumen verblühen Stunden des Glücks vergehen Wichtig aber Sie überhaupt Zu sehen Zu erkennen Zu genießen Sie in den Gedanken Zu bewahren | |
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| highlander Sun, 18.04.2010 21:16 Gehirn einschalten , wenn du eines besitzt.... aber danke für deinen Geistreichen Kommentar | |
| haha Tue, 29.12.2009 18:22 du altes arschloch!!! | |
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| Traumgedanken
Ich schließe die Augen, lasse mich treiben. Gedankenverloren und fern aller Sorgen, durchflieg ich die Welten... -- habe kein Ziel -- Von Sehnsucht erfüllt, von Liebe getragen, such ich nach antworten auf all meine Fragen. * Stoße an Grenzen, falle ins Nichts Tauche hinab im Strom der Gezeiten Steige empor, in unendliche Weiten * Versuch zu verstehen, bin trunken vor Glück Genieße die Freiheit Der Welt weit entrückt. * Kann frei mich bewegen, durch Raum und durch Zeit Verführt von den Musen der Ewigkeit Atemberaubend eine Welt ohne Leid * Oh Traum, oh Traum führe weiter mich fort will hingelangen zum mystischen Ort. * Ich suche den Ort, der Erkenntnis mir bringt Wo man mich versteht Wo niemand mich zwingt Wo losgelöst und frei man ist Wo all man die irdischen Schmerzen vergisst * Die Schmerzen der Liebe, der Krankheit und Leid Tränen der Angst, der Undankbarkeit. * Wo Elend herrscht und Blutvergießen Ich möchte’ dort nie mehr sein Der Traum lässt los, die Tränen fließen Ich bin wieder allein. |
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| Trauer
Ich wandle einsam, Mein Weg ist lang; Zum Himmel schau ich Hinauf so bang. Kein Stern von oben Blickt niederwärts, Glanzlos der Himmel, Dunkel mein Herz. Mein Herz und der Himmel Hat gleiche Not, Sein Glanz ist erloschen, Mein Lieb ist tot. |
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| Terror
Terror ist ein feiger Akt, er ist real, er findet statt. Er kann dich treffen an jedem Ort, Terror ist gemeiner Mord. Terror, das ist Angst und Schrecken, er kann sich selbst im Kind verstecken. Er lacht dich an ganz ungeniert, bevor die Bombe explodiert. Terror ist sinnloser Tod, Tausendfaches Leid und Not. Ist hinterhältig und gemein, es könnte selbst dein Nachbar sein. Terror kann man nicht ersticken, das hieße in fremde Seelen blicken. So wird man Terror nie besiegen, denn Krieg führt nur zu weiteren Kriegen. |
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| Suizid
Der Brief zu seinen Füssen lag, als man ihn gefunden. Die Wahrheit sich in ihm verbarg, es bluteten die Wunden. * Verzeiht mir Eltern diese Tat, ich wollte nicht mehr leben. Ich brauchte Hilfe, euren Rat, ihr konntet ihn nicht geben. * Die erste Spritze war schon der Tod Und ihr habt nichts gespürt. Nie wieder sehe ich Abendrot, Der Tod hat mich verführt. * Ihr habt die Qualen nie gesehen, die ich erlitten habe, die Angst die Ohnmacht im Kreis sich drehen, und in der Hand, die Waage. * Die Waage mit dem weißen Tod Sie raubte mir das Leben, nie wieder sehe ich Abendrot was würd ich dafür geben. * Verzeiht mir Eltern ich kann nicht mehr Es kommt mit leisen Schritten Gevatter Tod er läuft umher Er lässt nicht lange bitten. * Der Schnitt ist tief mir wird so kalt, Das Blut gerinnt, ein Echo hallt. Das einzige was mir noch blieb Seid ihr, seid ihr ich hab euch li... |
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| Stumme Schreie
Mama ich war gerade acht du warst nicht da, in jener Nacht du warst zur Arbeit, ich war allein, spätabends erst kam Papi heim. Irgendwann in dieser Nacht hat Papi mich dann wachgemacht er roch nach Bier, er hat gelacht stand vor dem Bett, war splitternackt. Er legte sich zu mir ins Bett du Kleine bist so süß und nett, musst ganz lieb jetzt zu Papi sein hab keine Angst, du brauchst nicht weinen. Dann musste ich sein Ding anfassen Papi stöhnte, Papi schwitzte, ich habe ganz schnell losgelassen als etwas weißes daraus spritze. Du darfst das nie der Mama sagen dann wird sie böse und geht fort solch ein Kind will sie nicht haben denn sie glaubt dir doch kein Wort Ich habe Angst seit dieser Nacht die Angst ob er es wieder macht mich plagt seither ein schlimmer Traum fühle mich dreckig in diesem Raum. Mama, Mama, ich war erst zehn zwei Jahre war nichts mehr geschehen, ich wollte duschen, ich war nackt da hat er mich brutal gepackt. Ihm reichte diesmal nicht die Hand ich sah herab, sein Glied das stand, er drang in meinen Körper ein und stöhnte laut: „mein Engelein“. Und wieder roch er nach dem Bier das war kein Mensch, dass war ein Tier. ich schrie, ich weinte, flehte ihn an es war zu stark, das Tier im Mann. Die Unschuld hatte ich verloren der eigene Vater nahm sie mir ich wollt, ich wäre nie geboren Mama, Mama glaube mir. Mama, Mama, ich war erst zehn ab da bin ich gestorben, konnt´ dir nicht in die Augen sehen Vertrauen ging verloren. Zu oft hab ich den Schmerz gespürt zu oft wurd ich von Ihm verführt doch stumme Schreie hört man nicht weil sonst die heile Welt zerbricht. Mama du hast nichts geahnt in all den vielen Jahren als sich das Böse den Weg gebahnt und wir noch „glücklich“ waren Nun bin ich siebzehn Jahre alt zeig kein Gefühl, mein Herz ist kalt hab irgendwann nicht mehr gezählt denn jahrelang wurd ich gequält. Wem sollte ich mich anvertrauen? konnt niemand in die Augen schauen die Scham war größer als der Schmerz zurück blieb ein gebrochenes Herz. Verzeih mir Mama, ich geh nun fort Kann nicht mehr leben an diesem Ort Eh ich beginn, auch dich zu hassen muss ich diesen Ort verlassen. Er war MEIN Vater; es war DEIN Mann der Grund das ich nicht lachen kann der Mann der mich ins Unheil zog ich lebe zwar; doch ich bin tot. |
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| Sterne und Träume
Weißt Du noch, wie ich Dir die Sterne vom Himmel holen wollte, um uns einen Traum zu erfüllen? Aber Du meintest, sie hingen viel zu hoch ...! Gestern streckte ich mich zufällig dem Himmel entgegen, und ein Stern fiel in meine Hand hinein. Er war noch warm und zeigte mir, daß Träume vielleicht nicht sofort in Erfüllung gehen; aber irgendwann ...?! |
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| Sollte ich
Von Zeit zu Zeit Müde werden Sage nichts Dann habe ich Etwas Wichtiges Irgendwann Irgendwo Verloren Laß mich dann In Ruhe Allein Suchen gehen Wach Werde ich Zu Dir Zurückkommen |
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| Sehnsucht
Ich schließe meine Augen, und schon kann ich Dich spüren, ich denke Du bist bei mir, und ich konnte Dich berühren. Dein Geruch in meiner Nase, wie angenehm ist die Luft, ich sehne mich, nach Deiner Nähe, und sehne mich, nach Deinem Duft. Ich sehne mich, nach Deinem Lächeln, und sehne mich, nach Deinem Kuß, ich sehne mich nach Deinem Körper, von dem Kopf bis zum Fuß. |
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| Schmerz
Vergeben ? Ich ? Dir ? Längst. Ich tat's, noch eh ich's wußte. Aber vergessen ? Vergessen ?... Ach, wenn ich's könnte ! Oft, mitten im hellsten Sonnenschein, wenn ich fröhlich bin und "an nichts denke", plötzlich, da, grau hockt es vor mir, ... wie eine Kröte ! Und alles, alles scheint mir wieder schal. Schal und trostlos. Das ganze Leben. Und ich bin traurig. Traurig über dich... und mich. |
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| Rosenkleid
Deine Liebe wie die Rose, dicht an Herzensmauer wächst, und ich fürchte deinen Dorn, welcher kratzt sie und zerfetzt! * Und sie wächst und wächst so schnell, ihre Dorne kaum noch stören, von der Mauer meines Herzens, sind Beschwerden nicht zu hören. * Nun die Rose zeigt die Blüten, wird betrachtet voller Neid. Nun die kalte Herzensmauer, trägt das schönste Rosenkleid |
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| Rachlust
Besessen greift mein Wort nach dir Die Augen brennend voller Gier Du hast mich dir zum Spiel gemacht Hast meine Leidenschaft entfacht. Du läufst davon, du weinst, du schreist Du blutest, ächzt, du stöhnst, du weißt Dass meine Lust dir viel zu nah’ Um zu vergessen, was geschah. Ich folge dir, ich fass dich an Du rufst, du flehst, du denkst daran Was du mit mir so stumm gemacht In dieser einen schwarzen Nacht. Du siehst mich lächeln, schmal und fein Und liest aus meinem Aug’ die Pein Die Lust, die du in mir erweckst Wenn du vor Angst am Wahnsinn leckst. Ich beug mich vor und speie aus Und reiß die Augen dir heraus Ein irrer Blick, ein Lachen laut Und meine Hand in deiner Haut. Du lebst, du wimmerst, atmest schwer Und bald schon bist du kalt und leer Ich sitz bei dir, halt dich im Arm Und flüster dir ins Ohr, ganz warm: „Lass mich nur weiter dich zerstören Dann wirst du bald nur mir gehören Du lebst nicht mehr, wie grausam gar Liegt dein Gefühl so offen dar.“ Dein letzter Laut verweht im Wind Scheinst wie ein kleines, schönes Kind Wie du nun sterbend vor mir liegst Und nichtmal mehr den Tod bekriegst. Ich öffne meinen Mund so weit Und nehm’ auf deine Ewigkeit Dein starres, sündhaftes Gebein Für immer ist die Rache mein! |
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| Nur für Dich
Oh die Königin meines Herzen, und die Schönste aus dem Norden, um einst mit Dir zu sein, bin ich geboren worden. Und um Dich zu bewundern, und um Dich zu verehren, um Dich zu vergöttern, und Dich zu begehren. Um für Dich alles zu geben, und für Dich alles zu erwerben, um für Dich zu leben, und für Dich zu sterben. |
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| Natürlicher Mord
Einst war ein Mädchen im Wald allein Sammelte rote Röslein ein Doch riss es zu viele Blümlein aus Kam nimmermehr zurück nach Haus. Und als man es suchte im finst’ren Wald Da wurde es plötzlich ganz bitterkalt Das kleine Mädchen im weißen Kleid Lag zwischen den Linden entzwei geteilt. Die Blumen, sie waren so rosenrot Wie’s Blut des Kindes, kalt und tot Floss langsam in den Fluss hinein Um ganz vergessen dort zu sein. Das Fleisch wird alt und kalt und starr Bloß liegt die tote Seele dar Zerfressen ist das lebend’ Herz Der Regen ehrt den letzten Schmerz. |
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| Nackt und winzig
mit großen Augen, erblicken wir das Licht der Welt. so brav, so rein und unbeholfen, Jeder ist ein kleiner Held. * Die Kindheit dann im Flug vergeht, wir spielen, lachen, toben und wenn ein Streich daneben geht, wir Besserung geloben. * Die Jugend kommt, die erste Liebe der Weg sich selbst zu finden. Ein Rausch der Sinne, wenn´s doch so bliebe auch Angst sich fest zu binden. * Und wenn wir dann Erwachsen sind dann sehen wir im eigenem Kind, wie schön es ist so frei zu sein, so glücklich und unendlich rein. * Das Alter kommt mit aller Macht und ehe wir uns versehen, sind winzig wir und wieder nackt, um den letzten Weg zu gehen. |
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| Mondnacht
Es war, als hätte' der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leise' die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus. |
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| Mit seinen Gedanken
Hat sich der Mensch Entfesselt Mit seinem Mund Seiner Hand Zäunt er Sich selbst Wieder ein |
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| Merkst du nicht
Ich warte so sehnsüchtig, auf Deine Nachricht jeden Tag, und Du meldest Dich so selten, merkst Du nicht, daß ich Dich mag? Ich will Dir schreiben, jede Stunde, doch mich mit Müh dagegen wehre, an Dich denkend warte ich weiter, merkst Du nicht, daß ich Dich verehre? Ich will Dich sehen, ich will Dich hören, doch es gibt manch Hindernisse, hast Du Ahnung wie ich mich fühle? merkst Du nicht, daß ich Dich vermisse? Ich will Dich tasten, Dich berühren, doch in Deiner Nähe, bin ich so still, schau doch mir in die Augen, merkst Du nicht, dass ich Dich will? Ich will Dir längst, etwas gestehen, was ich immer wieder verschiebe, mein Herz schlägt nur noch für Dich, merkst Du nicht, daß ich Dich liebe? |
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| „:: Männer ::“
„An die Männer: Es ist nicht böse gemeint“! „ Und an die Mädels: Viel Spaß“! Männer... „So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken, so lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken, so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann, ist dieser HALBMENSCH, sein Name ist Mann. Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen, ist immer am Meckern und ständig am Fauchen, er ist auf der Erde, ich sag es ohne Hohn, vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion. Ein Mann wäre doch ohne uns Frauen verloren, er wäre ja ohne uns nicht mal geboren! Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht, so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht. Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig. Stolziert durch die Gegend, wie ein Hahn auf dem Mist und merkt dabei gar nicht, wie dusselig er ist. Fühle mich unwohl und kann kaum gehen, weder sitzen, noch liegen und stehen, dann sagt er: " komm mach nicht so einen Wind" doch sitzt ihm ein Pups quer, dann weint er wie ein Kind. Mit dem Maul sind sie stark, da können sie prahlen, doch wehe der Zahnarzt bereitet mal Qualen, dann sind sie doch alle - verzeiht den Vergleich - wie ein Korb voller Fallobst, so faul und so weich. Ein Mann ist ganz brauchbar, solange er noch ledig, da ist er oft schlank und sein Körper athletisch, da ist er voll Liebe und voller Elan - kaum ist er verheiratet, wird nichts mehr getan. Mit Gold und Brillanten tat er Dich beglücken, das kriegt heute die Freundin, hinter dem Rücken, und du kriegst heute nur noch, wenn er dran denkt, zum Geburtstag einen Schnellkochtopf geschenkt. Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen, als Ehemann will er davon nichts mehr wissen. Verlangst du dein Recht, dann wird er gemein, er gibt dir das Gebiss und sagt: "küss dich allein". „Und pfeifen sie auch manchmal aus dem allerletzten Loch - darin sind wir uns einig - wir lieben sie doch.“ |
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| Liebe ist...
Liebe ist nicht nur ein Akt Liebe kann man fühlen Liebe ist ein Treuepakt Sie spielt nicht mit Gefühlen Liebe ist Geborgenheit Der Wunsch sich zu vereinen Liebe ist die Zeit zu Zweit Wer liebt der kann auch weinen Liebe ist nicht nur ein Wort Sie ist der Weg zum Herzen Achte sie sonst ist sie fort Und du versinkst in Schmerzen Liebe ist wie roter Wein Sie braucht die Zeit zum reifen Ohne sie können wir nicht sein Das müssen wir begreifen Liebe macht kein Unterschied Zwischen Menschenrassen Und wenn du ihrem Charme erliegst Wirst du nie wieder hassen |
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| Leise Menschen
Leise Freundschaften Stille Worte Stille Zeichen Übertönen Lautstarkes Gerede Lautstarkes Getue Überdauern Die Kurzlebigkeit Großer Versprechungen Leerer Gesten |
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| Die Wahrheit
Eines Menschen Wird Glaubwürdig Mit den Kleinen Taten In der Zeit Seiner Endlichkeit |
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| Lass uns zu den Sternen fliegen
in die Schwerelosigkeit, auf jeden Stern werden wir uns lieben, bis in alle Ewigkeit. * Lass uns nach den Sternen greifen die hell erstrahlen am Himmelszelt, lass uns spüren und begreifen das unsere Liebe ewig zählt. * Lass uns in die Sterne schauen sie funkeln dort in dunkler Nacht, lass uns beide blind Vertrauen nur so hat Liebe große Macht. * Lass uns nun die Augen schließen nochmals entrücken dieser Welt, lass uns den Moment genießen bis der letzte Stern erhellt. * Lass uns immer wieder lieben es ist wie Schwerelosigkeit, wir müssen nicht zu den Sternen fliegen denn hier und jetzt ist unsere Zeit. * Lass uns von den Sternen träumen und Ihrer ganz besonderen Macht, lass unsere Liebe überschäumen wenn wir uns lieben diese Nacht. |
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| Lass mich allein
Sei Du glücklich und zufrieden, fühl Dich wohl und ganz geborgen, lass mich allein mit meinem Schmerz, mit meinem Leid und meinen Sorgen. Sei Du glücklich nur das zählt, geh' Dein Leben wohlgeniessen, lass mich allein mit meinem Kummer, mit meinem ewig'n Tränengiessen. Sei Du glücklich, Du hast es verdient, vergiss alles was Du versprochen, lass mich allein mit meinem Herzen, welches Du schon längst gebrochen. Sei Du glücklich aber werde nicht, davon blind und so besessen, lass mich allein mit mein'n Gedichten, welche Du schon längst vergessen. Sei Du glücklich, ach ich gönne es dir, Du darfst dein Glück doch nicht versäumen, lass mich allein mit meinen Wünschen, lass mich allein mit meinen Träumen. |
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| Lange
Kurze Zeit Dasein Jeden Moment Wieder Gehen Können Nichts Für Immer |
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| Je größer
Der Abstand ist Aus dem heraus Du dich betrachtest Um so deutlicher Kannst du Erkennen Die Tiefen und Weiten Deiner Wirklichkeit |
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| Ist die Seele
Verwurzelt keimt Die Saat Des Freiseins |
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| Im Unbequemen
Anstrengenden Widerstandsträchtigen Verfängt sich Die Mitte Des Lebens Erschauen Ob der Nichtigkeit Staunen Über das Trotzdem |
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| Ich wünschte mir
Ein wenig mehr Geduld Mit dir Mit mir selbst Ich wünschte mir Ein wenig mehr Demut Vor dir Vor mir selbst Denn morgen Werden wir Ernten Was wir heute Gesät haben |
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| Ich wünsche mir:
dass Moslems alle Juden lieben dass Schwarze nicht vor Weißen fliehen. Lasst Ureinwohner ihre Räume und Baumbewohner ihre Bäume. Den Hungernden das täglich Brot weltweit Friede und keine Not. Und Akzeptanz für alle Schwachen dass Kinder wieder herzhaft lachen. Dass Platz da ist für Pflanz und Tier das wünsch ich mir, das wünsch ich mir! |
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| Ich möchte
Kleine Kieselsteinchen Über das Wasser Tanzen lassen Dem Spiel Der Kreiselwellen Zusehen Ich müsste Auf ein Kind warten Das der Zufall Mir über den Weg schickt Mir wieder zu zeigen Wie ich mit Kieselsteinchen Spielen kann Ich lasse Meine Armut über Das Wasser Tanzen Und stelle es mir vor Das Spiel Der Kreiselwellen |
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| Ich liebe dich
Ich liebe dich heißt auch: komm, schlaf mit mir. Es kann auch heißen: lass uns Kinder haben. Ich liebe dich. Ich bin sehr gern bei dir. Lass uns zusammen sein bis zum Begraben. Ich liebe dich heißt auch: Sei zu mir gut, mach mir das Leben leicht, das ich nicht zwinge. Wenn ich allein wäre´, fehlte mir der Mut. Ich liebe dich, mach, dass es mir gelinge. Ich liebe dich heißt auch: Es macht mich stolz, dass du mich mehr als andere begehrst. Und dass du mir, nur mir und keinem sonst, in allem, was du bist, allein gehörst. Ich liebe dich kann heißen: Sei doch so, wie ich den andren, den ich suche, sehne. Erfüll mir meine Träume, mach mich froh, dass ich bestätigt durch mein Leben gehe. Ich liebe dich heißt auch: Ich will so sein, wie du mich brauchst - ich will dein Schatten werden. So nützlich ist dir keiner, ich allein kann alles für dich tun auf dieser Erden. Ich liebe dich heißt immer: Ich will dich für etwas haben, das mir Glück verspricht. Manchmal entsteht daraus: Wir lieben uns. Erst dieser Satz hat wirkliches Gewicht. |
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| Ich lebe für Dich,
ich ertrinke in Dir, doch Deine Augen sehen weg, wenn ich mich in Dir verlier, unerreichbar na, Spielst Du mit mir Spürst Du das nicht ; Rette mich Ich würde Sterben für Dich, sterben für Dich, Warum siehst Du das nicht ? Ich würde Sterben für Dich, sterben für Dich, Warum fühlst Du das nicht wie ich. Du tust mir so weh, dieser Schmerz ist ein Fluch doch um Hilfe zu flehen da fehlt mir der Mut. Berühr meine Hand Und alles wird gut Doch Du tust das nicht; Rette mich Ich würde Sterben für Dich, sterben für Dich, Warum siehst Du das nicht ? Ich würde Sterben für Dich, sterben für Dich, Warum fühlst Du das nicht wie ich. Ich würde Sterben für Dich Warum, warum, warum fühlst Du das nicht Warum liebst Du mich nicht Spürst Du das nicht Ich würde Sterben für Dich. !!! Text Lafee®© |
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| Ich kam,
ich weiß nicht woher, ich bin, und weiß nicht wer, ich leb, weiß nicht wie lang, ich sterb, und weiß nicht wann, ich fahr, weiß nicht wohin, mich wunderts, daß ich so fröhlich bin. |
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| Ich habe Angst!
Nicht vor dem Tode, sondern davor im Leben mein Leben zu verlieren. Dinge tun zu müssen, die mir nicht liegen, die ich vor mir und anderen Lebewesen nicht verantworten kann, zu lachen, wenn mir nicht danach ist, zu weinen, um Aufmerksamkeit zu erwecken, zu lügen, um die Wahrheit verständlich zu machen, zu stehlen, weil ich bestohlen werde, zu verarschen, um nicht selbst verarscht zu werden, Dinge zu kaufen, die ich nicht brauche um Status zu heucheln, mich an Menschen zu binden, die ich nicht liebe um bieder zu wirken, Gewalt auszuüben, die nicht notwendig ist, Macht anzustreben, die keinem zusteht. Noch fühle ich mich als Mensch, in der Ordnung des Kommen und Gehens die Leben verspricht. Deshalb habe ich Angst weiter in einem Strom aus Sicherheit, Macht und Wohlstand zu treiben, von dem ich, da die Strömung immer schneller und reißender wird, mit Sicherheit weiß, daß er an einem Wehr endet und alles in die Tiefe reißt . Deshalb schreie ich noch so lange um Hilfe, so lange ein Funke Leben in mir ist. |
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| Hoffnung gegen alle Hoffnungslosigkeit
Erfahren Enttäuschung ohne jede Selbsttauschung Ertragen Das Nein mit dem Ja Ersticken |
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| Heute
Morgen Irgendwann Kündigt sich An deinem Lebenshorizont Das Abendrot An Seine Farben Lassen sich leichter deuten Wenn die Augen Beizeiten Für die Gezeiten Des Lebens Geschult werden |
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| Gestern Heute Morgen
Gestern warst du noch da Mit deinem Lächeln so wunderbar Mit deiner Liebe und Heiterkeit Heute herrscht nur Traurigkeit. Für immer bist du nun gegangen Doch wie die Sterne am Himmel prangen So prangt dein Licht am Himmelszelt Als Licht, das Liebe ewig hält. Morgen bleiben die Erinnerungen Und keine Zeit heilt alle Wunden Wo du auch bist an welchem Ort Du lebst in unseren Herzen fort. |
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| Gerechtigkeit
Ich sah ihr Lächeln, doch ich wusste, dass sie trauerte! Ich sah sie tanzen, doch ich sah auch, dass sie weinte! Ich sah in ihr Gesicht und in ihren wunderschönen Augen spiegelte sich all das Leid, die Verzweiflung und all die Wut. Ihr Name war Gerechtigkeit und ihre Tränen aus Blut! |
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| Folterknecht
Bin deine Lust, bin deine Angst Bin deiner Schmerzen Tränentanz Entziehen kannst du dich mir nicht Siehst Tag und Nacht nur mein Gesicht. Bin deine Qual, bin deine Not Bin auch dein stiller Seelentod Wie eine Kugel steckt in dir Die unerfüllte Gier nach mir. Bin deine Trauer, deine Pein Bin deine Einsamkeit, allein Stehst du am Abgrund deiner Welt Die wegen mir zu Staub zerfällt. Ein Folterknecht? So nennst du mich? War ich nicht einst die Welt für dich? Wie lachhaft war doch unser Band Doch hast du dies zu spät erkannt. Ich bin nicht mehr dein Liebesglück Ich lass dich eiskalt hier zurück Die Folter hast du selbst gewählt Als du dein Herz mit mir vermählt |
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| Einen vertrauten Weg
Noch einmal Abgehen In eigenen Verwehten Spuren Lesen Worte wieder hören Die irgendwann Ausgesprochen wurden Stehenbleiben Wo schon einmal Stillstand eintrat Heimweh aushalten Um nicht In das Fernweh Zu flüchten |
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| Durcheinander
Sich lieben in einer Zeit in der Menschen einander töten mit immer besseren Waffen und einander verhungern lassen Und wissen dass man wenig dagegen tun kann und versuchen nicht stumpf zu werden Und doch sich lieben Sich lieben und einander verhungern lassen Sich lieben und wissen dass man wenig dagegen tun kann Sich lieben und versuchen nicht stumpf zu werden Sich lieben und mit der Zeit einander töten Und doch sich lieben mit immer besseren Waffen |
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| Du
Du bist das Blut in meinem Herzen Du bist der Puls der in mir schlägt Du bist das Licht von tausend Kerzen Du hast mein Leben mit geprägt * Du bist der Gral nach dem ich suchte Du bist der Weg, der mich versuchte Du bist der Stern der hell erstrahlt Du bist das Echo das nie verhallt * Du bist wie Tau im Sonnenschein Ohne Dich kann ich nicht sein * Du bist ein Mensch der ehrlich ist Bleibe bitte wie du bist! |
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| Du bist
Unruhig Aufgewühlt Hin und her gerissen In der Unruhe Deiner Hoffnungen Wünsche Von irgendwo hergekommen Nirgendwo Gelandet Du bist Zu unruhig, mein Freund Auch die Unruhe Hält Ruhezonen Verborgen Wage den Zusammenstoß Mit einem Riff Und aus den Trümmern Baue dir Ein neues Boot |
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| Dort
Dort wo die Sonne die Erde berührt Dort wo die Nacht ihre Schatten verliert Dort wo die Regenbögen entstehen Dort werd’ ich dich irgendwann wiedersehen Dort wo die Zeit unendlich ist Dort wo du als Bettler König bist Dort wird unsere Liebe von neuem beginnen Dort warte ich auf dich, dort wirst du mich finden Dort wo in unseren Träumen alles begann Dort sehn’ wir uns wieder, irgendwann. |
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| Die Vergangenheit
Überholt Die Gegenwart Überfordert Die Zukunft Überfallt Oder Die Vergangenheit Bewältigen Die Gegenwart Beurteilen Die Zukunft Beginnen |
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| Die Stürme deiner Belastungen
Treiben Die Gedanken Umher Erdrücken sie In deinem Innersten Wirbeln deinen Lebensstaub auf Die Stürme deiner Belastungen Legen in deinem Innersten Vielleicht Längst verdrängte Wertvolle Gedanken Frei |
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| Die Qual der Gedanken
Wenn ich in deine Augen seh, tut es immer wieder weh, der kleine Stich in meinem Herz erbitterter Schmerz. Ich hab keine Lust mich immer in den falschen zu verlieben, hab wieder Frust, und keine die mir blieben. Weil ich sie fortgeschickt hab, nicht gut genug für mich dachte ich. Das stimmt, doch wer kann mich glücklich machen? Zu hohe Ansprüche, das hör ich jedes Mal, doch das glaub ich nicht, denn das wäre banal. Weil ich nicht so bin wie manche denken, die sich beschränken, auf Oberflächlichkeiten, lesen nicht alle Seiten im Buch genannt Leben. Wenn sie wüssten, was ich fühle, in der Mühle genannt auch Seele. Sie mahlt jeden Tag und hört nicht auf. Ich suche weiter und weiter wie ein kopfloser Reiter im dunkeln wie im hellen versteck mich im Dickicht damit keiner mitkriegt was ich alles fühl. Kann es keinem sagen, denn sie würden lachen weil sie nicht verstehen, oder nicht wollen, oder nicht können. Damit umgehen können die wenigsten und darum erzähl ichs nur wenigen. Doch die wenigen sind zu wenige, um mir das Gefühl zu geben, das ich brauch` um aufzugehn, wie die Blumen am Morgen, ohne Sorgen, denken nicht an morgen, leben für heute. Doch das ist nicht mein Ziel mein Ziel ist es, weise zu werden ohne vorher zu sterben... |
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| Die größte Mutprobe
Für den Der fernab Von den Hauptstraßen Des Lebens Seinen Weg gehen will Besteht wohl darin Die Einsamkeit Als einen beständigen Wegbegleiter Anzunehmen |
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| Die Ängste
Sich eingestanden In die Hände In den Mund Genommen Und tief Im Innern Öffnen sich Verriegelte Türen Und Fenster Geben Einlaß Neuem Leben Neuer Hoffnung Dem Mut Zu sich selbst |
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| Der Tod und die Erlösung
In manchem rauen Winterwind Der all die schwachen Menschlein plagt Hört man seit je ein kleines Kind Das bittersüß vom Tode klagt. Still akzeptiert der Mutter Kuss Gewartet bis das Hause schlief Bis sie das Bett verlassen musst’ Da seine Stimme nach ihr rief. Es war in einer dunklen Nacht Als sie sich aus dem Zimmer schlich Mit Nachthemd weiß und Locken sacht Sodass sie einem Engel glich. Sie folgte diesem sanften Klang Nicht wehrend, lachend spürte sie Wie’s sie mit Leib und Seel’ verschlang Und sie herab zwang, auf die Knie. Sie saß im Schnee, er stand vor ihr Auf ihrem Kopf die kalte Hand Das Frösteln schüttelte sie schier Doch jeder Funke Angst verschwand. „Ab heute wandeln wir zu zweit Du die Erlösung, ich der Tod Wir steh’n über der Ewigkeit In uns’rem Zeichen, blutig rot.“ In jener Nacht, im Mondenschein Nahm er sie mit in seine Welt Das zarte, warme Kindelein In Todesruh’ am Himmelszelt. Sie gingen beide nun herab Sie die Erlösung, er der Tod Und führten Opfer in ihr Grab In ihrem Zeichen, blutig rot. Seit jener Zeit, so sagt man sich Ein Lächeln sich die Wege bahnt Auf aller Toten bleich’ Gesicht Als hab’ ein Engel sie umarmt. |
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| Der kleine Mann
Der kleine Mann trottet durch die Strassen. Den Blick gesenkt geht er durch die Nacht. Der nasse Asphalt der Stadt spiegelt sich im Licht der Autoscheinwerfer. Der kleine Mann trottet durch die Nacht. Er blickt zurück. Die Vergangenheit ist so weit weg und holt ihn doch immer wieder ein. Der kleine Mann trottet durch sein Leben. Er hat es aufgegeben. Und auch sich selbst... Die Geräusche der Autos, der Menschen, der Nacht: Er bemerkt sie nicht mehr. Abgestumpft, willenlos, lieblos, lustlos, tot! |
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| Der Blinde und der Lahme
Von ungefähr muss einen Blinden Ein Lahmer auf der Straße finden, Und jener hofft schon freudenvoll, Daß ihn der andre leiten soll. Dir, spricht der Lahme, beizustehn? Ich armer Mann kann selbst nicht gehn; Doch scheint’s, daß du zu einer Last Noch sehr gesunde Schultern hast. Entschließe dich, mich fortzutragen: So will ich dir die Stege sagen: So wird dein starker Fuß mein Bein, Mein helles Auges deines sein. Der Lahme hängt mit seiner Krücken Sich auf des Blinden breiten Rücken. Vereint wirkt also dieses Paar, Was einzeln keinem möglich war. Du hast das nicht, was andre haben, Und andern mangeln deine Gaben; Aus dieser Unvollkommenheit Entspringet die Geselligkeit. Wenn jenem nicht die Gabe fehlte, Die dir die Natur für mich erwählte: So würde er nur für sich allein, Und nicht für mich, bekümmert sein. Beschwer die Götter nicht mit Klagen! Der Vorteil, den sie dir versagen Und jenem schenken, wird gemein, Wir dürfen nur gesellig sein. |
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| Dem Unausweichlichen
Auszuweichen Das Unabwendbare Abzuwenden Hieße Das abgefallene Blatt Wieder An den Baum zu nageln |
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| Deine Wimpern, die langen
Deine Wimpern, die langen, Deiner Augen dunkele Wasser, Laß mich tauchen darein, Laß mich zur Tiefe gehn. Steigt der Bergmann zum Schacht Und schwankt seine trübe Lampe Über der Erze Tor, Hoch an der Schattenwand, Sieh, ich steige hinab, In deinem Schoß zu vergessen, Fern was von oben dröhnt, Helle und Qual und Tag. An den Feldern verwächst, Wo der Wind steht, trunken vom Korn, Hoher Dorn, hoch und krank Gegen das Himmelsblau. Gib mir die Hand, Wir wollen einander verwachsen, Einem Winde Beute, Einsamer Vögel Flug, Hören im Sommer Die Orgel der matten Gewitter, Baden in Herbsteslicht, Am Ufer des blauen Tags. Manchmal wollen wir stehen Am Rand des dunkelen Brunnens, Tief in die Stille zu sehn, Unsere Liebe zu suchen. Oder wir treten hinaus Vom Schatten der goldenen Wälder, Groß in ein Abendrot, Das dir berührt sanft die Stirn. Einmal am Ende zu stehen, Wo Meer in gelblichen Flecken Leise schwimmt schon herein Zu der September Bucht. Oben zu ruhen Im Haus der dürftigen Blumen, Über die Felsen hinab Singt und zittert der Wind. Doch von der Pappel, Die ragt im Ewigen Blauen, Fällt schon ein braunes Blatt, Ruht auf dem Nacken dir aus. Göttliche Trauer, Schweige der ewigen Liebe. Heben den Krug herauf, Trinke den Schlaf. |
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| Dein kleines Herz
Dein kleines Herz, es schlägt nicht mehr Entführt, missbraucht, geschlagen Ein Tatort wird zum Blütenmeer Was musstest du ertragen Dein kleines Herz, es schlägt nicht mehr Ein Buch voll offener Fragen Dein Platz bleibt nun für immer leer Wir suchten dich seit Tagen Dein kleines Herz, es schlug nicht mehr So hat man dich gefunden Tränen, Tränen, Tränenmeer Dein Körper wurd’ geschunden Naiv und völlig ahnungslos Bist du wohl mitgegangen Bevor er völlig skrupellos Zu Töten angefangen Dein Leben ging brutal zu Ende Ich sehe dich und seine Hände Die Hände die mir alles nahmen Kann dich nie wieder lieb umarmen Nie mehr umarmen, nie wieder küssen Und ewig werd’ ich dich vermissen Dein kleines Herz hat aufgehört Hat aufgehört zu Schlagen Mein Leben hat er auch zerstört Ich werde dich so lang ich leb’ In meinem Herzen tragen Ein kleines Herz hat aufgehört zu schlagen. |
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| Das Zuhause sein
Teilen Mit dem Der kommt Fremder oder Freund Einfach ein wenig Geborgenheit Verschenken |
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| Das haltbare Glück
Ahnt der Mensch Fernab von sich selbst Das unhaltbare Glück Lehrt ihn Den Augenblick zu lieben |
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| Blutrot färbt sich der Asphalt
Benebelt, alkoholisiert umklammert er das Steuer. Passanten sind traumatisiert, es ist so ungeheuer. * Und Blutrot färbt sich der Asphalt ein Leben geht zu Ende, das schwache Wimmern: „ mir ist so kalt“ ich greif die kleinen Hände * Ich wachse über mich hinaus verdränge die große Wut, du siehst den Tod, das ist ein Graus aus zuviel Wunden quillt das Blut. * Ein schriller Schrei durchbricht die Stille die Mutter stürzt herbei, die Frage: „ Ist das Gottes Wille?“ - Wo bleibt der Arzt, die Polizei - * Endlich höre ich die Sirenen das Blaulicht zuckt so grell, ich sehe ihn am Wagen lehnen betrunken und er war viel zu schnell. * Der Notarzt eilt zum Unfallort sein Gesichtausdruck spricht Bände, ein Polizist schickt Gaffer fort mir zittern Knie und Hände * Kein Puls mehr, zuviel Blutverlust hör ich die Stimme sagen, es ist der Tod, der Exitus und tausend offene Fragen. * Ein Sanitäter bringt das Tuch dass Tuch aus weißem Leinen, vergebens hat man´s hier versucht ich sehe die Mutter weinen. * Mit Müh und Not führt man sie fort gebrochen ist ihr Herz, kein Wort, kein Mensch auf dieser Welt, kann lindern ihren Schmerz. * Der Unfall ist schnell aufgenommen die Schuld steht außer Frage, ich kann nicht mehr, bin wie benommen mein Blick erfasst die Bahre. * Dann gehen mir die Lichter aus ein guter Freund bringt mich nach Haus, irgendwann hab ich erfahren das es zwei Promille waren. * Heute noch nach zwanzig Jahren wenn ich passiere diesen Ort, höre ich noch den Jungen sagen: „Bitte, Bitte geh nicht fort“ |
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| Bleibe an meiner Seite
Auf meiner Wegstrecke Die ins Ungewisse führt Bleibe an meiner Seite Bis ich selbst Das Ziel erkennen kann Du, mein Freund Bleibe an meiner Seite Bis ich morgen Meinen Weg allein gehe Bleibe an meiner Seite Und ich werde übermorgen Dich begleiten |
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| Auf einer abgelegenen Brücke
Kann Versöhnung geschehen Zwischen einem alten Und einem neuen Weg In bewusster Offenheit Gewagter Ehrlichkeit Einer Spur von Angst Von Einsamkeit |
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| Abschiednehmen
Sich trennen Aufgeben Einen teil von sich selbst Etwas Dem Wind Überlassen Den Fluten Dem Wasser Das Sterben Lernen Jeden Tag Ein wenig Für Das Neue Das folgt |
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