PIXELPARTY Tagebuch von highlander
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Thu, 27.05.2010 20:16 - a
aus: Extrem
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Gefangen

in deiner Liebe gefangen
wann hat das angefangen

wollten doch frei sein für uns
bleibt nur ein Traum für uns

hälst mich weit weg von dir
tut oft sehr weh in mir

vermisse unsere Zärtlichkeiten
Worte können dies nie erreichen

Hände die mich durch den Tag begleiten
Küsse die mich ganz sanft streifen

Sehnsucht füllt mich aus in mir
mein ganzes Herz ruft nur nach dir

doch du fühlst mein Sehnen nicht
meine Liebe ist nicht wichtig für dich

Tränen schleichen über mein Gesicht
suchen unsere Liebe und finden sie nicht


Fri, 04.12.2009 21:29 - a
aus: Extrem
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Gefühle des Herzens

Mein Herz das schlägt so stark und rein,
es wünscht sich jetzt bei Dir zu sein.
Mein Gefühl sagt:"Ich mag Sie sehr."
Doch mein Herz sagt:"Es ist mehr."
Meine Lippen können es nicht wagen,
Dir jetzt schon die Wahrheit zu sagen.
Dann sagt mein Gefühl:"Ich lieb' sie sehr."
Doch mein Herz sagt:"Es ist mehr."
Was sollen meine Lippen sagen?
Können sie es endlich wagen?
In klaren Worten zu Dir zu sprechen,
ohne Dir das Herz zu brechen?
Ich denke schon, ich werd' es tun,
damit Deine Gefühle können ruh'n.
Ich mag Dich,
das trotz Wut und Leid.
Ich liebe Dich,
für immer und in Ewigkeit.


Thu, 05.11.2009 21:33 - a
aus: Extrem
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Was will ich hier?
Bist Du bei mir?
Ich bin ein Dieb!
Du hast mich lieb?

Hmm, kann nicht sein.
Bin kein jemand, nein.
Raub‘ Dir die Kraft.
Bin ich in Haft?
In Haft, ich bin.

Wo bleibt nur der Sinn?
Gedanken bringen mich um.
Bin ich wirklich so dumm?

Quälen mich und niemals nie,
werde ich loswerden sie!
Du bleibst bei mir?
Was geb‘ ich Dir?

Freundschaft, Liebe Geborgenheit.
Wärme, Zuneigung, Zärtlichkeit.
All das ich von Dir erhalte!
Ob ich es auch recht verwalte?

Bist für mich da zu jeder Zeit
Wann ist es endlich mal so weit?
Woll’n wie gemeinsam fliehn von hier?
Du mit mir und ich mit Dir!

Fliehn gemeinsam fort,
an einen fernen Ort.
Hab Dich so lieb!
Bin doch kein Dieb?!

Heimat finden, glücklich werden.
All das will ich nicht verbergen.
„Gemeinsam gehen wir den Weg!“
Ich meine Sorgen nieder leg!

Haben uns gesucht und gefunden!
Geteilt das Leid und unsre Wunden.
Trennen werden wir uns nie!

Wie auch- WIE?


Thu, 05.11.2009 21:19 - a
aus: Extrem
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Bin ganz allein,
niemals rein,
muss das denn sein?
Wohl eher nicht-nein!

Hab ich wen?
Will ich gehn?
Werd ich gesehn?
Oder bleib ich allein stehn?

Hab keine Worte,
seh so viele Orte.
Und für JEDE Sorte,
doch immer eine Pforte?!

Bin doch allein,
hab keinen, nein.
Oder doch?


Thu, 05.11.2009 21:16 - a
aus: Extrem
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Engel, komm schon, bitte sieg!
Was machst noch hier?-Na los, flieg!
Warum nur bleibst Du noch bei mir?
Wo Du doch sein kannst, weg von hier?!

Warst so lange schon hier unten.
Hast verdient Dir Ruhestunden!
Werd schon klarkommen, versprech es Dir!
Nu flieg schon. Flieg fort von hier!

Nun ist er weg,
ich bleibe hier.
Leb im innren Dreck,
was bleibt noch mir?

Tage vergehen,
die Angst steigt an.
Nichts soll geschehen,
Wann kommst Du-Wann?

Da ist er,
mit großen Flügeln.
Schwarz wie die Nacht,
"Willst Du mich prügeln?"

Nimmt mich mit,
zum Himmel hin.
Halt ich den Schritt?
Bis endlich ich oben bin?

Was ist das nun?
"Wer bist du-sag!"
Werd ich hier nun ruh'n?
Ist das mein Sarg?

"Der Todesengel,
der ich bin.
Hab Dich gerettet,
ist das so schlimm?"

"Aber ich ließ Dich ziehn
in Deine Welt!
Warum ließest Du mich fliehn?
In das weite Feld?"

"Deine Zeit war nicht gekommen.
Wollte Dir das Leben geben.
Doch ich sah Dich mehr beklommen!
Also entschied ich, Dich zu holen!"

War nun tot,
mein Engel bei mir.
Litt nie mehr Not.
"Ich danke Dir!"


Thu, 05.11.2009 21:11 - a
aus: Extrem
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Du kleines, verfluchtes Ding-
Meinst du, es gehe so?
Früher, als es noch ging-
Nun bist nie anderswo!

Du verfolgst mich,
egal wohin!
Nie verstellst Du Dich-
Wo wäre der Sinn?

Ob in Gedanken oder Träumen-
Ob heller Tag, ob dunkle Nacht.
Deinen Anblick werd' ich nie versäumen!
Hab doch oft so gern gelacht!

Die Freude fort,
Nur Du bist da!
Es bleibt kein Wort,
Wie es mal war?

Kein trauern, keine Angst, oh nein-
mochte Leben, Freunde, Schabernack!
Nun grübeln, fragen, alleine sein-
Raus aus der Welt, aber zack!

Warum lass ich es zu,
mich so zu verschanden?
Hab einfach keine Ruh',
um hier zu landen!

Du bist so klein
und doch bereitest Du Angst!
Nie warst Du rein,
wenn Du die Melodie mir sangst!

"Nimm mich, greif mich!"-
Riefest Du mich an!
Zu hassen sein Ich
ist so einfach dann.

Was hast Du bezweckt?
Was hab ich getan?
Meine Träume geweckt!
Mich so oft vertan!

Aufhörn?!-
So leicht gesagt!
"Darf ich trotzdem nochmal störn?"
Hast Du so oft mich angefragt!

So bleibts dabei-
Ich schaff es nicht!
Werd niemals frei-
Du willst doch mich!


Thu, 05.11.2009 21:05 - a
aus: Extrem
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Ich Lebe für Dich,
ich ertrinke in Dir,
doch Deine Augen sehen weg,
wenn ich mich in Dir verlier,
unerreichbar na,
Spielst Du mit mir?
Spürst Du das nicht;

Rette mich !

Ich würde Sterben für Dich,
sterben für Dich,
Warum?
siehst Du das nicht ?

Ich würde Sterben für Dich,
sterben für Dich!
Warum?
fühlst Du das nicht wie ich ?

Du tust mir so weh,
dieser Schmerz ist ein Fluch
doch um Hilfe zu flehen
da fehlt mir der Mut.

Berühr meine Hand
Und alles wird gut,
Doch Du tust das nicht;

Rette mich !

Ich würde Sterben für Dich,
sterben für Dich,
Warum?
siehst Du das nicht ?

Ich würde Sterben für Dich,
sterben für Dich,
Warum?
fühlst Du das nicht wie ich?

Ich würde Sterben für Dich
Warum?,
warum?,
warum?
fühlst Du das nicht?
Warum?
liebst Du mich nicht?
Spürst Du das nicht?
Ich würde Sterben für Dich. !!!


Thu, 05.11.2009 21:04 - a
aus: Extrem
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Du, mein Glück

Meine Seele, eine Taube,
Lang verflogen und verirrt,
Regt nun zwischen lauter Blüten
Auf dem schönsten Frühlingsbaume
Ihre Flügel leis vor Glück.
*
Du mein Baum voll lauter Blüten!
Du mein Glück! Du meine Ruh!
Meiner Sehnsucht weiße Taube
Regt die Flügel, regt die Flügel
Dir im Schoß. Süße! Süße!
Welch ein Wunder: Ich und du!


Thu, 05.11.2009 21:04 - a
aus: Extrem
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Brigitte B.

Ein junges Mädchen kam nach Baden,
Brigitte B. war sie genannt,
Fand Stellung dort in einem Laden,
Wo sie gut angeschrieben stand.

Die Dame, schon ein wenig älter,
War dem Geschäfte zugetan,
Der Herr ein höherer Angestellter
Der königlichen Eisenbahn.

Die Dame sagt nun eines Tages,
Wie man zu Nacht gegessen hat:
Nimm dies Paket, mein Kind, und trag es
Zu der Baronin vor der Stadt.

Auf diesem Wege traf Brigitte
Jedoch ein Individium,
Das hat an sie nur eine Bitte,
Wenn nicht, dann bringe er sich um.

Brigitte, völlig unerfahren,
Gab sich ihm mehr aus Mitleid hin.
Drauf ging er fort mit ihren Waren
Und ließ sie in der Lage drin.

Sie konnt es anfangs gar nicht fassen,
Dann lief sie heulend und gestand,
Daß sie sich hat verführen lassen,
Was die Madam begreiflich fand.

Daß aber dabei die Tournüre
Für die Baronin vor der Stadt
Gestohlen worden sei, das schnüre
Das Herz ihr ab, sie hab sie satt.

Brigitte warf sich vor ihr nieder,
Sie sei gewiß nicht mehr so dumm;
Den Abend aber schlief sie wieder
Bei ihrem Individium.

Und als die Herrschaft dann um Pfingsten
Ausflog mit dem Gesangverein,
Lud sie ihn ohne die geringsten
Bedenken abends zu sich ein.

Sofort ließ er sich alles zeigen,
Den Schreibtisch und den Kassenschrank,
Macht die Papiere sich zu eigen
Und zollt ihr nicht mal mehr den Dank.

Brigitte, als sie nun gesehen,
Was ihr Geliebter angericht',
Entwich auf unhörbaren Zehen
Dem Ehepaar aus dem Gesicht.

Vorgestern hat man sie gefangen,
Es läßt sich nicht erzählen, wo;
Dem Jüngling, der die Tat begangen,
Dem ging es gestern ebenso.


Thu, 05.11.2009 21:02 - a
aus: Extrem
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Mögen in manchen Gewittern
Stürmen
Einige Blätter und Äste
Vom Lebensbaum
Abgefallen sein
Der Stamm
Hat standgehalten
Und je tiefer
Die Wurzeln noch reichen
Je mehr die Krone
Dem Licht entgegenwächst
Um so grünere Blätter
Stärkere Äste
Werden nachreifen


Thu, 05.11.2009 21:02 - a
aus: Extrem
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Zufällig
Gesät
*
Jahrzehntelang
Gewaschen
*
Minutenschnell
Gefällt
*
Stöhnend
Gefallen
*
Totes Leben
Hineingeritzt
*
Ich liebe dich


Thu, 05.11.2009 21:00 - a
aus: Extrem
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Die sensible Seite eines Mannes...

Eine Frau trifft in einer Bar einen fantastischen Mann. Sie unterhalten sich, kommen sich näher, zum Schluss verlassen sie gemeinsam die Bar.
Sie gehen zu seinem Apartment und als sie sich dort umsieht, sieht sie jede Menge niedliche Steiff-Teddybären.
Hunderte von Bären verteilt auf verschiedene Regale. Kleine auf dem untersten Regal, mittelgrosse auf dem mittleren, ganz große auf dem obersten Regal.
Die Frau ist zwar überrascht, dass der Mann eine Teddybärsammlung hat, aber sie beschließt nichts zu sagen und ist stattdessen beeindruckt von der sensiblen Seite des Mannes.
Sie dreht sich zu ihm... sie küssen sich... sie reissen einander die Kleider vom Leib und lieben sich leidenschaftlich.
Nach einer fantastischen Nacht voller Leidenschaft liegen sie am folgenden Morgen nebeneinander und sie fragt ihn: "Na, wie war es?"
Der Mann sagt: "Du kannst Dir einen Preis vom untersten Regal aussuchen!"


Thu, 05.11.2009 21:00 - a
aus: Extrem
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1. Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben...
2. Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen kann...
3. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um Deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
4. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Sudamerika, weißt
aber nicht, wann Du zuletzt mit Deinem Nachbarn gesprochen hast.
5. Du kaufst Dir einen neuen Computer und eine Woche später ist er veraltet.
6. Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist, weil sie keine E-Mail Adresse besitzen.
7. Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert.
8. Für Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It zu besitzen.
9. Die meisten Witze die Du kennst, hast Du in Emails gelesen.
10. Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
11. Du drückst Zuhause die 0 um beim Telefonieren rauszukommen.
12. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet.
13. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.
14. Wenn Du einen 90-Minuten-Film im Fernsehen gucken willst, musst Du Dir drei Stunden Zeit nehmen wegen der Werbeunterbrechungen.
15. Du suchst verzweifelt die Tasten "STRG, ALT und ENTF" auf Deiner Fernbedienung, wenn der Fernseher aufgrund einer Sendestörung rauscht.
16. Deine Visitenkarte ist auf der Vorderseite Deutsch, auf der
Rückseite Englisch. Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die
(+49) vor der Telefonnummer...
17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das Dir die Anzahl Tage bis zur Pensionierung berechnet. Das "Arbeitsende-Jahr" hast du schon fünfmal geändert.
18. Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, davon die ersten 6 Stunden fürs Finanzamt...
19. Die Verkehrslage liess es noch nie zu, in Deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten...
20. Deine Eltern beschreiben Dich und Deinen Beruf mit "er/sie macht was mit Computern".
21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.


Thu, 05.11.2009 20:59 - a
aus: Extrem
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Liebe mitunter drückte.
Endlich steht es schwarz auf weiß: Die Tage, an denen Frauen sagen, sie verstünden uns nicht, sind gezählt!
Hiermit leite ich Euch ein mächtiges Werkzeug weiter, damit Ihr es Euren Frauen weiterleitet, auf dass sie es lesen und hoffentlich verstehen mögen :

Das Männermanifest (ein für alle Mal!!)

Frau, Fräulein, Freundin, Verlobte, Weib, Angetraute, und alle anderen Frauen.

1) Wenn Du denkst, du wärst fett, ist das wahrscheinlich auch der Fall. Frag‘ mich nicht, ich verweigere die Aussage.
2) Wenn Du etwas willst, reicht es völlig, einfach danach zu fragen. Um eines klarzustellen Wir sind simpel. Wir verstehen keine subtilen indirekten Fragen. Indirekte Fragen funktionieren auch nicht, die auf der Hand liegenden indirekte Fragen auch nicht. Sag’s einfach wie es ist.
3) Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort erwartest wundere Dich nicht, dass eine Antwort kommt, die Du nicht hören wolltest.
4) Wir sind Simpel. Wenn ich Dich bitte, mir das Brot an zureichen, meine ich nichts anderes als das. Es ist kein Vorwurf: dass es nicht auf dem Tisch steht. Es gibt weder versteckte Andeutungen noch Vorwürfe. Wir sind wirklich Simpel.
5) Wir sind Simpel. Es macht keinen Sinn, mich zu fragen, an was ich denke! 96,5% der Zeit denken Männer an Sex. Nein, wir sind nicht besessen, es ist einfach das, was uns am meisten gefällt.
6) Wir sind Simpel. Manchmal denke ich nicht an Dich. Das ist nicht schlimm. Gewöhne Dich bitte daran. Frage mich bitte nicht, woran ich denke, es sei denn Du bist bereit über Politik, Wirtschaft, Philosophie, Fußball, Saufen, Titten, Hintern, Daten, Computer oder Autos zu reden.
7) Freitag/ Samstag / Sonntag = viel fressen = Freunde = Fußball vorm Fernseher = Bier = schlechte Manieren, Es ist wie Vollmond oder Ebbe und Flut. Es ist unvermeidlich!!
8) Einkaufen macht keinen Spaß, und ich, ich werde nie Gefallen daran finden.
9) Wenn wir irgendwo hingehen, welche Klamotten Du auch trägst, es steht Dir super. Ich schwör’s.
10) Du hast genug Kleider und genug Schuhe. Heulen ist Erpressung. Mich selbst pleite zu machen ist kein Liebesbeweis an Dich.
11) Die meisten Männer haben 3 Paar Schuhe. Ich wiederhole, Wir sind Simpel, Wie kommst Du auf die Idee, Ich könnte nur einen Hauch von Ahnung haben, welches von Deinen 30 Paar Schuhen am besten dazu paßt?
12) Einfache Antworten wie ja oder nein sind völlig ausreichend, egal wie die Frage lautet.
13) Wenn Du ein Problem hast, Bitte mich nur darum Dir zu helfen, das Problem zu lösen, bitte mich nicht Dich zu bemitleiden, wie es Deine Freundinnen tun.
14) Kopfschmerzen die 8 Wochen dauern, sind keine Kopfschmerzen! Geh zum Arzt!
15) Wenn ich etwas sage, das mit 2 Arten Interpretiert werden kann und eins von beiden beunruhigt Dich oder macht Dich unglücklich, meine ich das andere.
16) Alle Männer sehen nur 16 Farben. Pfirsich ist eine Frucht und keine Farbe!
17) Und was für eine Farbe ist überhaupt Apriko(t), und wie zur Hölle schreibt man das??
18) Bier gefällt uns wie euch Handtaschen Gefallen, Ihr versteht’s nicht, wir auch nicht.
19) Wenn ich Dich frage, was los ist und Du sagst „ nichts “, werde ich Dir glauben und so tun, als ob alles in bester Ordnung sei. !
20) Frag nicht: „ Magst Du mich? „ , Sei Dir sicher, dass ich nicht bei Dir wäre, wäre das nicht der Fall!
21) Die Basisregel, im Falle des geringsten Zweifels, egal worum es geht: Nimm das einfachste!
WIR SIND WIRKLICH SIMPEL!!!


Thu, 05.11.2009 20:59 - a
aus: Extrem
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Wir bebauen uns

Ein Fleckchen Erde
Pflanzen deinen Witz
Meinen Humor
Unser Lachen
Unsere Tränen
Unseren Frohsinn
Unsere Traurigkeit
Und einen kleinen Baum
Säen deine Stille
Mein Schweigen
Unseren Idealismus
Unsere Ideen
Unsere Verrücktheiten
Unsere Liebe
Und einfache Blumen

Lassen unsere Hoffnungen keimen
Beschneiden nichts
In unserem Garten
Der Lebensfreude


Thu, 05.11.2009 20:58 - a
aus: Extrem
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Wie man Männer abblitzen lässt.....

Er: Hab ich dich nicht schon mal irgendwo gesehen?
Sie: Ja, deshalb gehe ich da nicht mehr hin

Er: Ist dieser Platz frei?
Sie: Ja, und meiner auch, wenn du dich hinsetzt.

Er: Kann ich dir einen ausgeben?
Sie: Danke, ich möchte lieber das Geld

Er: Stört es Dich, wenn ich rauche?
Sie: Mich stört es nicht mal, wenn Du brennst !

Er: Wow ist das voll hier, was?
Sie: Dann verpiss Dich doch, dann gibt's Platz !

Er: Ziemlich laut hier, he?
Sie: Dann halt doch einfach die Fresse!

Er: Ich bin Fotograf und suche nach einem Gesicht wie deinem.
Sie: Ich bin plastische Chirurgin und suche nach einem Gesicht wie deinem.

Er: Hatten wir nicht mal ne Verabredung? Oder sogar zwei?
Sie: Es muß eine gewesen sein. Ich mache nie den selben Fehler zweimal.

Er: Wie kommt es, daß du so schön bist?
Sie: Ich hab deinen Anteil noch dazubekommen

Er: Gehst du am Samstag mit mir aus?
Sie: Tut mir leid, dieses Wochenende habe ich Kopfschmerzen

Er: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Köpfe nach dir um.
Sie: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Magen um.

Er: Ich denke, ich konnte dich sehr glücklich machen.
Sie: Wieso? Gehst du schon?

Er: Was würdest du sagen, wenn ich dich bitten würde, meine Frau zu werden?
Sie: Nichts. Ich kann nicht gleichzeitig reden und lachen.

Er: Sollen wir einen guten Film ansehen?
Sie: Den hab ich schon gesehen

Er: Wo warst du mein ganzes Leben lang?
Sie: Wo ich den Rest deines Lebens sein werde - in deinen kühnsten Träumen.

Er: Dein Körper ist wie ein Tempel.
Sie: Heute ist aber keine Messe.

Er: Wenn ich dich nackt sehen könnte, wurde ich glücklich sterben.
Sie: Wenn ich dich nackt sehen würde, würde ich vor Lachen sterben.


Thu, 05.11.2009 20:57 - a
aus: Extrem
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Wenn
alles schweigt
Die Stille
Einlass findet
Heimkommen
Damit nicht
Die Seele
Im Alltagsnebel
verschwindet


Thu, 05.11.2009 20:57 - a
aus: Extrem
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Wenn wir sterben
Du
Ich
Soll nicht am Ende
Ein Fragezeichen
Stehen
Sondern einfach
Ein Punkt

Wir haben
In der Kürze
Der Zeit
Zeit genug
Wenn wir
Sie uns
Schenken


Thu, 05.11.2009 20:56 - a
aus: Extrem
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Wenn Kinder sterben

Gewalt regiert,
wenn niemand weiß
was morgen wird.
Wenn Kriege toben
aus Macht und Gier,
kein Platz mehr ist
für Pflanz` und Tier.
Wenn Hass dann
über Liebe siegt,
kein Vogel mehr am Himmel fliegt.
Dann kannst Du stolz sein irgendwann,
die Erde ist Dir untertan!


Thu, 05.11.2009 20:55 - a
aus: Extrem
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Wenn ich in deinen Armen liege
das Beben deines Körpers spüre
das Funkeln deiner Augen sehe
dann wird mir klar wofür ich Lebe
*
Wenn ich an deine Schulter lehne
nach deiner Zärtlichkeit mich sehne,
soviel Verlangen in mir spüre
dann weiß ich es, das ich dich liebe.


Thu, 05.11.2009 20:55 - a
aus: Extrem
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Wenn die Letzten
Die Ersten sein werden
Verdient Respekt
Der Grashalm
Nicht die Rose
Gebietet Ehrfurcht
Der Tautropfen
Nicht der Wasserfall

Müssen den Augen der Seele
Die Scheuklappen
Genommen werden


Thu, 05.11.2009 20:54 - a
aus: Extrem
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Wenn das Fernweh
Und alles in mir
Nach Abstand ruft
Schicke ich wenigstens
Meine Gedanken
Auf eine Reise
Lasse sie weiden
Auf grünen Wiesen der Erinnerung
Schicke sie auf vertraute
Wegstrecken meiner Vergangenheit
Gönne ihnen dort Ruhe
Wo ich schon einmal Ruhe fand

Und kehren sie zurück
Verhallt
Der Ruf des Fernwehs
Der Ruf nach Abstand


Thu, 05.11.2009 20:53 - a
aus: Extrem
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Weil ich dich liebe

Weil ich dich liebe, bin ich des Nachts
So wild und flüsternd zu dir gekommen,
Und dass du mich nimmer vergessen kannst,
Hab ich deine Seele mitgenommen.
*
Sie ist nun bei mir und gehört mir ganz
Von meiner wilden, brennenden Liebe
Im Guten und auch im Bösen;
Kann dich kein Engel erlösen.


Thu, 05.11.2009 20:52 - a
aus: Extrem
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Wehmut

Singen will ich, ohne Stimme
Tanzen will ich, ohne Schuh’
Fliegen will ich, ohne Flügel
Und der Grund dafür bist du.

Tasten will ich, ohne Hände
Stehen will ich, ohne Bein
Atmen will ich, ohne Lunge
Um dir wieder nah’ zu sein.

Wandeln will ich, ohne Körper
Fühlen will ich, ohne Sinn
Reisen will ich, ohne Route
Wo du bist, da möcht’ ich hin.

Doch so sehr ich mich auch sehne
Doch so weh es mir auch tut
Off’nen Auges lagst du da
Gebrochen war dein Lebensmut.

Du bist ganz von mir gegangen
Meine Seele leise weint
Nun begreif’ ich, ohne dich
Weiß ich, was „unmöglich“ meint.


Thu, 05.11.2009 20:51 - a
aus: Extrem
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Wage zu träumen
Von dir
Und dem, was du nicht bist

Wage zu träumen
Von dir
Und dem, was du nicht hast

Wage zu träumen
Von dir
Wie du wirklich bist

Wage zu träumen
Von dir
Und nach dem Erwachen
Verwasche nicht
Dein traumhaft
Wahres
Gesicht


Thu, 05.11.2009 20:46 - a
aus: Extrem
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Virtuelle Liebe

Mein Gefühl und mein Empfinden,
nehmen ein, reale Form.
Du bist Schuld an mein'm Erblinden,
und der Wunsch nach Dir enorm.
*
Sag wer bist Du überhaupt?
Aus dem Nichts bist aufgetaucht,
hast mein armes Herz geraubt,
brich es nicht, es wird gebraucht.
*
Wie Du mir den Kopf verdrehst,
werde Deinen auch verdrehen,
Bis mir Du die Lieb' gestehst,
bis wir eine Sünd' begehen.


Thu, 05.11.2009 20:45 - a
aus: Extrem
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Verlorene Liebe

Alles war so selbstverständlich,
ich glaubte fest an unser Glück,
doch die Liebe ist vergänglich,
ich weiß du kehrst niemals zurück.

Das Tal der Tränen ist so tief,
unendlich groß mein Schmerz,
du bist gegangen als ich schlief,
zurück blieb mein zerbrochenes Herz.

Nun bist du fort, ich bin allein,
und unter Liebestrümmern,
bin ich begraben, winzig klein,
werd ohne dich verkümmern.

Alles war so selbstverständlich,
warum nur sagtest du kein Wort,
so klar, so hart unmissverständlich,
jetzt spülen die Tränen
- meine große Liebe fort -


Thu, 05.11.2009 20:45 - a
aus: Extrem
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Unwichtig
Wolken
Blumen
Stunden des Glücks
Zählen zu wollen
Wolken ziehen weiter
Blumen verblühen
Stunden des Glücks vergehen
Wichtig aber
Sie überhaupt
Zu sehen
Zu erkennen
Zu genießen
Sie in den Gedanken
Zu bewahren
Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

highlander highlander
Sun, 18.04.2010 21:16

Gehirn einschalten , wenn du eines besitzt.... aber danke für deinen Geistreichen Kommentar
haha haha
Tue, 29.12.2009 18:22

du altes arschloch!!!


Thu, 05.11.2009 20:44 - a
aus: Extrem
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Traumgedanken

Ich schließe die Augen, lasse mich treiben.
Gedankenverloren und fern aller Sorgen, durchflieg ich die Welten...
-- habe kein Ziel --
Von Sehnsucht erfüllt, von Liebe getragen,
such ich nach antworten auf all meine Fragen.
*
Stoße an Grenzen, falle ins Nichts
Tauche hinab im Strom der Gezeiten
Steige empor, in unendliche Weiten
*
Versuch zu verstehen, bin trunken vor Glück
Genieße die Freiheit
Der Welt weit entrückt.
*
Kann frei mich bewegen, durch Raum und durch Zeit
Verführt von den Musen der Ewigkeit
Atemberaubend eine Welt ohne Leid
*
Oh Traum, oh Traum führe weiter mich fort
will hingelangen zum mystischen Ort.
*
Ich suche den Ort, der Erkenntnis mir bringt
Wo man mich versteht
Wo niemand mich zwingt
Wo losgelöst und frei man ist
Wo all man die irdischen Schmerzen vergisst
*
Die Schmerzen der Liebe, der Krankheit und Leid
Tränen der Angst, der Undankbarkeit.
*
Wo Elend herrscht und Blutvergießen
Ich möchte’ dort nie mehr sein
Der Traum lässt los,
die Tränen fließen
Ich bin wieder allein.


Thu, 05.11.2009 20:44 - a
aus: Extrem
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Trauer

Ich wandle einsam,
Mein Weg ist lang;
Zum Himmel schau ich
Hinauf so bang.

Kein Stern von oben
Blickt niederwärts,
Glanzlos der Himmel,
Dunkel mein Herz.

Mein Herz und der Himmel
Hat gleiche Not,
Sein Glanz ist erloschen,
Mein Lieb ist tot.


Thu, 05.11.2009 20:43 - a
aus: Extrem
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Terror

Terror ist ein feiger Akt,

er ist real, er findet statt.

Er kann dich treffen an jedem Ort,

Terror ist gemeiner Mord.


Terror, das ist Angst und Schrecken,

er kann sich selbst im Kind verstecken.

Er lacht dich an ganz ungeniert,

bevor die Bombe explodiert.


Terror ist sinnloser Tod,

Tausendfaches Leid und Not.

Ist hinterhältig und gemein,

es könnte selbst dein Nachbar sein.


Terror kann man nicht ersticken,

das hieße in fremde Seelen blicken.

So wird man Terror nie besiegen,

denn Krieg führt nur zu weiteren Kriegen.


Thu, 05.11.2009 20:43 - a
aus: Extrem
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Suizid

Der Brief zu seinen Füssen lag,
als man ihn gefunden.
Die Wahrheit sich in ihm verbarg,
es bluteten die Wunden.
*
Verzeiht mir Eltern diese Tat,
ich wollte nicht mehr leben.
Ich brauchte Hilfe, euren Rat,
ihr konntet ihn nicht geben.
*
Die erste Spritze war schon der Tod
Und ihr habt nichts gespürt.
Nie wieder sehe ich Abendrot,
Der Tod hat mich verführt.
*
Ihr habt die Qualen nie gesehen,
die ich erlitten habe,
die Angst die Ohnmacht im Kreis sich drehen,
und in der Hand, die Waage.
*
Die Waage mit dem weißen Tod
Sie raubte mir das Leben,
nie wieder sehe ich Abendrot
was würd ich dafür geben.
*
Verzeiht mir Eltern ich kann nicht mehr
Es kommt mit leisen Schritten
Gevatter Tod er läuft umher
Er lässt nicht lange bitten.
*
Der Schnitt ist tief mir wird so kalt,
Das Blut gerinnt, ein Echo hallt.
Das einzige was mir noch blieb
Seid ihr, seid ihr ich hab euch li...


Thu, 05.11.2009 20:42 - a
aus: Extrem
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Stumme Schreie

Mama ich war gerade acht
du warst nicht da, in jener Nacht
du warst zur Arbeit, ich war allein,
spätabends erst kam Papi heim.

Irgendwann in dieser Nacht
hat Papi mich dann wachgemacht
er roch nach Bier, er hat gelacht
stand vor dem Bett, war splitternackt.

Er legte sich zu mir ins Bett
du Kleine bist so süß und nett,
musst ganz lieb jetzt zu Papi sein
hab keine Angst, du brauchst nicht weinen.

Dann musste ich sein Ding anfassen
Papi stöhnte, Papi schwitzte,
ich habe ganz schnell losgelassen
als etwas weißes daraus spritze.

Du darfst das nie der Mama sagen
dann wird sie böse und geht fort
solch ein Kind will sie nicht haben
denn sie glaubt dir doch kein Wort

Ich habe Angst seit dieser Nacht
die Angst ob er es wieder macht
mich plagt seither ein schlimmer Traum
fühle mich dreckig in diesem Raum.

Mama, Mama, ich war erst zehn
zwei Jahre war nichts mehr geschehen,
ich wollte duschen, ich war nackt
da hat er mich brutal gepackt.

Ihm reichte diesmal nicht die Hand
ich sah herab, sein Glied das stand,
er drang in meinen Körper ein
und stöhnte laut: „mein Engelein“.

Und wieder roch er nach dem Bier
das war kein Mensch, dass war ein Tier.
ich schrie, ich weinte, flehte ihn an
es war zu stark, das Tier im Mann.

Die Unschuld hatte ich verloren
der eigene Vater nahm sie mir
ich wollt, ich wäre nie geboren
Mama, Mama glaube mir.

Mama, Mama, ich war erst zehn
ab da bin ich gestorben,
konnt´ dir nicht in die Augen sehen
Vertrauen ging verloren.

Zu oft hab ich den Schmerz gespürt
zu oft wurd ich von Ihm verführt
doch stumme Schreie hört man nicht
weil sonst die heile Welt zerbricht.



Mama du hast nichts geahnt
in all den vielen Jahren
als sich das Böse den Weg gebahnt
und wir noch „glücklich“ waren

Nun bin ich siebzehn Jahre alt
zeig kein Gefühl, mein Herz ist kalt
hab irgendwann nicht mehr gezählt
denn jahrelang wurd ich gequält.

Wem sollte ich mich anvertrauen?
konnt niemand in die Augen schauen
die Scham war größer als der Schmerz
zurück blieb ein gebrochenes Herz.

Verzeih mir Mama, ich geh nun fort
Kann nicht mehr leben an diesem Ort
Eh ich beginn, auch dich zu hassen
muss ich diesen Ort verlassen.

Er war MEIN Vater; es war DEIN Mann
der Grund das ich nicht lachen kann
der Mann der mich ins Unheil zog
ich lebe zwar; doch ich bin tot.


Thu, 05.11.2009 20:41 - a
aus: Extrem
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Sterne und Träume

Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!


Thu, 05.11.2009 20:40 - a
aus: Extrem
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Sollte ich
Von Zeit zu Zeit
Müde werden
Sage nichts
Dann habe ich
Etwas Wichtiges
Irgendwann
Irgendwo
Verloren
Laß mich dann
In Ruhe
Allein
Suchen gehen
Wach
Werde ich
Zu Dir
Zurückkommen


Thu, 05.11.2009 20:40 - a
aus: Extrem
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Sehnsucht

Ich schließe meine Augen,
und schon kann ich Dich spüren,
ich denke Du bist bei mir,
und ich konnte Dich berühren.

Dein Geruch in meiner Nase,
wie angenehm ist die Luft,
ich sehne mich, nach Deiner Nähe,
und sehne mich, nach Deinem Duft.

Ich sehne mich, nach Deinem Lächeln,
und sehne mich, nach Deinem Kuß,
ich sehne mich nach Deinem Körper,
von dem Kopf bis zum Fuß.


Thu, 05.11.2009 20:39 - a
aus: Extrem
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Schmerz
Vergeben ? Ich ? Dir ?
Längst.
Ich tat's, noch eh ich's wußte.
Aber vergessen ? Vergessen ?... Ach, wenn ich's könnte !

Oft,
mitten im hellsten Sonnenschein,
wenn ich fröhlich bin und "an nichts denke",
plötzlich,
da,
grau hockt es vor mir,
... wie eine Kröte !

Und alles, alles scheint mir wieder schal. Schal und trostlos.
Das ganze Leben.

Und ich bin traurig. Traurig über dich... und mich.


Thu, 05.11.2009 20:39 - a
aus: Extrem
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Rosenkleid

Deine Liebe wie die Rose,
dicht an Herzensmauer wächst,
und ich fürchte deinen Dorn,
welcher kratzt sie und zerfetzt!
*
Und sie wächst und wächst so schnell,
ihre Dorne kaum noch stören,
von der Mauer meines Herzens,
sind Beschwerden nicht zu hören.
*
Nun die Rose zeigt die Blüten,
wird betrachtet voller Neid.
Nun die kalte Herzensmauer,
trägt das schönste Rosenkleid


Thu, 05.11.2009 20:38 - a
aus: Extrem
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Rachlust

Besessen greift mein Wort nach dir
Die Augen brennend voller Gier
Du hast mich dir zum Spiel gemacht
Hast meine Leidenschaft entfacht.

Du läufst davon, du weinst, du schreist
Du blutest, ächzt, du stöhnst, du weißt
Dass meine Lust dir viel zu nah’
Um zu vergessen, was geschah.

Ich folge dir, ich fass dich an
Du rufst, du flehst, du denkst daran
Was du mit mir so stumm gemacht
In dieser einen schwarzen Nacht.

Du siehst mich lächeln, schmal und fein
Und liest aus meinem Aug’ die Pein
Die Lust, die du in mir erweckst
Wenn du vor Angst am Wahnsinn leckst.

Ich beug mich vor und speie aus
Und reiß die Augen dir heraus
Ein irrer Blick, ein Lachen laut
Und meine Hand in deiner Haut.

Du lebst, du wimmerst, atmest schwer
Und bald schon bist du kalt und leer
Ich sitz bei dir, halt dich im Arm
Und flüster dir ins Ohr, ganz warm:

„Lass mich nur weiter dich zerstören
Dann wirst du bald nur mir gehören
Du lebst nicht mehr, wie grausam gar
Liegt dein Gefühl so offen dar.“

Dein letzter Laut verweht im Wind
Scheinst wie ein kleines, schönes Kind
Wie du nun sterbend vor mir liegst
Und nichtmal mehr den Tod bekriegst.

Ich öffne meinen Mund so weit
Und nehm’ auf deine Ewigkeit
Dein starres, sündhaftes Gebein
Für immer ist die Rache mein!


Thu, 05.11.2009 20:38 - a
aus: Extrem
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Nur für Dich


Oh die Königin meines Herzen,
und die Schönste aus dem Norden,
um einst mit Dir zu sein,
bin ich geboren worden.

Und um Dich zu bewundern,
und um Dich zu verehren,
um Dich zu vergöttern,
und Dich zu begehren.

Um für Dich alles zu geben,
und für Dich alles zu erwerben,
um für Dich zu leben,
und für Dich zu sterben.


Thu, 05.11.2009 20:37 - a
aus: Extrem
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Natürlicher Mord

Einst war ein Mädchen im Wald allein
Sammelte rote Röslein ein
Doch riss es zu viele Blümlein aus
Kam nimmermehr zurück nach Haus.

Und als man es suchte im finst’ren Wald
Da wurde es plötzlich ganz bitterkalt
Das kleine Mädchen im weißen Kleid
Lag zwischen den Linden entzwei geteilt.

Die Blumen, sie waren so rosenrot
Wie’s Blut des Kindes, kalt und tot
Floss langsam in den Fluss hinein
Um ganz vergessen dort zu sein.

Das Fleisch wird alt und kalt und starr
Bloß liegt die tote Seele dar
Zerfressen ist das lebend’ Herz
Der Regen ehrt den letzten Schmerz.


Thu, 05.11.2009 20:37 - a
aus: Extrem
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Nackt und winzig
mit großen Augen,
erblicken wir das Licht der Welt.
so brav, so rein und unbeholfen,
Jeder ist ein kleiner Held.
*
Die Kindheit dann
im Flug vergeht,
wir spielen, lachen, toben
und wenn ein
Streich daneben geht,
wir Besserung geloben.
*
Die Jugend kommt,
die erste Liebe
der Weg sich selbst zu finden.
Ein Rausch der Sinne,
wenn´s doch so bliebe
auch Angst sich fest zu binden.
*
Und wenn wir dann
Erwachsen sind
dann sehen wir
im eigenem Kind,
wie schön es ist so frei zu sein,
so glücklich und unendlich rein.
*
Das Alter kommt
mit aller Macht
und ehe wir uns versehen,
sind winzig wir
und wieder nackt,
um den letzten Weg zu gehen.


Thu, 05.11.2009 20:36 - a
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Mondnacht

Es war, als hätte' der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leise' die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.


Thu, 05.11.2009 20:36 - a
aus: Extrem
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Mit seinen Gedanken
Hat sich der Mensch
Entfesselt

Mit seinem Mund
Seiner Hand
Zäunt er
Sich selbst
Wieder ein


Thu, 05.11.2009 20:33 - a
aus: Extrem
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Merkst du nicht


Ich warte so sehnsüchtig,
auf Deine Nachricht jeden Tag,
und Du meldest Dich so selten,
merkst Du nicht, daß ich Dich mag?

Ich will Dir schreiben, jede Stunde,
doch mich mit Müh dagegen wehre,
an Dich denkend warte ich weiter,
merkst Du nicht, daß ich Dich verehre?

Ich will Dich sehen, ich will Dich hören,
doch es gibt manch Hindernisse,
hast Du Ahnung wie ich mich fühle?
merkst Du nicht, daß ich Dich vermisse?

Ich will Dich tasten, Dich berühren,
doch in Deiner Nähe, bin ich so still,
schau doch mir in die Augen,
merkst Du nicht, dass ich Dich will?

Ich will Dir längst, etwas gestehen,
was ich immer wieder verschiebe,
mein Herz schlägt nur noch für Dich,
merkst Du nicht, daß ich Dich liebe?


Thu, 05.11.2009 20:32 - a
aus: Extrem
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„:: Männer ::“

„An die Männer: Es ist nicht böse gemeint“! „ Und an die Mädels: Viel Spaß“!

Männer...

„So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken,
so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
ist dieser HALBMENSCH, sein Name ist Mann.
Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen,
er ist auf der Erde, ich sag es ohne Hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.
Ein Mann wäre doch ohne uns Frauen verloren,
er wäre ja ohne uns nicht mal geboren!
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht,
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht.

Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich
und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig.
Stolziert durch die Gegend, wie ein Hahn auf dem Mist
und merkt dabei gar nicht, wie dusselig er ist.

Fühle mich unwohl und kann kaum gehen,
weder sitzen, noch liegen und stehen,
dann sagt er: " komm mach nicht so einen Wind"
doch sitzt ihm ein Pups quer, dann weint er wie ein Kind.

Mit dem Maul sind sie stark, da können sie prahlen,
doch wehe der Zahnarzt bereitet mal Qualen,
dann sind sie doch alle - verzeiht den Vergleich -
wie ein Korb voller Fallobst, so faul und so weich.

Ein Mann ist ganz brauchbar, solange er noch ledig,
da ist er oft schlank und sein Körper athletisch,
da ist er voll Liebe und voller Elan -
kaum ist er verheiratet, wird nichts mehr getan.

Mit Gold und Brillanten tat er Dich beglücken,
das kriegt heute die Freundin, hinter dem Rücken,
und du kriegst heute nur noch, wenn er dran denkt,
zum Geburtstag einen Schnellkochtopf geschenkt.

Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nichts mehr wissen.
Verlangst du dein Recht, dann wird er gemein,
er gibt dir das Gebiss und sagt: "küss dich allein".

„Und pfeifen sie auch manchmal aus dem allerletzten Loch -
darin sind wir uns einig - wir lieben sie doch.“


Thu, 05.11.2009 20:32 - a
aus: Extrem
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Liebe ist...

Liebe ist nicht nur ein Akt
Liebe kann man fühlen
Liebe ist ein Treuepakt
Sie spielt nicht mit Gefühlen

Liebe ist Geborgenheit
Der Wunsch sich zu vereinen
Liebe ist die Zeit zu Zweit
Wer liebt der kann auch weinen

Liebe ist nicht nur ein Wort
Sie ist der Weg zum Herzen
Achte sie sonst ist sie fort
Und du versinkst in Schmerzen

Liebe ist wie roter Wein
Sie braucht die Zeit zum reifen
Ohne sie können wir nicht sein
Das müssen wir begreifen

Liebe macht kein Unterschied
Zwischen Menschenrassen
Und wenn du ihrem Charme erliegst
Wirst du nie wieder hassen


Thu, 05.11.2009 20:31 - a
aus: Extrem
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Leise Menschen
Leise Freundschaften
Stille Worte
Stille Zeichen
Übertönen
Lautstarkes Gerede
Lautstarkes Getue
Überdauern
Die Kurzlebigkeit
Großer Versprechungen
Leerer Gesten


Thu, 05.11.2009 20:31 - a
aus: Extrem
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Die Wahrheit
Eines Menschen
Wird
Glaubwürdig
Mit den
Kleinen Taten
In der Zeit
Seiner
Endlichkeit


Thu, 05.11.2009 20:30 - a
aus: Extrem
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Lass uns zu den Sternen fliegen
in die Schwerelosigkeit,
auf jeden Stern werden wir uns lieben,
bis in alle Ewigkeit.
*
Lass uns nach den Sternen greifen
die hell erstrahlen am Himmelszelt,
lass uns spüren und begreifen
das unsere Liebe ewig zählt.
*
Lass uns in die Sterne schauen
sie funkeln dort in dunkler Nacht,
lass uns beide blind Vertrauen
nur so hat Liebe große Macht.
*
Lass uns nun die Augen schließen
nochmals entrücken dieser Welt,
lass uns den Moment genießen
bis der letzte Stern erhellt.
*
Lass uns immer wieder lieben
es ist wie Schwerelosigkeit,
wir müssen nicht zu den Sternen fliegen
denn hier und jetzt ist unsere Zeit.
*
Lass uns von den Sternen träumen
und Ihrer ganz besonderen Macht,
lass unsere Liebe überschäumen
wenn wir uns lieben diese Nacht.


Thu, 05.11.2009 20:30 - a
aus: Extrem
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Lass mich allein

Sei Du glücklich und zufrieden,
fühl Dich wohl und ganz geborgen,
lass mich allein mit meinem Schmerz,
mit meinem Leid und meinen Sorgen.

Sei Du glücklich nur das zählt,
geh' Dein Leben wohlgeniessen,
lass mich allein mit meinem Kummer,
mit meinem ewig'n Tränengiessen.

Sei Du glücklich, Du hast es verdient,
vergiss alles was Du versprochen,
lass mich allein mit meinem Herzen,
welches Du schon längst gebrochen.

Sei Du glücklich aber werde nicht,
davon blind und so besessen,
lass mich allein mit mein'n Gedichten,
welche Du schon längst vergessen.

Sei Du glücklich, ach ich gönne es dir,
Du darfst dein Glück doch nicht versäumen,
lass mich allein mit meinen Wünschen,
lass mich allein mit meinen Träumen.


Thu, 05.11.2009 20:29 - a
aus: Extrem
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Lange
Kurze Zeit
Dasein
Jeden Moment
Wieder
Gehen
Können
Nichts
Für
Immer


Thu, 05.11.2009 20:29 - a
aus: Extrem
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Je größer
Der Abstand ist
Aus dem heraus
Du dich betrachtest

Um so deutlicher
Kannst du
Erkennen
Die Tiefen und Weiten
Deiner Wirklichkeit


Thu, 05.11.2009 20:29 - a
aus: Extrem
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Ist die Seele
Verwurzelt
keimt
Die Saat
Des
Freiseins


Thu, 05.11.2009 20:27 - a
aus: Extrem
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Im Unbequemen
Anstrengenden
Widerstandsträchtigen
Verfängt sich
Die Mitte
Des Lebens

Erschauen
Ob der Nichtigkeit

Staunen
Über das Trotzdem


Thu, 05.11.2009 20:26 - a
aus: Extrem
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Ich wünschte mir
Ein wenig mehr
Geduld
Mit dir
Mit mir selbst

Ich wünschte mir
Ein wenig mehr
Demut
Vor dir
Vor mir selbst

Denn morgen
Werden wir
Ernten
Was wir heute
Gesät haben


Thu, 05.11.2009 20:25 - a
aus: Extrem
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Ich wünsche mir:


dass Moslems alle Juden lieben

dass Schwarze nicht vor Weißen fliehen.

Lasst Ureinwohner ihre Räume

und Baumbewohner ihre Bäume.

Den Hungernden das täglich Brot

weltweit Friede und keine Not.

Und Akzeptanz für alle Schwachen

dass Kinder wieder herzhaft lachen.

Dass Platz da ist für Pflanz und Tier

das wünsch ich mir, das wünsch ich mir!


Thu, 05.11.2009 20:25 - a
aus: Extrem
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Ich möchte
Kleine Kieselsteinchen
Über das Wasser
Tanzen lassen
Dem Spiel
Der Kreiselwellen
Zusehen

Ich müsste
Auf ein Kind warten
Das der Zufall
Mir über den Weg schickt
Mir wieder zu zeigen
Wie ich mit Kieselsteinchen
Spielen kann

Ich lasse
Meine Armut über
Das Wasser
Tanzen
Und stelle es mir vor
Das Spiel
Der Kreiselwellen


Thu, 05.11.2009 20:25 - a
aus: Extrem
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Ich liebe dich

Ich liebe dich heißt auch:
komm, schlaf mit mir.
Es kann auch heißen:
lass uns Kinder haben.
Ich liebe dich. Ich bin sehr gern bei dir.
Lass uns zusammen sein bis zum Begraben.

Ich liebe dich heißt auch:
Sei zu mir gut,
mach mir das Leben leicht,
das ich nicht zwinge.

Wenn ich allein wäre´, fehlte mir der Mut.
Ich liebe dich, mach, dass es mir gelinge.

Ich liebe dich heißt auch:
Es macht mich stolz,
dass du mich mehr als andere begehrst.
Und dass du mir, nur mir
und keinem sonst,
in allem, was du bist, allein gehörst.

Ich liebe dich kann heißen:
Sei doch so, wie ich den andren,
den ich suche, sehne.
Erfüll mir meine Träume,
mach mich froh, dass ich bestätigt
durch mein Leben gehe.

Ich liebe dich heißt auch:
Ich will so sein, wie du mich brauchst -
ich will dein Schatten werden.
So nützlich ist dir keiner, ich allein
kann alles für dich tun
auf dieser Erden.

Ich liebe dich heißt immer:
Ich will dich für etwas haben,
das mir Glück verspricht.
Manchmal entsteht daraus:
Wir lieben uns.
Erst dieser Satz hat wirkliches Gewicht.


Thu, 05.11.2009 20:24 - a
aus: Extrem
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Ich lebe für Dich,

ich ertrinke in Dir,
doch Deine Augen sehen weg,
wenn ich mich in Dir verlier,
unerreichbar na,
Spielst Du mit mir
Spürst Du das nicht ;
Rette mich
Ich würde Sterben für Dich,
sterben für Dich,
Warum
siehst Du das nicht ?
Ich würde Sterben für Dich,
sterben für Dich,
Warum
fühlst Du das nicht wie ich.

Du tust mir so weh,
dieser Schmerz ist ein Fluch
doch um Hilfe zu flehen
da fehlt mir der Mut.

Berühr meine Hand
Und alles wird gut
Doch Du tust das nicht;
Rette mich
Ich würde Sterben für Dich,
sterben für Dich,
Warum
siehst Du das nicht ?
Ich würde Sterben für Dich,
sterben für Dich,
Warum
fühlst Du das nicht wie ich.

Ich würde Sterben für Dich
Warum,
warum,
warum
fühlst Du das nicht
Warum liebst Du mich nicht
Spürst Du das nicht
Ich würde Sterben für Dich. !!!


Text Lafee®©


Thu, 05.11.2009 20:24 - a
aus: Extrem
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Ich kam,
ich weiß nicht woher,
ich bin,
und weiß nicht wer,
ich leb,
weiß nicht wie lang,
ich sterb,
und weiß nicht wann,
ich fahr,
weiß nicht wohin,
mich wunderts,
daß ich so fröhlich bin.


Thu, 05.11.2009 20:23 - a
aus: Extrem
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Ich habe Angst!



Nicht vor dem Tode, sondern davor im Leben mein Leben zu verlieren.
Dinge tun zu müssen, die mir nicht liegen,
die ich vor mir und anderen Lebewesen nicht verantworten kann,
zu lachen, wenn mir nicht danach ist, zu weinen, um Aufmerksamkeit zu erwecken,
zu lügen, um die Wahrheit verständlich zu machen, zu stehlen, weil ich bestohlen werde,
zu verarschen, um nicht selbst verarscht zu werden,
Dinge zu kaufen, die ich nicht brauche um Status zu heucheln,
mich an Menschen zu binden, die ich nicht liebe um bieder zu wirken,
Gewalt auszuüben, die nicht notwendig ist,
Macht anzustreben, die keinem zusteht.

Noch fühle ich mich als Mensch,
in der Ordnung des Kommen und Gehens die Leben verspricht.
Deshalb habe ich Angst weiter in einem Strom aus Sicherheit,
Macht und Wohlstand zu treiben, von dem ich,
da die Strömung immer schneller und reißender wird,
mit Sicherheit weiß, daß er an einem Wehr endet
und alles in die Tiefe reißt .
Deshalb schreie ich noch so lange um Hilfe,
so lange ein Funke Leben in mir ist.


Thu, 05.11.2009 20:23 - a
aus: Extrem
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Hoffnung gegen alle Hoffnungslosigkeit
Erfahren

Enttäuschung ohne jede Selbsttauschung
Ertragen

Das Nein mit dem Ja
Ersticken


Thu, 05.11.2009 20:22 - a
aus: Extrem
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Heute
Morgen
Irgendwann
Kündigt sich
An deinem Lebenshorizont
Das Abendrot
An

Seine Farben
Lassen sich leichter deuten
Wenn die Augen
Beizeiten
Für die Gezeiten
Des Lebens
Geschult werden


Thu, 05.11.2009 20:22 - a
aus: Extrem
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Gestern Heute Morgen

Gestern warst du noch da
Mit deinem Lächeln so wunderbar
Mit deiner Liebe und Heiterkeit
Heute herrscht nur Traurigkeit.

Für immer bist du nun gegangen
Doch wie die Sterne am Himmel prangen
So prangt dein Licht am Himmelszelt
Als Licht, das Liebe ewig hält.

Morgen bleiben die Erinnerungen
Und keine Zeit heilt alle Wunden
Wo du auch bist an welchem Ort
Du lebst in unseren Herzen fort.


Thu, 05.11.2009 20:21 - a
aus: Extrem
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Gerechtigkeit

Ich sah ihr Lächeln,
doch ich wusste, dass sie trauerte!

Ich sah sie tanzen,
doch ich sah auch, dass sie weinte!

Ich sah in ihr Gesicht
und in ihren wunderschönen Augen
spiegelte sich all das Leid,
die Verzweiflung und all die Wut.

Ihr Name war Gerechtigkeit und ihre Tränen aus Blut!


Thu, 05.11.2009 20:21 - a
aus: Extrem
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Folterknecht

Bin deine Lust, bin deine Angst
Bin deiner Schmerzen Tränentanz
Entziehen kannst du dich mir nicht
Siehst Tag und Nacht nur mein Gesicht.

Bin deine Qual, bin deine Not
Bin auch dein stiller Seelentod
Wie eine Kugel steckt in dir
Die unerfüllte Gier nach mir.

Bin deine Trauer, deine Pein
Bin deine Einsamkeit, allein
Stehst du am Abgrund deiner Welt
Die wegen mir zu Staub zerfällt.

Ein Folterknecht? So nennst du mich?
War ich nicht einst die Welt für dich?
Wie lachhaft war doch unser Band
Doch hast du dies zu spät erkannt.

Ich bin nicht mehr dein Liebesglück
Ich lass dich eiskalt hier zurück
Die Folter hast du selbst gewählt
Als du dein Herz mit mir vermählt


Thu, 05.11.2009 20:20 - a
aus: Extrem
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Einen vertrauten Weg
Noch einmal
Abgehen

In eigenen
Verwehten Spuren
Lesen

Worte wieder hören
Die irgendwann
Ausgesprochen wurden

Stehenbleiben
Wo schon einmal
Stillstand eintrat

Heimweh aushalten
Um nicht
In das Fernweh
Zu flüchten


Thu, 05.11.2009 20:20 - a
aus: Extrem
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Durcheinander

Sich lieben
in einer Zeit
in der Menschen einander töten
mit immer besseren Waffen
und einander verhungern lassen
Und wissen
dass man wenig dagegen tun kann
und versuchen
nicht stumpf zu werden
Und doch
sich lieben

Sich lieben
und einander verhungern lassen
Sich lieben und wissen
dass man wenig dagegen tun kann
Sich lieben
und versuchen nicht stumpf zu werden
Sich lieben
und mit der Zeit
einander töten
Und doch sich lieben
mit immer besseren Waffen


Thu, 05.11.2009 20:19 - a
aus: Extrem
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Du

Du bist das Blut in meinem Herzen
Du bist der Puls der in mir schlägt
Du bist das Licht von tausend Kerzen
Du hast mein Leben mit geprägt

*

Du bist der Gral nach dem ich suchte
Du bist der Weg, der mich versuchte
Du bist der Stern der hell erstrahlt
Du bist das Echo das nie verhallt

*

Du bist wie Tau im Sonnenschein
Ohne Dich kann ich nicht sein

*

Du bist ein Mensch der ehrlich ist
Bleibe bitte wie du bist!


Thu, 05.11.2009 20:18 - a
aus: Extrem
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Du bist
Unruhig
Aufgewühlt
Hin und her gerissen
In der Unruhe
Deiner Hoffnungen
Wünsche
Von irgendwo hergekommen
Nirgendwo
Gelandet

Du bist
Zu unruhig, mein Freund
Auch die Unruhe
Hält Ruhezonen
Verborgen
Wage den Zusammenstoß
Mit einem Riff
Und aus den Trümmern
Baue dir
Ein neues Boot


Thu, 05.11.2009 20:18 - a
aus: Extrem
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Dort

Dort wo die Sonne die Erde berührt

Dort wo die Nacht ihre Schatten verliert

Dort wo die Regenbögen entstehen

Dort werd’ ich dich irgendwann wiedersehen



Dort wo die Zeit unendlich ist

Dort wo du als Bettler König bist

Dort wird unsere Liebe von neuem beginnen

Dort warte ich auf dich, dort wirst du mich finden

Dort wo in unseren Träumen alles begann

Dort sehn’ wir uns wieder, irgendwann.


Thu, 05.11.2009 20:17 - x
aus: Extrem
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Die Vergangenheit
Überholt
Die Gegenwart
Überfordert
Die Zukunft
Überfallt

Oder

Die Vergangenheit
Bewältigen
Die Gegenwart
Beurteilen
Die Zukunft
Beginnen


Thu, 05.11.2009 20:17 - x
aus: Extrem
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Die Stürme deiner Belastungen
Treiben
Die Gedanken
Umher
Erdrücken sie
In deinem Innersten
Wirbeln deinen Lebensstaub auf

Die Stürme deiner Belastungen
Legen in deinem Innersten
Vielleicht
Längst verdrängte
Wertvolle
Gedanken
Frei


Thu, 05.11.2009 20:16 - x
aus: Extrem
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Die Qual der Gedanken

Wenn ich in deine Augen seh,
tut es immer wieder weh,
der kleine Stich in meinem Herz erbitterter Schmerz.

Ich hab keine Lust
mich immer in den falschen zu verlieben,
hab wieder Frust,
und keine die mir blieben.

Weil ich sie fortgeschickt hab,
nicht gut genug für mich dachte ich.
Das stimmt,
doch wer kann mich glücklich machen?

Zu hohe Ansprüche,
das hör ich jedes Mal,
doch das glaub ich nicht,
denn das wäre banal.

Weil ich nicht so bin wie manche denken,
die sich beschränken,
auf Oberflächlichkeiten,
lesen nicht alle Seiten
im Buch genannt Leben.

Wenn sie wüssten, was ich fühle,
in der Mühle
genannt auch Seele.
Sie mahlt jeden Tag
und hört nicht auf.

Ich suche weiter und weiter
wie ein kopfloser Reiter
im dunkeln wie im hellen
versteck mich im Dickicht
damit keiner mitkriegt
was ich alles fühl.

Kann es keinem sagen,
denn sie würden lachen
weil sie nicht verstehen,
oder nicht wollen,
oder nicht können.

Damit umgehen können die wenigsten
und darum erzähl ichs nur wenigen.

Doch die wenigen sind zu wenige,
um mir das Gefühl zu geben,
das ich brauch` um aufzugehn,
wie die Blumen am Morgen,
ohne Sorgen,
denken nicht an morgen,
leben für heute.

Doch das ist nicht mein Ziel
mein Ziel ist es,
weise zu werden
ohne vorher zu sterben...


Thu, 05.11.2009 20:16 - e
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Die größte Mutprobe
Für den
Der fernab
Von den Hauptstraßen
Des Lebens
Seinen Weg gehen will
Besteht wohl darin
Die Einsamkeit
Als einen beständigen
Wegbegleiter
Anzunehmen


Thu, 05.11.2009 20:15 - e
aus: Extrem
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Die Ängste
Sich eingestanden
In die Hände
In den Mund
Genommen

Und tief
Im Innern
Öffnen sich
Verriegelte Türen
Und Fenster
Geben Einlaß
Neuem Leben
Neuer Hoffnung
Dem Mut
Zu sich selbst


Thu, 05.11.2009 20:07 - e
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Der Tod und die Erlösung

In manchem rauen Winterwind
Der all die schwachen Menschlein plagt
Hört man seit je ein kleines Kind
Das bittersüß vom Tode klagt.

Still akzeptiert der Mutter Kuss
Gewartet bis das Hause schlief
Bis sie das Bett verlassen musst’
Da seine Stimme nach ihr rief.

Es war in einer dunklen Nacht
Als sie sich aus dem Zimmer schlich
Mit Nachthemd weiß und Locken sacht
Sodass sie einem Engel glich.

Sie folgte diesem sanften Klang
Nicht wehrend, lachend spürte sie
Wie’s sie mit Leib und Seel’ verschlang
Und sie herab zwang, auf die Knie.

Sie saß im Schnee, er stand vor ihr
Auf ihrem Kopf die kalte Hand
Das Frösteln schüttelte sie schier
Doch jeder Funke Angst verschwand.

„Ab heute wandeln wir zu zweit
Du die Erlösung, ich der Tod
Wir steh’n über der Ewigkeit
In uns’rem Zeichen, blutig rot.“

In jener Nacht, im Mondenschein
Nahm er sie mit in seine Welt
Das zarte, warme Kindelein
In Todesruh’ am Himmelszelt.

Sie gingen beide nun herab
Sie die Erlösung, er der Tod
Und führten Opfer in ihr Grab
In ihrem Zeichen, blutig rot.

Seit jener Zeit, so sagt man sich
Ein Lächeln sich die Wege bahnt
Auf aller Toten bleich’ Gesicht
Als hab’ ein Engel sie umarmt.


Thu, 05.11.2009 20:07 - e
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Der kleine Mann

Der kleine Mann trottet durch die Strassen.

Den Blick gesenkt geht er durch die Nacht.

Der nasse Asphalt der Stadt spiegelt sich im Licht der Autoscheinwerfer.

Der kleine Mann trottet durch die Nacht.

Er blickt zurück.

Die Vergangenheit ist so weit weg und holt ihn doch immer wieder ein.

Der kleine Mann trottet durch sein Leben.

Er hat es aufgegeben. Und auch sich selbst...

Die Geräusche der Autos, der Menschen, der Nacht:

Er bemerkt sie nicht mehr.

Abgestumpft, willenlos, lieblos, lustlos, tot!


Thu, 05.11.2009 20:06 - ex
aus: Extrem
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Der Blinde und der Lahme

Von ungefähr muss einen Blinden
Ein Lahmer auf der Straße finden,
Und jener hofft schon freudenvoll,
Daß ihn der andre leiten soll.

Dir, spricht der Lahme, beizustehn?
Ich armer Mann kann selbst nicht gehn;
Doch scheint’s, daß du zu einer Last
Noch sehr gesunde Schultern hast.

Entschließe dich, mich fortzutragen:
So will ich dir die Stege sagen:
So wird dein starker Fuß mein Bein,
Mein helles Auges deines sein.

Der Lahme hängt mit seiner Krücken
Sich auf des Blinden breiten Rücken.
Vereint wirkt also dieses Paar,
Was einzeln keinem möglich war.

Du hast das nicht, was andre haben,
Und andern mangeln deine Gaben;
Aus dieser Unvollkommenheit
Entspringet die Geselligkeit.

Wenn jenem nicht die Gabe fehlte,
Die dir die Natur für mich erwählte:
So würde er nur für sich allein,
Und nicht für mich, bekümmert sein.

Beschwer die Götter nicht mit Klagen!
Der Vorteil, den sie dir versagen
Und jenem schenken, wird gemein,
Wir dürfen nur gesellig sein.


Thu, 05.11.2009 20:05 - ex
aus: Extrem
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Dem Unausweichlichen
Auszuweichen
Das Unabwendbare
Abzuwenden
Hieße
Das abgefallene Blatt
Wieder
An den Baum zu nageln


Thu, 05.11.2009 20:05 - ex
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Deine Wimpern, die langen

Deine Wimpern, die langen,
Deiner Augen dunkele Wasser,
Laß mich tauchen darein,
Laß mich zur Tiefe gehn.

Steigt der Bergmann zum Schacht
Und schwankt seine trübe Lampe
Über der Erze Tor,
Hoch an der Schattenwand,

Sieh, ich steige hinab,
In deinem Schoß zu vergessen,
Fern was von oben dröhnt,
Helle und Qual und Tag.

An den Feldern verwächst,
Wo der Wind steht, trunken vom Korn,
Hoher Dorn, hoch und krank
Gegen das Himmelsblau.

Gib mir die Hand,
Wir wollen einander verwachsen,
Einem Winde Beute,
Einsamer Vögel Flug,

Hören im Sommer
Die Orgel der matten Gewitter,
Baden in Herbsteslicht,
Am Ufer des blauen Tags.

Manchmal wollen wir stehen
Am Rand des dunkelen Brunnens,
Tief in die Stille zu sehn,
Unsere Liebe zu suchen.

Oder wir treten hinaus
Vom Schatten der goldenen Wälder,
Groß in ein Abendrot,
Das dir berührt sanft die Stirn.

Einmal am Ende zu stehen,
Wo Meer in gelblichen Flecken
Leise schwimmt schon herein
Zu der September Bucht.

Oben zu ruhen
Im Haus der dürftigen Blumen,
Über die Felsen hinab
Singt und zittert der Wind.

Doch von der Pappel,
Die ragt im Ewigen Blauen,
Fällt schon ein braunes Blatt,
Ruht auf dem Nacken dir aus.

Göttliche Trauer,
Schweige der ewigen Liebe.
Heben den Krug herauf,
Trinke den Schlaf.


Thu, 05.11.2009 20:04 - ex
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Dein kleines Herz

Dein kleines Herz, es schlägt nicht mehr
Entführt, missbraucht, geschlagen
Ein Tatort wird zum Blütenmeer
Was musstest du ertragen

Dein kleines Herz, es schlägt nicht mehr
Ein Buch voll offener Fragen
Dein Platz bleibt nun für immer leer
Wir suchten dich seit Tagen

Dein kleines Herz, es schlug nicht mehr
So hat man dich gefunden
Tränen, Tränen, Tränenmeer
Dein Körper wurd’ geschunden

Naiv und völlig ahnungslos
Bist du wohl mitgegangen
Bevor er völlig skrupellos
Zu Töten angefangen

Dein Leben ging brutal zu Ende
Ich sehe dich und seine Hände
Die Hände die mir alles nahmen
Kann dich nie wieder lieb umarmen

Nie mehr umarmen, nie wieder küssen
Und ewig werd’ ich dich vermissen
Dein kleines Herz hat aufgehört
Hat aufgehört zu Schlagen

Mein Leben hat er auch zerstört
Ich werde dich so lang ich leb’
In meinem Herzen tragen

Ein kleines Herz
hat aufgehört zu schlagen.


Thu, 05.11.2009 20:04 - ex
aus: Extrem
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Das Zuhause sein
Teilen
Mit dem
Der kommt
Fremder oder Freund
Einfach ein wenig
Geborgenheit
Verschenken


Thu, 05.11.2009 20:04 - Ex
aus: Extrem
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Das haltbare Glück
Ahnt der Mensch
Fernab von sich selbst

Das unhaltbare Glück
Lehrt ihn
Den Augenblick zu lieben


Thu, 05.11.2009 20:03 - EX
aus: Extrem
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Blutrot färbt sich der Asphalt

Benebelt, alkoholisiert umklammert er das Steuer.
Passanten sind traumatisiert, es ist so ungeheuer.
*
Und Blutrot färbt sich der Asphalt
ein Leben geht zu Ende,
das schwache Wimmern: „ mir ist so kalt“
ich greif die kleinen Hände
*
Ich wachse über mich hinaus
verdränge die große Wut,
du siehst den Tod, das ist ein Graus
aus zuviel Wunden quillt das Blut.
*
Ein schriller Schrei durchbricht die Stille
die Mutter stürzt herbei,
die Frage: „ Ist das Gottes Wille?“
- Wo bleibt der Arzt, die Polizei -
*
Endlich höre ich die Sirenen
das Blaulicht zuckt so grell,
ich sehe ihn am Wagen lehnen
betrunken und er war viel zu schnell.
*
Der Notarzt eilt zum Unfallort
sein Gesichtausdruck spricht Bände,
ein Polizist schickt Gaffer fort
mir zittern Knie und Hände
*
Kein Puls mehr, zuviel Blutverlust
hör ich die Stimme sagen,
es ist der Tod, der Exitus
und tausend offene Fragen.
*
Ein Sanitäter bringt das Tuch
dass Tuch aus weißem Leinen,
vergebens hat man´s hier versucht
ich sehe die Mutter weinen.
*
Mit Müh und Not führt man sie fort
gebrochen ist ihr Herz,
kein Wort, kein Mensch auf dieser Welt,
kann lindern ihren Schmerz.
*
Der Unfall ist schnell aufgenommen
die Schuld steht außer Frage,
ich kann nicht mehr, bin wie benommen
mein Blick erfasst die Bahre.
*
Dann gehen mir die Lichter aus
ein guter Freund bringt mich nach Haus,
irgendwann hab ich erfahren
das es zwei Promille waren.
*
Heute noch nach zwanzig Jahren
wenn ich passiere diesen Ort,
höre ich noch den Jungen sagen:
„Bitte, Bitte geh nicht fort“


Thu, 05.11.2009 20:02 - Ex
aus: Extrem
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Bleibe an meiner Seite
Auf meiner Wegstrecke
Die ins Ungewisse führt

Bleibe an meiner Seite
Bis ich selbst
Das Ziel erkennen kann

Du, mein Freund
Bleibe an meiner Seite
Bis ich morgen
Meinen Weg allein gehe

Bleibe an meiner Seite
Und ich werde übermorgen
Dich begleiten


Thu, 05.11.2009 20:01 - Ex
aus: Extrem
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Auf einer abgelegenen Brücke
Kann Versöhnung geschehen
Zwischen einem alten
Und einem neuen Weg
In bewusster Offenheit
Gewagter Ehrlichkeit
Einer Spur von Angst
Von Einsamkeit


Thu, 05.11.2009 20:00 - Ex
aus: Extrem
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Abschiednehmen
Sich trennen
Aufgeben
Einen teil von sich selbst
Etwas
Dem Wind
Überlassen
Den Fluten
Dem Wasser
Das Sterben
Lernen
Jeden Tag
Ein wenig
Für
Das Neue
Das
folgt




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