PIXELPARTY Tagebuch von helmchenlord
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Tue, 26.06.2007 11:18 - Musikmarathon!
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Der letzte Sonntag war ein interessanter aber auch extrem anstrengender Tag. Von 7 Uhr morgens bis 2:30 Uhr in die Nacht wurden Bühnen auf und abgebaut. Das Equipment der eintreffenden Bands ausgeladen, auf die Bühne geschleppt und die nächsten Bands wieder von der Bühne begleitet.

Dabei traten lustig, berührende und nervende Momente auf, die ich wohl nie mehr vergessen werde. So auch die Ankunft von BossHoss. Diese erreichten unsere Bühne an der falschen Seite. Ich sollte zu ihnen in den Bus und sie zur anderen Seite lotsen. Nur kannte ich all diese Nebenstraßen nicht und wir fuhren ca. 15km durch Wald und Bauernsträßchen. All das mit einem riesigen Doppelgeschossigen Nightliner. Aber alle waren super lustig drauf auch wenn ich mich in Grund und Boden geschämt habe.

Die Beatsteaks wollten meinem Männchen, das auf all unseren T-Shirts gedruckt war, ein Adolfbärtchen malen. Ich hätte das witzig gefunden, aber die Gäste, bzw. die Veranstalter und Sponsoren wohl nicht.

Ein behinderter Junge wurde von uns in den geschützten Bereich gelassen, von wo er mit seinem Vater das Konzert von BossHoss in Ruhe angucken konnte. Er freute sich so darüber, dass sein Vater ihn immer wieder beruhigen musste, damit er sich selbst nicht verletzte. Der Gitarrist kam während des Konzerts runter, nahm die Hand des Jungen und lächelte ihn an. Mir lief es in dem Moment eiskalt den Rücken runter. Ich fand das sehr bewegend.

Ein Mann versuchte am Morgen auf die Bühne zu gehen. Er sah so aus, als wäre er gerade aufgestanden und schlenderte gemütlich mit seinem Kaffee über die Rampe. Als wir ihn fragten, was er da mache, sagte er trocken: "Ich wollt' mir nur mal die Bühne ansehen.". Später stellte sich heraus, es war der Drummer der Beatsteaks.

Reamonn waren sehr eng angebunden. Sie gingen direkt von der Bühne, gaben ein paar Autogramme und waren dann weg.
Mit BossHoss und den Beatsteaks saßen wir am Nachmittag in der Zentrale und aßen zu Mittag. Sie sind alle super nett und haben kein Anzeichen von Größenwahn. Musiker zum anfassen eben ;)

Nun habe ich einen Muskelkater, wie ich ihn noch nie gehabt habe. Ich kann mich eigentlich nur noch zum Essen und ins Bad schleppen. Alles andere schmerzt zu sehr. Sogar meine Zehenmuskeln schreien mich an!

Was ein Tag!


Sat, 23.06.2007 11:29 - Ohne Arbeit geht es nicht!
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Ja, endlich Urlaub! 3 Wochen der Ruhe und Entspannung. Herrlich!

Und was mache ich direkt am 1. freien Wochenende? Ja, ich arbeite...nicht für Geld sondern Ehrenamtlich.
Ich werde bei einem Festival assistieren, Bühnenaufbau und -abbau, Instrumente schleppen, Stars verwöhnen ^^, und das 18 Stunden am Stück. Ich werde an der Hauptbühne arbeiten. Das heißt Reamonn und die Beatsteaks werden dort auftreten. Ich bin ja mal gespannt wie die drauf sind.
Obwohl viel wichtiger wäre mir eigentlich, dass das Wetter etwas besser mitspielt.

Sonntagmorgen gehts los. Ich werde versuchen ein paar Fotos zu machen, Backstage natürlich ;)

Also bis dahin...


Tue, 29.05.2007 22:47 - Angst vor der Leere
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Gestern war mal wieder so ein Ereignis, das mich die nächsten Tage nicht mehr loslassen wird. Ich dachte auf dem Weg zum Kühlschrank nach, wie ich mich fühlen würde, wenn ich gleich sterben würde. Wie würde ich mich fühlen, wenn ich den Tod auf mich zukommen sähe? In meinem ganzen Leben habe ich noch nie geglaubt, nur gehofft. Vielleicht würde ich dann auch glauben. In den letzten Sekunden, würde ich glauben, dass es ein Leben nach dem Tod gäbe. Aber was hieße das? Ich würde immer leben? Immer? Würde ich das überhaupt wollen? Meine größte Angst, als ich am Kühlschrank ankam, war nun, dass ich nach dem Tod entweder in eine Art Himmel käme und ewig dort bliebe oder immer wiedergeboren zu werden. In einer Million Jahre...immernoch leben? Leben nachdem die Erde längst zerstört wäre?
Je mehr ich darüber nachdachte, desto schlimmer ging es mir. Ich schloss den Kühlschrank ohne etwas zu nehmen, lehnte mich mit dem Rücken an die Türe und erstarrte. Es war nicht das erste mal, dass mich dieses leere Gefühl berührte. Es war fast als würde man sich von aussen betrachten und auf einmal sehen, dass man ganz klein ist und in der Unendlichkeit von Zeit und Raum des Universums verloren ist. Egal ob danach nichts mehr ist oder wohl.
Mein einziger Gedanke:

Ja was ist den nach dem danach?

Am Ende war ich doch auf die Gläubigen neidisch. Sie zweifeln nicht und sind zufrieden mit dem was sie glauben.
Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

meeresbrise72 meeresbrise72
Wed, 30.05.2007 13:36

Hast du schön auf den Punkt gebracht. lg Nicky

helmchenlord helmchenlord
Wed, 30.05.2007 09:58

Über das Sterben an sich mache ich mir ja auch garnicht so viele Gedanken. Es ist eher die Angst vor der Leere oder dem Ewigen. Entweder ist alles einfah irgendwann vorbei oder man ist in dem Zustand den Du beschrieben hast für alle Zeit. Wobei die Zeit ja dann ihren Wert verlieren würde.

meeresbrise72 meeresbrise72
Wed, 30.05.2007 09:29

hey, um gottes Willen, Du trittst mir nicht zu nahe, ich respektier die Meinung anderer und zudem ist sie bereichernd und nur so lernt man vom anderen. Es interessiert mich auch sehr. Die Einwirkung der Narkose hat ihr Nachspiel deshalb wirst du dieses Gefühl oder den Gedanken der Bewußtseinstrübung nicht los, weil du es nicht anders erlebt hast und stellst es in Frage, was auch vollkommen richtig ist. Ich kann auch nur das Glauben was ich selber erlebt habe, da meine Vorstellungskraft, alles was nicht greifbar ist, für mich unvorstellbar ist, genauso wie für Dich. Bei all den wissenschaftlich nicht nachgewiesenen Dingen, sei es Reinkarnation usw. ist denk ich mal die Glaubensfrage/Hoffnung darin verknüpft auf viele Dinge eine Antwort zu bekommen, aber ob es letztenendlich stimmt, bezweifele ich ganz leise. Angst macht mir der Tod an für sich und in seiner Form nicht, nur das wie werde ich sterben. Die Schmerzen und das Leid lähmen mich teilweise so das ich oft darüber nach gedacht habe, wenn ich wirklich mal unheilbar krank werden sollte, ob ich mir nicht vorher das Leben nehme, aber was passiert dann? Werde ich dann ein schlimmeres Leben führen wie jetzt....es gibt soviele offene Fragen...aber wer kann da weiterhelfen? Kein leichtes Unterfangen...

helmchenlord helmchenlord
Wed, 30.05.2007 00:20

Vielen Dank für Deinen Kommentar.
Es ist nur so, dass ich ein SEHR realistisch denkender Mensch bin. Dass das Leben einen Sinn oder eine Aufgabe hat, passt so garnicht in meine Vorstellung. Wir leben auf einem winzigen Planeten irgendwo in der Ecke einer unendlich schwarzen ... gibt es kein Wort für. Masse wäre ja wieder endlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für uns Ziele gibt, wenn das Universum so riesig ist. Und würde ich denn wollen, dass ich nach dem Tod bewusst weiter denke? Wenn ja wie lange? Ich habe Angst vor der Vorstellung, dass es "ewig" wäre.

Ich will nicht Deine Erlebnisse anzweifeln. Nur vorstellen kann ich mir das nicht wirklich, dass man nach oder während dem Tod etwas fühlt. Was in dem Moment im Körper abläuft ist wohl mehr als bewusstseinstrübend. Praktisch ein biologischer Cocktail, der einem das Gehirn manipuliert, insofern man dann noch die Möglichkeit hat und wieder aufwacht. Ähnliches hatte ich nach Vollnarkosen und ich fand es eher erdrückend als leicht und behaglich. Ich hoffe ich trete Dir jetzt damit nicht zu nahe.

meeresbrise72 meeresbrise72
Tue, 29.05.2007 23:58

Auf jeden Fall tut nichts mehr weh und das fühlen ist etwas anderes, nichts definierbares. Ich war schon Nah-Tod mit knapp 16 durch eine Not-Op und seit dem hab ich keine Angst mehr vor dem sterben, sogar lenken kannst du von außen, ohne große Gedankenkraft. Mache dir nicht allzu viele Gedanken, denn die entscheidende Antwort auf deine Fragen wirst du erst "DANACH" erhalten und wissen. Jeder empfindet dies anders. Ich kann es als schön beschreiben, warm, angenehm und federleicht. Es ist freundlich, harmonisch, liebevoll. Und ich denke mal geboren wirst du nur, wenn du die Lebensaufgabe im hier und jetzt nicht wirklich gelöst hast, somit bekommst du die Chance es noch einmal zu versuchen. Es gibt ein weites Spektrum darüber, warum wir z.b. wiedergeboren werden. So ist ein Arzt in diesem Leben, vorher ein Mörder gewesen und hat in diesem Leben etwas gut zu machen *g, wie furchtbar diese Vorstellung, ist aber Tatsache, leider. Lege dir doch mal Bücher zu oder gehe in eine Bibliothek, was dieses Thema betrifft. Wissen kann nur bereichern. lg Nicky


Sat, 31.03.2007 22:54 - ufff,,,,,
aus: Job
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...1800km zurückgelegt, die Hölle durchgemacht und endlich wieder zuhause!
Die kleinen Hügel in den Alpen gingen mir irgendwie langsam auf die Nerven.
Nunja, die Zwischenprüfung ist durch. Zwar fiel sie nicht wirklich gut aus, aber nach den Umständen, die mir dort in die Füße gelegt wurden, muss ich doch über die Note froh sein. Ohne Berufsschule ne 3 hingelegt.
Ob ich demnächst doch mal zur Schule gehe weiß ich heute noch nicht. Auf alle Fälle sind meine Kollegen dort überaus nett. Wäre also nicht so schlimm 5 Wochen im Block am Arsch Deutschlands zu verbringen.
Eine schöne Seite hatte der ganze Aufwand dann doch. Ich bin viel gelaufen und habe nebenbei dieses Foto gemacht:


Sat, 03.03.2007 02:54 - kleines Ständchen...
aus: Musik
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Ja, endlich. Ich habe ein neues kleines Lied gemacht. Mal wieder nur eine Vorabversion, aber soweit schonmal vorzeigbar.
Mich überkam irgendwie ein komisches Gefühl und danach hatte ich dieses Lied aufgenommen. Ich habe Gänsehaut!

Lullaby

Viel Spaß.
Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

cassy1991 cassy1991
Fri, 16.03.2007 23:43

ohh *heul* voll schön


Sat, 24.02.2007 00:33 - Faszinierender Kurzfilm
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Der Film geht unter die Haut. Ich fand ihn sehr berührend.


Fri, 23.02.2007 00:13 - Das Rennen mit der Zeit
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Oft lebt man so vor sich hin, ohne daran zu denken, dass man morgen bereuen könnte, den gestrigen Tag nicht ausreichend genutzt zu haben. Das fängt bei kleinen Erledigungen an, und hört bei Beziehungsproblemen oder Lebensfragen auf.

Ist es richtig jeden Tag zu evaluieren, ob das was man vor hat oder gerade tut richtig ist? Muss man sich wirklich immer Gedanken darum machen? Ja, das muss man wenn man zweifelt. Einen kleinen Abstecher: Wenn ich mir irgendetwas zulegen will, was etwas mehr Geld kostet und ich eine Wahl aus diversen Angeboten habe, dann vergleiche ich lange, überlege mir, was mehr zeitwert hat oder von besserer Qualität ist. Und obwohl ich jedes mal sehr gut über alles Bescheid weiß, entscheide ich mich IMMER falsch. Wenn ich aus dem Bauch entschieden hätte, wäre meine Wahl vermutlich besser gewesen...und was wenn man nun nicht vor einer materiellen Entscheidung steht und objektiv eigentlich abwägen kann, dass man sich von Gewohntem verabschieden muss? Es bleibt nur der emotionelle Zweifel. Objektiv oder subjektiv entscheiden?
Vielleicht ist das auch nur eine Katze, die ihrem Schwanz nachjagt-> heißt es gibt kein richtig und kein falsch. Aber die Angst vor der Entscheidung steht.
Selbst die klügste Katze wird irgendwann mal von ihrem Instinkt dazu verleitet ihrem eigenen Schwanz nachzujagen, aber wird sie wohl daraus gelernt haben? Oder überwiegt der Instinkt, der Trieb, das Gefühl vor dem Wissen?
Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

highlander highlander
Sat, 24.02.2007 21:15

Des Lebens Sinn, welch eine Wahnsinnsfrage ,Stuetz deine Hand ins Doppelkinn und grueble deine Tage und sinne und spinne, vergiss dein Gebiss ,Was hast du vom Leben ? Gedanken und Schiss !!!! lg Highlander

ulcer ulcer
Fri, 23.02.2007 02:45

Mensch Tim(e)
was hast du denn schon wieder für Sorgen?
Ohne zu wissen, um was es wirklich geht, kann ich es mir mal wieder denken. Schon alleine deine Art wie du schreibt und die Wörter die du benutzt, lass es mal wieder erahnen :)

Vorweg, das wird schon wieder, wenn es so sein soll! (wenn nich isses schon besser so)

Jetzt zum Rest:
Merkst du eigentlich nicht, wie du dir selbst widersprichst?
Zum einen sagst du, ja, man sollte sich Gedanken darüber machen was nun besser wäre zu tun, allerdings macht der "Instinkt" (wie du es so schön mit der Katze beschieben hast) eh das was er will. (das schießt Gefühl und Trieb mit ein, gegen diesen 2 Sachen kann man sich einfach nicht stellen)

Denn Wissen und in die Zukunft schauen sind 2 paar Schuhe. was sich heute eine mal so abspielt, spielt sich morgen schon wieder anders ab.

also ich für mich denke nicht großartig darüber nach, was ich mache, ich mache es einfach.

kleines beispiel aus dem alltag:
ich weiß das ich jedentag, geschirr waschen muss, allerdings mach ich das nicht deswegen weil ich jetzt grad denke ich muss es machen, sondern weil es einfach so passiert, wenn ich merken ich hab keinen platz mehr zum kochen etc. (aus ganz praktischen gründen).
Andere kleine Erledigungen, wie du sie bezeichnest, macht man dann wenn man dafür Zeit hat und nicht dann wenn man dran denkt und und und

gedanken muss man sich über derartiges nicht machen.

Was passieren soll, das passiert auch!!!

:)
Grüßle Ulcer


Tue, 26.12.2006 12:31 - Frohes Fest...
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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...war das dieses Jahr, wie vorhergesehen, nicht!
Heiligabend...für den Arsch. 1. Weihnachtstag, seltsam, gestellte fröhlichkeit.
2. Weihachtstag, also heute...Stress mit der Freundin und weiterhin keine guten Aussichten. Und keinen Plan für die Jahreswende. Wie genial...mir hängt es zum Hals raus.


Fri, 22.12.2006 23:36 - Urlaub!
aus: Job
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Endlich Urlaub! Dieser beginnt natürlich erstmal stressig. Weihnachten steht mit den Fäusten hämmernd vor der Haustür. Alle Medien brüllen: WEIHNACHTEN!!!! oder auch: "KAUFEN KAUFEN KAUFEN!". Da soll sich mal einer besinnlich fühlen.

Nunja, nach meinem missratenen Sommerurlaub, versuche ich einfach mal abzuschalten. 2 Wochen Urlaub sind da schon fast eine Ewigkeit. In der Hoffnung mal was anderes sehen zu können habe ich vor in meiner 2. Urlaubswoche einfach mal wegzufahren. Die gewohnte Umgebung einfach hinter mir zu lassen und neue Leute kennen zu lernen. Ich hoffe nur es kommt soweit!

Vielleicht kommen über die Feiertage nochmal ein paar alte Gesichter hier nach PP. Schön wäre es...denn es ist sehr still geworden um die gute alte DNS.


Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

helmchenlord helmchenlord
Sat, 23.12.2006 22:14

naja...weihnachten wird mit sicherheit nicht der renner. sieht ziemlich übel aus. und spannende 2. woche? ja, evt. wieder mal am auto reparieren...ätz....

ulcer ulcer
Sat, 23.12.2006 18:46

erstens! wieso kaufen kaufen kaufen?
ich sag dir was, ich hab kein einziges geschenk gekauft
nich weil ich nicht gerne geschenke mache,
sondern vielmehr deswegen,weil ich dann etwas schenke,
wenn ich es schenken will und nicht weil weihnachten ist!

zweitens, das mit der 2. woche deies urlaubs find ich wirklich schade, das es doch nicht so klappt wie geplant,
aber du wirst sicher eine andere möglichkeit finden, etwas ungewöhnliches zu erleben,
da bin ich mir ziemlich sicher ;)

ansonsten wünsch ich dir jetzt einfach mal schöne weihnachten und ein besinnliches weihnachtsfest (egal ob mit familie oder freunden)


Fri, 24.11.2006 21:57 - Streit und man steht in der Mitte...
aus: Job
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...was macht man da?
Mein Kollege hat extremen Stress mit unserem Chef. Problempunkte sind die geregelte schulische Ausbildung und allgemeine Umgangsformen untereinander.

So sieht's also aus. Das anfängliche gute Betriebsklima hat sich in eine kleine kochende Kaffeemaschine verwandelt: laut, hitzig und super aufbrausend.

In meiner ruhigen und zurückhaltenden Art habe ich stets versucht den Chef nicht zu provozieren. Mein Kollege ist leider temperamentvoller. Er wollte zwar nur die Probleme um die Ausbildung herum besprechen, doch herausgekommen ist dabei nur ein Gespräch, was einem Kreuzfeuer um Lebenseinstellung und Grundumgangsformen glich.

Und ich stehe da, kann mich meinem Chef gegenüber nicht offen äußern und trage somit eine Mitschuld zu dem Streit zwischen den beiden. Zumindest fühle ich mich so, als hätte ich meinen Kollegen nicht unterstützt.

Aber auf der anderen Seite weiß ich, dass ich meine eigene Stellung nie konkret meinem Meister gegenüber darstellen kann, denn er wird immer allergisch auf diese Themen reagieren. Und nun muss ich sehen wie es weiter geht...alleine...denn keiner außer meinem Kollegen kann diese Situation nachvollziehen.
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meeresbrise72 meeresbrise72
Fri, 24.11.2006 23:24

Gern geschehen, *lächel*, war in der Jugendvertetung früher beim BKA Wiesbaden *g von daher, man kann so einiges bewirken auch in kleinen Betrieben. Eure Ausbildung ist wichtig und sollte soweit es möglich ist problemlos ablaufen. Der nette Meister hat seine Launen zu hause zu lassen und nicht an Euch abzulassen in Form von Ignoranz und Auskunftsverweigerung im Gespräch bzw. nicht bereit dazu zu sein. Der kann ganz schnell seinen Status als Ausbilder verlieren, das sollte er sich mal vor Augen halten. Lieben gruß Nicky

helmchenlord helmchenlord
Fri, 24.11.2006 23:17

Das ist ja das dramatische...es ist ein 1-Mann-Betrieb. Entweder der Chef ist Gesprächsbereit und geht auf Fragen und Probleme über die Ausbildung ein oder eben nicht...aber lieben Dank für Deine Hilfe!

Grühzeh, LH

meeresbrise72 meeresbrise72
Fri, 24.11.2006 23:11

hallo Helmchen, wie groß ist der Betrieb? Gibt es Betriebsrat, jugendvertreter oder eine Vertrauensperson? Ansonsten Handwerkskammer anrufen und um ein Gespräch bitten, falls es wirklich so dramatisch zugeht in Bezug auf die Ausbildung. Ein Meister muß Vorbild sein und wenn ihr daran nichts ändert weil es so massiv ist, dann wird sich nie was änderen. Die Innung ist dazu verpflichtet jeder Meldung nachzukommen. Auszubildenden sind immer am kürzeren Hebel denken die meisten, ist aber falsch gedacht, gerade sie werden geschützt nur die wenigsten wissen davon. Grüß dich mal ganz lieb und hoffe dir weiter geholfen zu haben Nicky


Thu, 02.11.2006 23:26 - Stellenwert des Sebstempfindens
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Mal ehrlich, wen man unter Freunden ist, dann kommt doch meist das Thema über jemanden auf, den keiner so wirklich leiden kann. Es wird drüber hergezogen oder einfach kritisiert. Ob man es jetzt lästern oder "über jemanden herziehen" nennt ist egal. Auf jeden Fall gibt es immer jemanden über den geredet wird. Und andersherum? Wer mag wohl über einen selbst reden?
Ich kan mir das nie vorstellen. Ich weiß nicht was Freunde von mir halten, ich weiß nicht wer über mich spricht, ob man über mich spricht. Ich selbst denke eher nicht, dass überhaupt jemand an mich denkt, geschweige denn redet.
Jedes mal wenn ich höre, dass man von mir gesprochen hat, dann freue ich mich.
Aber vorstellen kann ich es mir trotzdem nicht...Das fühlt sich seltsam an.
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ulcer ulcer
Fri, 03.11.2006 20:13

jetzt komm ich endlich mal dazu, dir was zu schreiben.
ich find deine einstellung beneidenswert, dass du dir keine sorgen darüber machst, das jemand über dich lästert, wie heißt es so schön:
"was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß"

bei mir ist es im gegensatz zu dir genau anders, egal wo und wann, grübel ich immer und immer wieder darüber nach, was andere über mich denken/erzählen, wobei es mir dann im nachhinein wieder völlig egal ist.


Mon, 30.10.2006 23:49 - Grau in Grau -> Gr(Grau)au
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Ja, die sunny hat mich wohl eben mit der bloßen Tatsache, dass sie in ihr Tagebuch geschrieben hat, angetrieben nochmal nach längerer Abstinenz, mein Tagebuch erneut mit einem Eintrag zu beglücken.
Tja, im Moment hab ich echt nen Scherzkeks inhaliert. (Tut das nicht weh?)
Des öfteren habe ich ja von dem Verlust des Lebensgefühls gesprochen. Eben diese Sache scheint sich manifestiert zu haben. Es gibt einfach nichts Romantisches, Mysteriöses was mir ein gewisses Lebensgefühl verleiht. Der Alltag schlägt mit seiner vollen Bandbreite zu. Grau in grau, von einem Tag zum anderen. Die Tage sind abwechslungsreich, aber ich fühle nichts. Das Leben hat eine Farbe. Es findet nur in Grautönen statt und ich weiß, dass auch das Leben für mich nicht mehr bunt wird.

An dieser Stelle möchte ich diese Leute besonders erwähnen, die ich sehr schätze und hoffe, dass es ihnen besser geht:
Ulcer: Mathe is cool, bleib dran! Mach was aus Deiner Chance und nicht nur aus dieser!
Flyway: Anny, ein wunderbar herzliches Wesen. Du bist einfach erstaunlich, wie Du stets Humor mit ausgedehnter Erzählkunst verbindest. Und aufmerksam bist Du obendrein.
Cassy: Ja, bei der Sanrda fällt mir direkt ihre strotzende Kraft auf. Du hast eine Energie, die nicht viele Leute haben. Aber ich hoffe, dass Dir für die weniger starken Momente einige Ansprechpartner zur Seite stehen.
Versenker: Es at mich wirklich gefreut, dich mal gesehen zu haben. Bist ein wirklich sympatischer Kerl.
Nosja: Sonjaaaaa....und Sonnein. Komm bad wieder! Was be unseren Blödeleien immer für ein Mist rauskommt ist wirklich einzigartig.
Silversun: Ja, Sonne passt gut. Strahl weiter so. Es freut mich immer mal wieder was von dir zu hören.

So genug jetzt. Ich wollte euch mit diesen Zeilen einmal zeigen wie man anderen eine Freude machen kann. Ich hab euch gern.

Grühzeh, LH
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cassy1991 cassy1991
Thu, 02.11.2006 16:42

Einen Ansprchpartner hab ich in dir gefunden... dafür ein dickes DANKESCHÖN *knuddel*

helmchenlord helmchenlord
Mon, 30.10.2006 23:52

Den Kornie hab ich vergessen! Man, mein Geburtstagspartner! -> Wat ein Wort!
Der Kornie ist lustig. Ich denke Du hast einiges auf dem Kasten. Mach was draus.


Sat, 07.10.2006 14:50 - der Zauber des Lebens
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Wer von euch kennt es?
Man beschäftigt sich mit etwas oder erlebt etwas Neues und das ganze Leben erhält dadurch einen gewissen Zauber. Man fühlt sich wie nach einem guten Film. Man ist mitgerissen und bewundert das neue Gefühl.
Ich könnte als Beispiel das Fest der Liebe nehmen. Weihnachten war für jeden irgendwann einmal ein Zauber. Man bekam weihnachtliche Gefühle...das Gefühl von Wärme, evt. gebacknen Plätzchen und natürlich die Vorfreude auf den Heiligabend. Als Kinder waren wir alle in einem Bann, einer Atmosphäre, die uns alles andere vergessen lies.
Ein anderes Beispiel:
Wir sehen die Popstars als große "Wesen", "Macher" und erfolgreiche, fröhliche "Übermenschen". Sie umgibt ein Flair, das die Fans verzaubert. Wir haben eine Riesige Vorfreude, wenn ein neues Album erscheinen soll. Und wir würden aus allen Wolken fallen, wenn wir diese Stars eines Tages mal vor uns stehen hätten und mit ihnen reden könnten.

Was aber passiert wenn man plötzlich merkt, dass diese "Übermenschen" nicht anstrebenswert sind? Was wenn man erfährt, dass sie nicht die Autoren der Lieder sind? Wenn sie nur Marionetten der Produzenten sind? Sollten dann nicht die Produzenten all unsere Aufmerksamkeit erhalten und was passiert mit dem Zauber um diese Stars?

Was ist wenn man das Gefühl bekomm t, dass man nicht mehr verzaubert werden kann? Wenn man merkt, dass die ganze Welt nur ein Brei ist?
Was wenn man keinen Ansporn mehr hat etwas zu erreichen, weil man sich am Ende nur kurzzeitig über den Erfolg freuen kann und der Zauber nie da sein wird?

Sind das die Nebenwirkungen des Alltags? Oder sind das die Vorboten für ein unglückliches Leben?

Ja, das Leben ist ein Brei. Ich hoffe für euch, dass ihr es als Festessen ansehen könnt!

Grühzeh, LH
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helmchenlord helmchenlord
Sun, 08.10.2006 19:29

Gut Ulcer,
also, dass Weihnachten nicht mehr das Fest ist, wie es eigentlich gedacht war ist klar. Das war mir klar und deshalb habe ich es als Beispiel verwendet. Und die Popstars, die nun achsobekannt sind sind nunmal nicht Ihre iegenen Produzenten sondern nur Figuren. Sicher gibt es ausnahmen, aber ich habe ja auch nicht von "GUTEN" oder "WAHREN" Popstars gesprochen.

Ich kann soviel positiv denken wie ich will, der Brei bleibt. LEIDER!!!

ulcer ulcer
Sun, 08.10.2006 15:49

du solltest dir in Zukunft besserer Beispiele überlegen, das mit Weihnachten, is zwar ganz schön, aber gut Weihnachten is für viele nicht mehr das, was es eigentlich sein sollte, das hab cih dir aber schon mal gesagt!
und zum thema Popstars: was bezeichnest du als POPSTAR? ich denke ein wirklicher popstar produziert sich selbst, schreibt seine texte selbst etc. das ist für mich ein popstar und auch somit ein vorbild oder was auch immer.
2 schlechte beispiele für das was du damit zeigen willst.

in diesem sinne
du hast wohl eine zu negative einstellung zu allem und solltest lieber mal lernen positiv zu denken

lieben gruß Ulcer


Fri, 15.09.2006 00:01 - sein eigener Her werden...
aus: Job
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...ja, das wohl größte Problem überhaupt bei mir ist die Ausbildung. Ich schaffe es einfach nicht meinen so verdammt faulen Arsch zum lernen zu bewegen. Zum Teil habe ich sogar das Gefühl, dass mein ganzes Leben aus dem Ruder läuft. Und all das nur, weil ich mich ständig mit anderen Dingen ablenke, die nur nicht mit aufgeschobenen Aufgaben zu tun haben.

Im April habe ich meine Zwischenprüfung. Aus Gründen, die ich hier nicht weiter erläutern will, gehe ich nicht zur Berufsschule. Das heißt, dass ich mir alles selbst beibringen muss. Normalerweise hätte man 8-12 Stunden Berufsschule. Doch diese Zeit kann ich unmöglich auf der Arbeit in Anspruch nehmen, sodass ich mittlerweile das Gefühl habe, dass mir alles über den Kopf wächst.

PixelParty spielt da natürlich auf eine entscheidende Rolle. Abends wenn ich nach Hause komme, muss ich erstmal was essen, dann schaue ich in PP rein. Aber aus dem reinschauen wird meist eine Ablenkung meiner Arbeit, die hier auf meinem Schreibtisch wartet. Ja es ist eindeutig mein innerer Schweinehund. Aber was bitte soll ich tun? Mein Freundeskreis ist ebenfalls sehr vernachlässigt, da ich mit der Zeit einfach nicht zurecht komme. Und nebenbei gibt es da auch noch eine Beziehung, die gepflegt werden will.

Ich denke, dass ich das Problem bin. Bereits in der Schule habe ich kaum was für Klausuren oder das Abitur gemacht.

Ich verzweifle!

Weiß jemand nen Rat?
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helmchenlord helmchenlord
Fri, 15.09.2006 21:51

"Das nächste Gewitter kam...und seine Ausläufer. Es wurde dunkel!" - Und so sitze ich doch wieder hier.

ulcer ulcer
Fri, 15.09.2006 09:44

Ich sollte dir diesbezüglich eigentlich keine tips geben, weil ich genauso bin wie du es bist, aber wenn deine freundin wirklich für dich da ist, dann hör auf sie, mach was sie sagt, wenn sie wirklich deine freundin ist, wird sie dich auf schritt und tritt begleiten. wenn das der fall ist, klappt das, ZUSAMMEN

und jetzt überwind mal deinen schweinehund, da gibt es nen knopf an dem ding neben dir, drück drauf und geh dahin wo SIE ist, setzt dich zu ihr, rede mit ihr und lass dir helfen

helmchenlord helmchenlord
Fri, 15.09.2006 09:33

Thanks for your comments!
Spätestens zur Zwischenprüfung wird mir der A**** auf Grundeis gehen. Das weiß ich jetzt schon. Und damit ich weiter nicht zur Berufsschule gehen muss, muss ich in dieser Prüfung mindestens eine 2 haben. Sonst sieht es schlecht aus. Da hilft nur meine Einstellung ändern, damit hast Du Recht Ulcer. Alles andere sind Selbstlügen.
PP ist sehr viel für mich geworden. Evt. auch zu viel. PP kann da nichts für, das ist mein Ablenkungsdrang! "Nur nicht das machen was gemacht werden muss!". Das Schlimme ist ja auch ncoh, dass ich auch für andere da bin, aber nicht für mich. Ich bin zu faul. Ich würde ja auch z.B. gerne zum Bund um eben sowas mal zu lernen. Disziplin...aber das geht bei mir vermutlich auch nur wenn mir jemand die Pistole auf die Brust setzt. Eben das tut meine Freundin grade. Sie beschwert sich über meine Faulheit. Und ich weiß nicht damit umzugehen. That's my problem.

ulcer ulcer
Fri, 15.09.2006 09:17

Oh Tim,
ich kenne deine Lage sehr gut!
noch vor einem halben Jahr, war es bei mir auch so. Gut ich hatte zwar keine Ausbildung in dem Sinn wie du, aber auf der Schule war ich auch.
Hatte wegen "Wichtigerem" die Schlue vernachlässigt, grad so durchs Abi gekommen nach dem 2ten Anlauf. Wärend dem letzten Jahr auf der Schule hab ichs nicht gerafft, mal was zu machen, Bewerbung etc. Ja so bin ich dann zum Bund gekommen, der so einiges geändert hat. Meine Einstellung zum Leben!
Es war aber nicht der Bund, es war meine Familie, Freunde und Beziehung, die mich verändert hat. Ja, man muss schätzen was man hat und irgentwann kommt auch der Punkt, an dem du einsiehst, was zu machen.
Es wird was passieren was dein Leben förmlich auf den Kopf stellt und dir wird bewusst es kann nicht so weiter gehen wie bisher.
Bei mir war es der Tod meiner Mutter und das Verlassen meiner Freundin, die ich heute wieder glücklich in die Arme nehmen kann.
Es gibt Dinge die kann man nicht ändern, weil man sie einfach nicht in der Hand hat. Aber solange es einem wirklich wichtig ist, etwas zu erreichen, muss man daran arbeiten.

Und jetzt zum Schluss geb ich dir noch einen Tip auf den Weg:
Du meintest, hier in PP jeden Abend gefesselt zu sein, aber nicht PP fesselt dich, sondern du dich selbst. Ja, man könnte sagen du folterst dich selbst und das kenn ich nur zu gut! (siehe minuten topliste)
Allerdings solltest du und das erwart ich von dir einsehen, dass PP niemals das wahre Leben ersetzt. Klar sind hier nette Menschen, die man nicht alle missen will, die man in sein Herz geschlossen hat und nie vergisst. Aber das wahre Leben, auf das was es ankommt, wirst du in PP nicht finden.

lieben Gruß Ulcer

P.S.: Wenn du jemand zum reden brauchst, Tim, ich bin für dich da. Es liegt bei dir, DU hast es in der Hand!

silversun silversun
Fri, 15.09.2006 00:13

na ja rat weiß ich so direkt keinen aber ich kenne! ich nehme mir immer irgendwelche dinge vor und dann habe ich aber keine lust und ziehe andere dinge den wichtigeren vor! weiß auch nicht so recht wie ich das in den griff kriegen soll. vielleicht sollte man sich einfach mal nen plan machen! also einen tag vorher oder so! aber ob ich mich dann daran halten würde weiß ich auch nicht! auf jeden fall wünsche ich dir glück das du das hinkriegst. Gruß Danny


Sat, 09.09.2006 10:59 - Ohnmacht...oder zu feige?
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Manchmal geht mir durch den Kopf, dass ich eigentlich viel zu nett bin. Wenn zwei Leute sich unterhalten und einer von ihnen steht mir auf dem Fuß, dann sage ich erst was, wenn die beiden ausgeredet haben...wenn überhaupt.
Ich provoziere nicht, ich spaße nur rum. Ich mache niemanden auf der Straße an, habe keinen provokanten Ausdruck, bin zu allem und jedem, den ich nicht kenne gut gelaunt, auch wenn es mir scheiße geht. Ich sage nicht das was ich wünsche, wenn ich damit jemandem Umstände bereite oder es irgendwie falsch rüber kommen könnte.
Wo ich hingehe, ob Geschäft, Restaurant, Arbeit oder anderen Leuten gegenüber, sehe ich nur Leute, die frei nach Schnauze reden und handeln. Kein Anstand, sie lassen ihrem Frust freien Lauf. Kunden sind König, solange sie einen nicht ansprechen. Oder habe ich einfach nicht gelernt meine Meinung zu äußern? Meine Wünsche kunt zu tun? Aus mir raus zu gehen und zu meiner Einstellung zu stehen.

Muss man skrupellos sein, so wie alle anderen oder kann man die Welt mit seiner Zurückhaltung ändern?

Ich wünschte mir ich hätte den Mut!
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helmchenlord helmchenlord
Sun, 10.09.2006 21:54

Wow, ich bin beeindruckt Danny!
Vielen Dank für so viel Feedback! Ich kann Deine Seite sehr gut verstehen. Bin ja schließlich Dienstleister und ich wäre froh, wenn alle so ehrlich wären wie wir.

silversun silversun
Sun, 10.09.2006 03:52

ich denke das du einfach der wenigen auf dieser welt bist die noch anstand und respekt haben! ich mache mir ähnliche gedanken und muss immer wieder feststellen das die menschen nur noch egoistisch sind nicht mal an andere denken! Jeder will für sich das beste ohne rücksicht auf verluste! In deinem eintrag hast du was davon geschrieben das der kunde könig ist solange er einen nicht anspricht! Da ich im einzelhandel arbeite muss ich dir leider zu 95% recht geben! Ich versuche stets hilfsbereit und freundlich zu den kunden zu sein aber wie das in der heutigen welt nun mal ist, ist mehr arbeit da und weniger personal! Ich beispielsweise habe bei uns im markt eine eigene abteilung muss aber gleichzeitig noch viel für andere abteilungen tun weil wir meiner meinung nach total unterbesetzt sind! So kommt es nun mal das ich auch ab und an in stress gerate! Schließlich habe ich die verantwortung für meine eigene abteilung und wenn man immer wieder was anderes machen muss und kaum dazu kommt seine eigenen sachen zu erledigen so kommt es schon mal vor das die laune den bach runter geht! nicht weil ich nicht bereit bin anderen zu helfen! Ich helfe sehr gerne wo ich nur kann und wenn ich mich teilen könnte würde ich es tun! das doofe an der sache ist nur das es schlechte laune bringt zu wissen das man nicht mit seiner eigenen arbeit fertig wird und so eventuell einen anschiss kassiert weil man wieder zu hilfsbereit war! Wenn dann noch kunden mit wirklich größtenteils doofen fragen kommen dann fällt es oft schwer freundlich und gelassen zu bleiben weil es zeit in anspruch nimmt die einem für die arbeit fehlt! Man sagt ja eigentlich es gibt keine doofen fragen aber unser markt ist sehr einfach aufgebaut und wenn man dem hauptgang folgt und rechts und links guckt ist es schwer ganze abteilungen zu übersehen! Dadurch wirkt eine frage wie: "wo kann ich denn bitte äpfel und bananen finden?" sehr "doof" zumal die abteilung beispielsweise so groß wie viertel von einem fußballfeld misst und am anfang des marktes liegt! solche fragen dann alle 3 minuten und du kriegst es echt an den nerven. und da auch die verkäufer nur menschen sind (so wie ich) sollte man vielleicht auch mal dafür ein bisschen verständnis zeigen! So musste das mal loswerden! Vielleicht kann man das nicht so nachvollziehen, dann empfehle ich ein praktikum in einer unserer filialen und dann wird glaube ich einiges klar. Liebe grüße Danny

ulcer ulcer
Sat, 09.09.2006 22:54

Du wirst diesen Mut schon haben!
Jeder hat es in sich, selbst ich, wie ich festgestellt habe und du Tim hast es erst recht!!!
Davon bin ich überzeugt!!!

Weil was ich schaffe, schaffst du schon dreimal in der gleichen zeit, du bist ein starker junge, intelligent und sehr kreativ!!!

DU SCHAFFST DAS SCHON

Gruß Ulcer


Sun, 03.09.2006 11:51 - Der Weg
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Verhalten gehe ich den Weg hinab. Den Weg, den ich vor einigen Jahren das letzte mal wirklich entlang gegangen bin.
Er beginnt an einer Straße, die tagsüber sehr besucht ist. Abends aber, führt sie einsam mit Ihren Kurven durch die dunkle Natur. Dieser Weg schlängelt sich einige Zeit mit der Straße, bevor er von Bäumen überhangen, auf gradem Weg zu einem Ort der Sehnsucht führt.
So gehe ich und lasse die Sterne ein Lied in meinem Kopf erklingen. Die Ruhe der Nacht lässt es zu einem Konzert ertönen, das nur ich höre. Wind bläst durch die Bäume, als wolle er mich auf dem Weg hin und her bewegen; im gleichen Rhythmus wie die Blätter schwingen lassen. Die warme Luft berührt meinen Nacken und ich kann nicht mehr spüren ob es nun warm oder kalt ist.
Als ich das grade Stück des Weges erreicht habe, biegen sich die Äste der Bäume wie Arme über den vom Mond in Szene gesetzten Laufsteg. Nur sieht keiner zu! Zumindest sehe ich niemanden. Die Arme der Bäume scheinen mich tragen zu wollen, berühren aber nicht den Boden und ziehen sich immer wieder in die Höhe, als müssten sie mir Platz machen. Manchmal sind die Sterne zu erkennen und lassen das Lied wieder kräftiger ertönen. Mit jedem Schritt nach vorne spüre ich wie sich hinter mir eine Wand aus Pflanzen verschließt, sehen kann ich aber nichts, ich traue mich nicht, ich kann nicht. Der Weg ist wie ein Film, er geht nur voran.
Der kleine Punkt am Ende des Weges wird immer größer bis sich auf einmal der Weg wie ein Weinglas öffnet und das Ziel freigibt. Ein Steg, der den Weg auf den stillen See bereitet. Irgendetwas ist heute anders als die Jahre zuvor. Der Mond spiegelt sich nicht mehr lächelnd, sondern müde im Wasser. Meine Erinnerung war anders...doch ich kann nicht mehr zurück!
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helmchenlord helmchenlord
Sun, 03.09.2006 22:14

Danke, ich denke das dies die beste Antwort auf die Frage: "Wie gehts Dir?" ist.

flyway flyway
Sun, 03.09.2006 21:22

hach schön =) haaaaach *knuddl* =) *= =* (=


Sun, 27.08.2006 23:43 - Der Streit
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Der Abend brach herein. Wolken gaben der Dämmerung ihre letzte Finsternis und rasten wie die Armee der Schatten heran. Die kommenden Ereignisse waren abzusehen, ihre Intensität hingegen nicht!
Kälte strömte durch die gekippten Fenster. Der typische Regengeruch blieb aus, doch man spürte es. Es kam schnell, unaufhaltsam. Die ganze angestaute Last der Wolken sollte auf uns nieder gehen. Die Vorboten zeichneten ein angsteinflößendes Ableiten der Spannung der Luft ab. Lichter in der Ferne schlugen von allen Seiten durch die Fenster herein und erhellten für kurze Zeit den Raum. Sie kreisten uns ein. Und mit einem mal brach es über uns hernieder.
Die Tränen der Engel prasselten bedrohend auf das Dach. Herablassend sprühte das Wasser über die Regenrinnen und schlug auf die Straße. Nichts war dem Ausdruck der Naturgewalt gewachsen.
Die Blitze schlugen wieder wie Schläge durch die Fenster. Das Grollen erschütterte den Boden. Diese Worte waren zu hören und zu fühlen. Es musste raus. Keine Gnade. Steter Tropfen höhlt den Stein. Ende!
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helmchenlord helmchenlord
Thu, 31.08.2006 10:04

Danke für's Kompliment. Ja so war der Text auch gedacht....universell! Der Sonnenschein kommt immer wieder, auch wenn man es zunächst nicht glaubt! ;)

ulcer ulcer
Thu, 31.08.2006 09:54

so wie du das geschrieben hast, ist es echt schön zu lesen.
aber was mir noch mehr aufgefallen ist, wie schön man diesen text auf andere gebiete übertragen kann, hört sich blöd an, is aber so, denke da nur mal wieder an eine beziehungkrise (ich weiß hört sich blöd an)

naja egal
trotzdem schöner text


Mon, 21.08.2006 10:32 - das Leben schläft....
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Was macht man, wenn nichts besonderes passiert? Wenn der Alltag einem auf die Nerven geht? Man stets Sorgen um die Zukunft hat und nichts genaues weiß?

Was kann man machen, wenn man müde wird? Man hat keine Zeit, kein Geld und dementsprechend keine Abwechslung.

Puh, kann das Leben stinken.
Ich glaub ich kauf mir ein Duftbäumchen für's Auto, vielleicht stinkts dann nicht mehr so sehr...ach ich weiß es nicht.
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helmchenlord helmchenlord
Tue, 22.08.2006 22:25

Naja, also ich arbeite ja schon bei meiner Ausbildung, weshalb ich auch kaum Zeit habe. und da ich von 11 bis 19Uhr arbeite, kann ich nebenbei auch nur schwer was machen...also alles mist :(

synthy synthy
Tue, 22.08.2006 19:33

Geh arbeiten! somit passiert jeden tag was; ist abwechslung da; wenn du müde bist, weißt du von was; und wenn dann was stinkt, dann nur du selber vom schwitzen; nebenbei hättest auch noch geld; und deiner zunkunft wärst du ein stück näher.


Sun, 06.08.2006 14:04 - Nr. 2
aus: Musik
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So, nachdem ich eben Ulcers Tagebucheintrag gelesen habe, wurde ich von einem inneren Gefühl ergriffen und habe was Gitarre gespielt.

Dabei ist etwas...naja...ungewöhnliches rausgekommen.

Viel Spaß beim anhören!

SKY.MP3

Ach ja und hier Ulcers Bild nochmal zum draufschauen ^^

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ulcer ulcer
Wed, 09.08.2006 11:35

wo bleibt den nur das neue lied?

ich "warte" *g*

helmchenlord helmchenlord
Mon, 07.08.2006 23:39

Danke danke. Ich denke es ist ein gutes Lob für Ulcers Kreativitätssinn!
Vielleicht kommt ja nochmal ein Bild, zudem man etwas spielen kann...
gott gott
Mon, 07.08.2006 02:20

ähm *sprachlos*
was so ein bild alles bewirken kann
das stück gefällt mir echt
noch besser als das erste!!!
und man versinkt noch mehr in gedanken

echt schön

Gruß Ulcer

matzelalala matzelalala
Sun, 06.08.2006 17:20

sehr Schön......


Wed, 05.07.2006 00:11 - Urlaub...mit ENDE
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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So, nach 3 Tagen Urlaub war mein 2-wöchiger Urlaub vorbei. Auf der Autobahn musste mein Auto einfach mal schlapp machen, nicht einfach so sondern erst viel die Wasserpumpe aus und anschließend freckte mein Motor wegen Überhitzung. Reparatur: 1800€, wirtschaftlicher Totalschaden!

SUPER Urlaub! Also erstmal stand ich 7 Stunden auf der Straße bis der ADAC mir ein Hotel organisiert hat. Zwei Tage musste ich im Hotel mitten in der Pampa warten, weil Sonntags kein Autoverleih auf hatte. Dann am Montag konnte ich keinen Mietwagen bekommen weil ich erst in 2 Monaten 21 werde. Deshalb habe ich den Urlaub vorzeitig abgebrochen und bin 1st Class mit dem Zug nach Hause gefahren. Und so sitze ich jetzt hier zu hause und trauer meinem Auto nach, dass noch im Westen Frankreich steht.
Ich fahre am Freitag erneut nach Frankreich um mit einem Anhänger den Wagen zurück zu holen. Dann muss ich sehen ob ich das Teil repariert bekomme...was für ein Urlaub!
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cassy1991 cassy1991
Fri, 07.07.2006 14:35

na dann schlaf dich schön aus das du fit bist. ^^

helmchenlord helmchenlord
Fri, 07.07.2006 12:18

Ja, danke Ulcer. Heute abend geht es erstmal mit Anhänger wieder dort runter, den Wagen abholen. 10h Fahrt, das wird ein Spaß :(

ulcer ulcer
Fri, 07.07.2006 01:19

Da hab ich wohl was verpasst!
Ja Mensch, verdammt, war ich heute und gestern so abwesend?
da is der tim schon jetzt vom Urlaub zurück und ich bekomm das nicht mit. GRAUSAM!!!
Ja ich denke du wirst deinen Uralub irgentwann nachholen *g*


Tue, 20.06.2006 00:31 - Reflektionen
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Es sit ja wirklich viel los hier in letzter Zeit. Leute melden sich an und kommen auch in den Chat, es ist wirklich mal ein Fortschritt. Leider habe ich selbst nicht so viel Zeit zum reden oder einfach auch nicht so die Lust. Aber das ist eine andere Geschichte.

So sitze ich hier höre Musik und lese erstmal ein paar Tagebücher. Natürlich erstmal dem Ulcer seines. Ja, ich beneide Dich um die Möglichkeit hier einige Leute kennen zu lernen. Es freut mich wirklich für euch ;)
Dann habe ich natürlich auch die anderen Tagebücher gelesen. Sehr bewegend zum Teil!

Zur Zeit quält mich ein Sonnenbrand, den ich mir gestern beim Angeln zugezogen habe. Endlich habe ich es nach einem Jahr geschafft mit einem Freund den geplanten Angelausflug zu machen. Es war wirklich angenehm. Viele Gedanken gehen mir dabei immer durch den Kopf. Ich kann dabei einfach über alles Wichtige mal nachdenken, in Ruhe in mich gehen und mir einfach mal Zeit nehmen.

Ich denke im Moment an miene Urlaub nächste Woche. 2 Wochen Frankreich. Einfach mal drauf los. Ich bin wirklich gespannt. Einfach mla was anderes sehen, den Alltag hinter mir lassen und mit ein paar Franzosen quatschen.


Soweit erstmal.

Grühzeh, LH
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helmchenlord helmchenlord
Tue, 20.06.2006 08:46

Ja, ich beneide dich, da hast Du richtig gehört! Dass das Eincremen Wunder bewirken soll, hmmmm....wegen der Creme? *g* Hehehe..naja ich freu mich schon auf's Pellen.

ulcer ulcer
Tue, 20.06.2006 02:04

Wie da beneidet mich jemand? Das hast du doch gar nicht nötig, Junge!!!

also angeln is ja ganz ehrlich nicht mein Ding, aber das mit der Ruhe versteh ich un die Ruhe werd ich mir diese Woche auch wieder mal gönnen, sobald ich mir ne Shi Sha gekauft hab *g*

ja Sonnenbrand kann was unangenehmes sein, allerdings kann man sich ja dann auch verwöhnen lassen in Form von eincremen, soll ja angeblich Wunder wirken *g*


Tue, 30.05.2006 21:25 - Fertig!
aus: Musik
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Mein Endergebnis ist fertig.

Nach vielen nächtlichen Überstunden und ein wenig Resonnanz (DANKE ULCER!) habe ich doch etwas ganz anständiges auf die Beine gebracht.

Also viel Spaß beim anhören. Und wartet nicht auf den Geang, ich knan nicht singen!

SUMMtime
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ulcer ulcer
Wed, 31.05.2006 12:35

Das glaub ich nicht, Tim (da fällt mir ein, ein Stubenkamerad von mir hieß auch so)

Fertig? Nein! Warum? Deshalb!

Geil wäre es, wenn du es hinbekommst, mir mal die einzelnen Spuren zu geben!

Dann geb ich dem Stück mal den letzten Schliff!


Wed, 24.05.2006 10:18 - Version 2.0
aus: Musik
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Ich habe jetzt viele Nächte verbracht mich mit meinem Lied auseinander zu setzen. Ich denke es ist nun besser als das letzte. Perfekt ist es leider noch nicht aber zumindest schonmal soweit, dass man neue Eindrücke gewinnen kann.

Also, ich bitte um weitere Kritik.

Summertime
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ulcer ulcer
Thu, 25.05.2006 17:11

ja auf jedenfall schon viel besser!!! gefällt mir ab 2/3 des lieds wird allerdings en bissal komisch

sonst aber recht gut

mastern musst du allerdings immernoch en bissal besser *g*


Sun, 21.05.2006 00:51 - nicht viel - oder wenig
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Es ist ruhig. Oder ich bin einfach im Moment ruhig. Deshalb schreibe ich so wenig. Im Beruf: Nüx Dolles. In der Musik: Kräftig am arbeiten, aber eher destruktiv. Der Alltag: Trist und einfach Alltag.

Also was soll ich schreiben?

Ich freue mich auf den Urlaub Ende Juni. 2 Wochen Frankreich. Wahrscheinlich wird, wenn ich wiederkomme, immernoch alles hier so sein wie vor dem Urlaub. Schade eigentlich!

Aber warum sich über ein altes Thema auslassen, wenn es doch eh nix zu erzählen gibt? ;)

Ich aktualisiere jetzt einfach mal die Personencharakterisierungen in meinem Profil. Da ich ja nix zu tun hbae und .....und ....und....
alles Alltag!


Thu, 04.05.2006 00:42 - first Love?
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Tach auch...

wollte nur mal mein erstes vernünftiges Lied posten:

es ist die Version 1.0.0.0.0.0.0.0.0 also ich bitte um produktive Kritik.

Wenns gefällt mache ich es auch was länger!

Summertime

Thanks.

Grühzeh, LH
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ulcer ulcer
Fri, 05.05.2006 21:07

Ja gar nicht schlecht!!!
zwar nocht nicht perfekt, aber du sagtest ja version 1.0.0.0........
find ich gut, nur muss noch en bissal Abwechslung rein, besser gemastert werden, der Takt etwas besser getroffen werden und der Drum muss räumlicher klingen, soll ich noch mehr Kritik reinhaun?!?
Nein, ist echt schln zu hören, weiter so!!!


Thu, 20.04.2006 23:48 - Verzeihung, Keine Verzeihung!
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Der Straßenverkehr, Tummelplatz für Choleriker und jaaa: RENTNER!

Diskussionen über alte Leute am Steuer sind ja wieder etwas eingeschlafen, nachdem unsere heiß geliebte VÖGELGRIPPE Einzug im Land gehalten hatte.

Ich bin über dieses Thema erst wieder Ernsthaft ins Grübeln gekommen, als ich neulich zu einem Homepageauftrag nach Holland gefahren bin. Ich musste zunächst durch eine Straße, in der ein Radrennen abgehalten wurde. Um an meiner gewünschten Hausnummer zu parken musste ich also in Mitten einer Horde von Radfahrern anhalten. Naja, ich bin also im Haus gewesen, als es plötzlich klingelte. Ein Passant hatte gesehen, dass ein dunkel blauer BMW meinen Spiegel abgefahren hatte und Fahrerflucht begangen hatte. Zu meinem Glück hatte der Passant das Kennzeichen notiert. Ich konnte über die Polizei den Besitzer ausfindig machen. Ein 82 Jahre alter Mann, der eine Spazierfahrt mit seiner Frau unternommen hatte. Der Polizist wollte keine Anzeige aufnehmen, da er es dem "armen" alten Mann keine solche Belastung zumuten wollte.

Nunja, nachdem ich ihn dann mal angerufen hatte und ihm sagte, dass der Spiegel etwa 100€ kosten würde, sagte er mir, dass ich ihm die Rechnung zuschicken sollte und er würde mir dann das Geld zuschicken. Mal ehrlich, der Spiegel an sich kostet rund 25€ im Fachhandel. Also, da der "arme fahrerlüchtige" Mann nicht auf 100€ eingehen wollte, bin ich mir einen Kostenvoranschlag abholen gegangen. Nun wird es ihn rund 120€ kosten. Er wollte es nicht anders!

Ich finde solche senilen Urgesteine sind zu gefährlich für die Straßen. Zum Glück war es nur ein Spiegel und kein Kind, dass der Mann erwischt hatte.

Mal sehen ob er bezahlt, sonst bekommt er wirklich Schwierigkeiten. Hehehe...das ist zwar nicht meine Art, aber Fahrerflucht finde ich schon mies.


Thu, 06.04.2006 21:27 - Hmmmmmm.....
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Also, bei allen Dingen, die einem im Leben passieren, sind doch auch immer mal wieder nette und vor allem unerwartete Aufmerksamkeiten Honig für die Seele.

In meinem Fall war es grad eben so, dass ich total fertig müde und erschöpft (mal sehen ob es noch mehr Synonyme für Erschöpfung gibt ^^) von der Arbeit kam und auch noch zuhause was arbeiten musste. So saß ich grade und werkelte an meinen Pflichten für die Ausbildung, als meine Mutter das Zimmer betrat und mir einen Krokantkuchen mit einer Kirsche reichte.

Jetzt mag manch einer sagen: "Watt is da jetz so dolle dran?".
Sowas macht meine Mutter sonst nie! Aber wirklich nie!

Naja, es war sehr lecker, für Geist und Körper. Hmmmmmm....!!!!!
Und jetzt muss ich weiter arbeiten.


Tue, 28.03.2006 21:18 - mein Lieblingsthema
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Betrachtet man so die Ameisen, fühlt man sich meist überlegen. Man denkt, sie wüssten nicht, dass es uns Menschen gibt, man denkt sie wüssten nicht, dass es noch eine größere "Welt" gibt als die ihre. Natürlich ist es nicht anzunehmen, dass sie wissen, dass wir auf einer Welt im Universum leben.
Aber kann es denn nicht sein, dass sie genauso über das Leben denken wie wir?
Wieso sollten sie sich denn nicht fragen: "Was gibt es über unserem Hügel noch? Warum leben wir? Wieso machen wir dass, was wir tun?"
Diese fragen stellen wir uns ja auch, aber genau wie sie werden wir uns fragen: Was gibt es nach dem, was wir sehen können noch?

Bei den Ameisen mag das Wissen über ihre Existenz aufhören, wenn sie sehen können, dass es einen Macrocosmos über ihnen gibt: Die Welt, die durch die Menschen bestimmt wird.
Und wir, wir müssen nach der Erkenntnis über den Urknall spekulieren.

Vielleicht sind wir auch nur Ameisen ^^


Sat, 25.03.2006 00:06 - Die Welt und die Details....
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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In letzter Zeit fallen mir immer mehr die kleinen Dinge im Leben auf. Im Stress wird einem so etwas sehr leicht entgehen. So kam es, dass ich neulich durch die Stadt fuhr, seit langer Zeit nochmal ohne gehetzt zu sein und unter Zeitdruck zu stehen. Wie gesagt, ich fuhr und musste plötzlich an einer Ampel stehen bleiben. Mein Blick schwenkte zu einem Waschsalon, indem ein Mann saß. Sein rauhaariger, schwarz-weiß gepunkteter Hund der sich seinen Platz auf der Fensterbank reserviert hatte, betrachtete mit gelassener Neugier das Leben auf der Straße, während sich sein Herrchen die Zeit mit Lesen verkürzte.

Hätte ich zu diesem Zeitpunkt noch mehr Zeit und einen Zeichenblock gehabt, hätte ich diese Szene gezeichnet. Ich weiß nicht was es war, aber es war so ein typisches Stadtlebenbild, dass mich fasziniert hatte.

Ein ähnliches Ereignis spielte sich an Heilig Abend ab. Ich habe mit der Zeit die Weihnachtsgefühle verloren. Keine weihnachtliche Vorfreude macht sich bei mir Anfang Dezember breit.
So holte ich mit etwas nüchterem Gefühl meine Oma zum Familientreffen vom Dom ab. Es war dunkel, kalt und es lag kein bisschen Schnee. Auch hier hielt ich an einer Ampel an. Nun warf ich einen kurzen Blick in das Gebüsch, dass sich links vom Auto befand. Eine kleine Maus suchte am Rand nach etwas zu fressen. Nichts umwerfendes war es, aber es war nett. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht fuhr ich weiter und musste noch eine Weile an dieses kleine Ereignis denken.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich spinne, aber ich habe meine Freude an diesen Details des Leben.
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helmchenlord helmchenlord
Sun, 26.03.2006 12:02

Entschuldige Ulcer, dass ich DeiennEintrag gelöscht habe, passiert mir ständig, wenn ich selbst einen Kommentar schreiben will! Ulcer hatte geschrieben: "Es sind manchmal die kleinen Dinge im Leben, die einem Freude machen, ohne dass man es wahrnimmt." Und damit hast Du recht, manchmal bedarf es nur etwas Gelassenheit und Beobachtungsgabe um diese Dinge zu entdecken.


Sun, 26.02.2006 10:47 - La vie se passe...
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
Linken auf diesen Artikel mit: http://www.pixelparty.de/blog/artikel/839
Wie oft denken wir an bestimmte Zeitpunkte zurück, die wunderbar waren, die man einfach genossen hat. Oder sogar an die Dinge die man gemacht hat, ohne zu wissen wie sehr sie einem fehlen würden, wenn man irgendwann nicht mehr die Möglichkeit dazu hat. Besonders im Bezug auf die Eltern wird einem solches immer wieder deutlich. Man Lebt viele viele Jahre mit ihnen zusammen, genießt nicht jeden Tag und nimmt es meist als Alltag hin. Aber was wenn sie eines Tages sterben? Wir machen uns meist Vorwürfe nicht alles Vorgenommene mit ihnen unternommen zu haben, nicht alles gesagt zu haben und dann ist alles vorbei.

Es ist komisch wenn man in der Phase "Ich weiß, dass es die letzten Stunden dessen sind was ich immer gerne gemacht habe." steckt. Ich habe einst ein Praktikum in einem Musikfachhandel absolviert. Nach 4 Jahren habe ich mich sehr mit dem Inhaber angefreundet, habe für ihn immer mal gearbeitet, bin immer wenn ich in der Stadt war dort vorbeigegangen, wie ein Ritual...einst stellten wir fest, dass wir uns sogar kennen, denn sein Bruder wohnte vor vielen Jahren nur 10 Meter neben mir.
Vor zwei Monaten verkündete er mir im Vertrauen, dass er schließen würde. Als Folge lasten ihm nun fast 5 stellige Euro-Beträge an.
Er bat mich also ihm das letzte mal zu helfen: Geschäftsräumung.
Es war ein scheiß Gefühl! Alles leer. Ich habe viel von ihm gelernt, viele Erinnerungen verbinde ich mit diesem Geschäft. Alles passé!


Wed, 22.02.2006 23:43 - :)
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Und es gibt doch eine Lösung!

Wagen! Nicht Riskieren!


Sun, 19.02.2006 11:57 - Hättest Du etwas in Deinem Leben anders gemacht...?
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Mein Arbeitskollege sagte mir vor ein paar Tagen, dass er immer auf die Frage ob er, wenn er könnte, irgendetwas in seinem Leben anders machen würde, geantwortet hätte: Nein, sonst wäre ich jetzt nicht hier!
Und er hat VIEL durchgemacht, bei dem andere gesagt hätten, dass sie soetwas lieber nicht erleben wollen.

Aber genau das ist es doch oder? Wenn man ehrlich zu sich ist, dann bleibt man doch lieber bei den Dingen die man kennt, hat und mit denen man lebt. Das ist der wahre Grund, warum man eigentlich seine Vergangenheit nicht ändern will, weil sonst das weg sein könnte, mit dem man lebt und leben gelernt hat.
Ich rede hier nicht von Unfällen, dass man lieber 5 Minuten später losgefahren wäre um einen schweren Unfall zu vermeiden. Nein, ich rede von Entscheidungen. Entscheidungen wie "was studiere ich", "wo ziehe ich hin" und "mache ich das wonach mir ist oder das was klüger wäre".

"Im Nachhinein ist man immer schlauer!" wird fast jeder schonmal gehört haben, aber meist ist das auch nur für den ersten Moment zutreffend. Man hat sich also für das "Falsche" entschieden, läuft man nicht Gefahr, wenn man die Dinge ändern würde sein ganzes Leben damit evt. zu verändern?

Meine Oma hätte dazu gesagt: "Gott lenkt die Menschen um mich, sodass es mir gut geht!".
ich würde sagen:"Die kleinste Veränderung in Deinem Leben hat unvorstellbare Auswirkungen auf Deine Zukunft. Also sei froh Dich entschieden zu haben und zu leben."
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silversun silversun
Tue, 21.02.2006 01:19

Irgendwie muss ich dir recht geben aber irgendwie auch nicht denn, es muss ja nicht bedeuten es etwas was anders ist auch gleichzeitig schlechter ist! mir geht es nicht wirklich gut in meinem leben und manchmal frage ich mich wirklich ob es nicht besser gewesen wäre wenn ich anstatt meines jetzigen berufs nicht hätte lieber was anderes lernen sollen! viel mehr musste ich auch nicht entscheiden! meine vergangenheit sieht mies aus. klar ich bin glücklich das ich gesund bin. und ich bin auch glücklich das ich meine eltern habe. aber so wie ich mein leben führe gefällt es mir nicht. ich bin 22 jhare alt lebe noch bei meinen eltern und bin wohl der eifersüchtigste und misstrauischste mensch der hier auf erden rumläuft und das alles nur weil ich mich damals für den falschen freund entschieden habe! das ist jetzt 7 jahre her und dieser mensch hat mein leben so stark negativ geprägt das ich am liebsten alles rückgängig machen würde! klar ich weiß nicht wo ich ohne ihn jetzt wäre aber viel schlimmer als mein leben jetzt kann es nicht sein! was ist ein leben ohne freunde und spaß?!?! nennt man das dann überhaupt noch leben! Ich glaube nicht. ich denke eher ich führe ein dasein und jegliche freude über die eigene existenz! Bleib Sauber LORD


Thu, 09.02.2006 22:19 - Gedanken oder Erinnerungen?
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Kennt es jemand? Man sitzt so da und denkt nach, zumindest ist man abwesend. Man stiert vor lauter gedanklicher Reise auf irgendetwas und ist regungslos.
Doch das was sich dann im Kopf abspielt ist manchmal so intensiv, dass man denken könnte, es sei Realität. Nicht, dass man in dem Moment in einer anderen Haut steckt, aber fast so fühlt es sich an. Nicht immer aber manchmal!

So stellt man sich vor, wie man in einer Situation handeln würde. Plötzlich ist es so, als würde man wie im Traum das tun, das man träumt. Man zuckt mit einem Arm oder das Herz schlägt schneller weil man sich so sehr in diese imaginäre Welt gedacht hat.

So etwas hatte ich vor einigen Minuten zum wiederholten mal. Es kommt mir dann vor, als wisse ich wie sich andere Menschen in bestimmten Situationen gefühlt haben.
Ich habe eben darüber nachgedacht, wie es ist, wenn man weiß, dass man in den nächsten Stunden stirbt...
Wenn mich spontan jemand fragen würde, was ich dann fühlen oder machen würde, könnte ich keine Antwort geben, weil ich es mir nicht vorstellen könnte.
Aber das eben war so, als hätte ich (so blöd und abstrus es klingen mag!) so etwas einmal erlebt. Wiedergeburt? Nein, ich glaube nicht an so etwas, aber wenn es sowas gäbe, hätte es sich meiner Meinung nach genau so angefühlt. Ich hätte genau gespürt, wie es in einem vorigen Leben war...

Ausgeprägtes Vorstellungsvermögen kann man es ganz einfach nennen.
Aber ist so eine simple Erklärung nicht schlichtweg langweilig?


Thu, 19.01.2006 21:08 - La monde!
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Je ne sais pas ce qui c'est passé.
Je suis désolé,
Je le sais!

J'ai fait un crie de peur.
Je n'avais pas du bonheur.
Je le sais, pour de vrai.

J'écris un seul mot.
Je suis fou, je crois.
Je n'écrivait que moi, que moi!


Mon, 16.01.2006 22:11 - was kommt immer auf einmal?
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MIST!

Also, nachdem ich Tage lang an meinem Auto gewerkelt habe, musste ich feststellen, dass ich an der Tankstelle Wasser getankt habe. Das gleiche ist auch anderen passiert. Super...

Nun habe ich seit einer Woche super Probleme mit dem Internet und muss mit meinem alten Modem ins Netz. Kotz...da versuche ich also in dem Laden wo ich den Router damals gekauft habe das Ding zum Reparieren zu bringen und was steht am Laden: UNGEZOGEN! ähhhh...UMGEZOGEN!

Ich suche also in der Stadt nach dem Laden. (Ich kenne mich dort leider mit den Straßen nicht so aus). Und nach einer viertel Stunde und einem Blick auf die Stadtkarte muss ich feststellen, der Laden war nur 20m weiter. So stelle ich mich nun so freudig vor den Laden und Lese:
ZU! Montags Ruhetag!

Geil! Das ist wie beim Friseur! Hmmm....

Seltsame Leute die da!


Sun, 01.01.2006 23:29 - wiedermal ein SUPER Start
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Silvester ist bei mir immer eine schmale Gratwanderung zwischen Spaß, völliger Misslaune und Streit.
Wir sind in gutem Einklang zu einer Privatparty eines guten Freundes gefahren. Mein ganzer guter Freundeskreis hatte sich dort getroffen. Schön, endlich mal saufen (^^). Seltsam war nur, dass die jüngere Schwester von unserem Gastgeber und Freund ebenfalls ihren ganzen Freundeskreis eingeladen hatte...chic gekleidet waren diese, aber das Problem: keiner kannte diese Leute genau, außer den Gastgebern selbst und sie waren fast alle französisch sprachig. Ahhhh....Nun gut, null Uhr abgewartet, gefeiert, gut getrunken! ....*Freude*

Irgendwann uferte es langsam aus. Es kamen Leute die keiner kannte, das Privathaus wurde voller und voller...
Ich hörte, wie einige Leute weggeschickt wurden, weil es einfach zu viele Leute wurden. Die Stimmung war eigentlich ganz gut. Plötzlich hörte ich um 4 Uhr nachts ein riesen Geschrei aus der Küche, Stühle knallten. Ich rannte die Treppe runter. Zwei Leute traten auf jemanden ein, der am Boden lag. Ca.12 Leute standen drum herum. Ich packte mir denjenigen, der am Boden lag und sah erschrocken, dass es ein guter Freund von mir war, der sonst nie gewalttätig wird. Zumal er nicht wirklich kräftig ist. Wenige Sekunden später wurde mir die Situation deutlich. Ein 23 jähriger Schrank stand ihm (20) mit blutverschmiertem Gesicht gegenüber. Wir packten unseren Freund in eine Abstellkammer, ich blockierte die Tür und versuchte mit 6 anderen Leuten den anderen zu beruhigen und ihn zum Gehen zu überreden...zwecklos...ein verbales Chaos aus Französisch und Deutsch machte die ganze Situation noch komplizierter. Irgendwann schien sich der "Schrank" etwas beruhigt zu haben und wollte mit dem anderen reden. Die Freundinnen der Betroffenen wurden hysterisch und weinten als ginge die Welt unter.

Wir ließen also die beiden mit einander reden. Wir hätten dem rachsüchtigen Schrank nicht trauen sollen. Er schlug einfach wieder drauf los. Nachher stellte sich raus, dass dieser Schlag nicht der Schlimmste war. Wir schrien ihn an. Ein Grinsen der Genugtuung machte sich in seinem Gesicht breit. Schließlich hatten wir ihn soweit, dass er aus dem Haus war und betrunken nach Hause fuhr.

Die Situation klärte sich dann langsam auf. Ein Mädchen von uns ist bei dem Gemenge mit einem Schlag gegen den Kopf davon gekommen. Unser Freund: 1/3 seines Frontzahnes wurde raus geschlagen, seine neue Brille zu Weihnachten ähnelte nun mehr einem kunstvollen Gummiknoten, sein T-Shirt war zerrissen. Der andere kam mit einigen Schrammen davon...aber wundern musste ich mich schon, dass in dem so schwach geglaubten Freund so viel Kraft gesteckt hatte um so einem Typen die Nase blutig zu schlagen.

Kluger Weise hatte unser Freund einen Krankenwagen gerufen. Somit war er am nächsten Morgen nicht da, als der andere zurück kam...

Und das war die Kurzform meines Jahreswechsels...ach ja, worum es ging?

Eine Diskussion über eine Tequilaflasche eskalierte, weil unser Freund ein subtiler "Verbalprovokant" ist. Alle haben ihn aufgefordert aufzuhören, aber wer nicht hören will muss dann auch mal fühlen!

Frohes Neues!
Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

helmchenlord helmchenlord
Sun, 08.01.2006 21:56

Danke, aber dann doch eher ein Thriller ^^. Die Fortsetztung kommt bald, denn von beiden Seiten wurde Anzeige erstattet.

katzemitfloh katzemitfloh
Sun, 08.01.2006 18:08

super fete, liest sich gut, wie ein roman......wann ist die fortsetzung? :))


Sat, 31.12.2005 01:51 - Urlaub...muss man (sich er)arbeiten
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Nach den letzten Fressorgien der Rudimente von Weihnachten, musste ich wiedermal feststellen, dass Urlaub nicht gleich Erholung bedeutet. Also, genau 1 Tag nach Weihnachten beginnt es also zu schneien, SCHÖN! Der Schnee bleibt liegen, auch SCHÖN! Es bleibt kalt, dass der nachfolgende Schnee auch liegen bleibt,...ok, was läuft hier schief? Natürlich, nicht nur, dass ich keine Winterreifen habe, weil mir das Geld dazu fehlt, sondern auch, dass seit der nachweihnachtlichen Kältewelle mein segenreiches Auto...hmmmm...überholt werden musste. Zuerst war es nur der Luftfilter. Eigentlich einfach, wenn man das nötige Werkzeug hat. Das hatte ich an dem Tag allerdings nicht dabei! Ok, also dann wenige Tage später zuhause den Austausch vorgenommen. Was noch zu wechseln galt: der Kraftstofffilter (hehe 3 "f"'s). Und wer das schonmal gemacht hat, der weiß, was das für eine Schweinerei ist. Achja, den Spritfilter musste ich austauschen, weil der Motor im Standgas immer den weihnachtlichen Geist aufgab. Nun also gewartet, bis mein Vater Zeit hatte, das dieser gelernter KFZ-Mechaniker ist (was ein Glück!). So, dann dürfte das ja kein Problem sein: Ich sagte doch eben was von SCHÖN! Zu SCHÖN! Denn bei diesen winterlichen Verhältnissen begaben wir uns raus um den besagten Filter auszutauschen.

Das war ein Fahler! Bei Autos, die fast 400.000km runter haben ist es wie mit einer Schneelawine. Tritt man irgendwo hin, hat man den Mist. Nachdem der Filter ausgetauscht war (es leif auch viel zu glatt als hätte es wahr sein können!) ging nichts mehr. Der Motor tat so, als hätte er jetzt mal null Lust mir den Gefallen zu tun anzuspringen. Die darauf folgende Fehlersuche streckte sich über 3 Tage in Kühltruhen ähnlicher Kälte ab. Dabei fiel uns noch auf, dass der Steuerriehmen Löcher hat und überhaupt...! Naja...Steuerriemen ausgetauscht! Kein Problem! Auto lief aber immer noch nicht. Da dieses Problem erst bei dieser Kälte auftrat, beschlossen wir den Wagen zu erwärmen...wo war noch gleich unser alter Heizlüfter? Hehe...->MÜLL! Also einen neuen im nahen Heimwerkermarkt gekauft. Lüfter unter den Wagen gestellt...siehe da, der Kraftstoff floss wieder. Es hatte sich Wasser oder anderer Sick in der Kraftstoffleitung verwurstet und ist bei den Temperaturen draußen mal eben zu einem unauffindbaren Fropfen vereist. Also, den ganzen Tank abgelassen und wieder mit frischem Sprit befüllt. Achja, was die Sauerei beim Filterwechsel war: man muss den Filter mit ca. 1/2l Diesel entnehmen...daraufhin stinkt man wie eine Zapfsäule....aber was es heißt einen ganzen Tank abzulassen ohne Hebebühne und ohne Grube...das sage ich lieber nicht...nur soviel...Duschen bringt da nichts mehr!

Ach wie SCHÖN, dass man Urlaub für sowas hat!


Tue, 27.12.2005 01:32 - Von Stimmungen, Missstimmungen und Verstimmungen
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Weihnachten, das prädestinierte Stimmungs und Familiengemezel, ist nun vorbei! Und meine innere Stimme zwitschert mir ins Ohr...ähhh...aus dem Ohr:
"Ja ist denn heut schon Weihnachten?"
Hmmm...meine reflektierenden Gedanken mussten dann in den letzten Tagen bedauerlicherweise feststellen, dass von Jahr zu Jahr sich immer weniger eine vorweihnachtliche Stimmung bei mir breit gemacht hatte.

Eigentlich hatte ich mit 16 noch so ein richtiges Gefühl von Winter, Kälte, Glühwein, netten Geschenken und Familie. Und wie sieht's heute aus?

Nach drei Tagen der vorgeschriebenen Besinnlichkeit bin ich eher besinnungslos vollgefressen und nun, da alles vorbei ist fängt es erst an zu schneien. Verquast nenne ich das!

Wo ist sie, wie kann man sie hervor rufen, die vorweihnachtliche und weihnachtliche Stimmung? Wieso verschwindet sie immer mehr? Komm her du...du....mähhhhhh......ich will dieses Gefühl wieder haben!

Und alle Leute die man trifft: "Frohe Weihnachten!...."Frohe Weihnachten!...."Frohe Weihnachten!...."Frohe Weihnachten!..."Frohe Weihnachten!..."Frohe Weihnachten!"

ein ewiges "Frohe Weihnachten!", da wird man bekloppt von. ;)

Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

helmchenlord helmchenlord
Fri, 30.12.2005 18:58

Hmmm...ich habe nochmal darüber nachgedacht, was ist für Dich denn Weihnachten? Und was ist dann für die Menschen im allgemeinen Weihnachten?

helmchenlord helmchenlord
Fri, 30.12.2005 14:45

Wie Recht Du hast Ulcer! Früher war es so...aber nach der Trennung meiner Eltern ist das, was noch nach der Überraschung, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt, übrig geblieben ist, auch noch weg. Der Zusammnehalt der Familie ist für mich immer das wichtigste gewesen...da möchte man gerne wieder das an den Nikolaus und ans Christkind glaubende Kind sein!

ulcer ulcer
Fri, 30.12.2005 02:10

na da hat wohl wer den wert von weihnachten total verloren, weihnachten ist eben mehr als glühwein, kälte, geschenke und familie. echt schade dass das eigentlich immer mehr in hintergrund rutsch. eigentlich sollte man weihnachten abschaffen, weil eh keiner mehr weiß wozu weihnachten gut sein soll.


Tue, 20.12.2005 00:59 - Schnitte im Leben....
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Noch vor einigen Tagen sagte ein Mituser (Matze) "Ca. alle 7 Jahre im Leben eines Menschen erlebt er einen tiefen Einschnitt im Leben". Damit ist nicht der Anschnitt einer Torte oder eines Kuchens gemeint, sondern dass die akutelle Lebensweise, durch etwas schlimmes oder gravierendes geprägt wird.

Ich konnte es nicht wirklich glauben.

Am Wochenende besuchte ich einen guten Bekannten. Er ist 34. Hat mir von einer schlechten Nachricht nach der anderen erzählt. Und ich musste an Matze denken. 7*5=35 (jaaaaa...ich kann rechnen!) Eine zweite chronische Krankheit wurde bei seinem Kind entdeckt, seine Firma wird in Insolvenz gehen und ende Februar eben diese schließen.

Man könnte es aber auch logisch begründen, warum alle 7 Jahre etwas Prägnantes passiert:
Ende des 7. Lebensjahr: Grundschule, die ersten Probleme treten auf
14. Lebensjahr: Pubertät, Freunde (jaja....)
21. Lebensjahr: Studium, Lebensunsicherheit
28. Lebensjahr: abgeschlossenes oder abgebrochenes Studium, evt. keine Arbeit!
35. Lebensjahr: die ersten Probleme mit dem Kind, Ehestreit
man kann das jetzt noch super weiter führen. Aber einen Grund gibt es immer.

Nicht besonders abwechslungsreich!
Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

helmchenlord helmchenlord
Tue, 20.12.2005 01:37

Das soll ja keine einwandfreie Statistik sein, sondern nur eine grobe übersicht. Anstelle des Studiums kann man natürlich auch Ausbildung oder ähnliches nehmen...
(steppel) ACCOUNT GELÖSCHT
Tue, 20.12.2005 01:20

Kannste das nochmal durchrechenn wenn ich jetzt nich studiere? Und glaube keiner Statistik die Du nicht selber gefälschst hast!


Mon, 12.12.2005 00:58 - unfreiwillige Wege in der Stadt
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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die Szenen, die sich momentan in den deutschen Altstädten abspielen scheinen fast noch gefährlicher als die "drohende" Vögelgrippe. Diese Massen von wandelndem Fleisch in den Einkaufsstraßen leiten, wenn man in diesen Sog gerät, einen unweigerlich dorthin, wo man überhaupt nicht hin will: auf den Weihnachtsmarkt! Dort angekommen, nein eher angetrieben, wird man von diesen fanatischen Weihnachtsanhängern mit Plastik-Hirschgeweih immer im Kreis um die gleichen Buden gedrückt. Man sieht dabei entweder betrunkene Touristen, die grölend die Glühweinstände bevölkern oder missgelaunte Familienmenschen, die hektisch versuchen ihr Geschenke sicher durch die Menschenwulst zu manövrieren.

So eine Art von Mensch steht dann fluchend an einer der Kassen im Kaufhaus und beschwert sich, dass es ja nicht voran ginge...nein, sie sagen garnichts....das einzige was sie machen ist nervös auf ihre Uhr schauen und die anderen Reihen ab zu checken, ob es dort nicht evt. schneller geht als an der Reihe, an der sie eh gerade anstehen.

Und dieses Wochenende hate ich das fröhliche Erlebnis, an eben solch einer Kassenreihe zu stehen und ...tja...eben nicht so einem Menschen begegnet zu sein. Ich traf einen Mann (ca.30 Jahre alt) mit seinem Vater dort. Beide unterhielten sich und fingen ein lockeres Gespräch mit mir an. Kein Murren, kein Fluchen...es war einfach angenehm in all der Hektik noch Menschen zu treffen, die von ihrem Gemüt aus gelassen und fröhlich waren.

Sachen gibt's...


Mon, 05.12.2005 01:07 - komisches Leben...
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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es geht nicht mehr weiter. Nach 4 Monaten Ausbildung denke ich immer mehr wieder an die Schule. Irgendwas war angenehmer. Mehr Menschen? Mehr Zeit? Weniger Verantwortung? I don't know.

Zwischenmenschlich läuft kaum mehr was. Warum? Mir geht es im Moment tierisch auf die Nerven, dass jeder in meinem Bekannten oder Freundeskreis immer und immer das gleiche erzählt.
Die meisten vergessen einfach, dass sie gewisse Sachen schon mal oder auch 10 mal erzählt haben..auch wenn man sie währenddessen drauf aufmerksam macht, reden sie weiter. Das wäre ja nochnichtmal so schlimm, wenn ich mit nur einem solcher Gattung zu tun hätte. Aber wenn man auf der Arbeit ständig das gleiche hört und dann noch unter Freunden...das macht depressiv...nicht manisch! Konstant!

Ich bin von meinem Leben gelangweilt, das einzige, was noch Abwechslung bietet ist leider der PC. Ob ich hier in PP rumstöber (aber auch hier passiert auf der Homepage nicht viel neues) meine Texte schreibe oder irgendwelche Spiele online spiele... manchmal hasse ich mich wirklich dafür, dass ich PCs "mag".
Lieber würde ich meine Gedanken in Liedern verfassen, aber selbst da geht nicht viel. Ich bleibe auf meinem alten Wissensstand der Musiklehre stehen...Sackgasse!

Endstation, Aussteigen!

Man, ich träume mittlerweile sogar schon vom Sterben. Alle Träume dieser Art sind real, so real, dass wenn ich aufwache mir nicht sicher bin ob ich nur geträumt habe. Ich träume von Schmerzen, dass ich meinen Vater verliere, dass ich mit anderen ausmache mich zu töten und diese Nacht, dass ich zwei Finger in einer Tür abgetrennt habe und sie nicht mehr fand.
Ekelhaft...und vor allem extrem realistisch.


Fri, 02.12.2005 21:49 - Webschrott oder das ewige gelösche von Spam
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Die Tage ist mir wiedermal aufgefallen wie sehr man doch von Spammails bombardiert wird. Jeden Tag 5-10 Mails im Eingang...das ist für einige vermutlich noch nicht viel, aber nerven tut's trotzdem. Zumal ich nicht weiß, woher sie meine E-Mailadresse haben. Sei's drum...

Ich löschte also brav meine interaktiven Plagegeister in der Hoffnung, dass die absender irgendwann mal damit aufhören. Denkste! Am Abend waren wieder neue da...Viagra...Spenden...Banken, die meine Zugangsdaten haben wollen (Ich bin doch garnicht bei der Deutschen Bank!?)....was sollen bitte Angehörige denken, wenn sie zufällig in meinen Posteingang schauen würden?

Ok, ich gehe also weiter, suche, ob man diese Mails abmelden kann...und hey! Ja man kann...ich gebe also meine Adresse in dem zugehörigen Textfeld ein und erhalte eine Bestätigung, dass ich in "un-unterschrieben" habe.

Ich bin also guter Dinge und schaue am nächsten Morgen in meinen E-Maileingang und sehe: Viagra...Spenden...etc. Ich bin nicht traurug, nicht wütend und auch nicht genervt...ich bin...ach, ich weiß es doch auch nicht!

Und ich denke im gleichen Moment:

Warum gibt es diese Spam-Mails überhaupt?

ES MÜSSEN DOCH IRGENDWELCHE IRREN AUF DIESE MAILS ANTWORTEN; SONST WÜRDEN DIE DIESE SPAM-SCHEISSE DOCH NICHT SCHICKEN!

Das sind genau die Leute, die mit gesenktem Kopf durch die Gegend laufen und plötzlich wie irre loslaufen, weil ein Geldschein vor ihnen herweht. Doch sie sehen einfach nicht, dass dort ein Kind sitzt, das diesen Schein an einer Schnur wegzieht.


Mon, 28.11.2005 22:28 - ...Schneeterrorismus
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Wenn man es ja nicht besser wüsste, dann könnte man vermuten, dass Angela Merke (genau wie Mr. Bush) einen guten Draht zu Petrus hat.
So scheint es, da das jetzige "Winterspektakel" Madame Merkel aus allen Nachrichten verdängt. Es wird ein haiden Aufstand über Schnee gemacht...schon verwunderlich...als hätten wir zum ersten mal Schnee. Katastrophenwarnungen...und dann...???

So musste ich am Freitagabend...nein eher Samstagmorgen...feststellen was mit "Schnee wird uns töten" gemeint war. Da ich mein Konto nicht mehr strapazieren wollte, habe ich noch keine Winterreifen. Schon letztes Jahr habe ich eine Fahrt in die Eifel mit Schumi-ähnlichen Fähigkeiten gemeistert und dabei schlitterten einige Wagen mit Winterreifen in den Graben.
Also, ich fuhr also des Nachts um 3 los...ich bin noch nie zuvor mit 10km/h durch die Stadt gefahren...ehhm gerutscht passt hier wohl besser.
Es war die reinste Hölle...und mal ehrlich...ich habe die ganze Fahrt nicht an Angie gedacht!


Sun, 20.11.2005 21:17 - Alles im Nichts
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Manchmal denkt man doch so nach, was mit einem geschieht. Ob es Bestimmung ist was wir tun, ob es ein Wille ist oder warum es überhaupt ist.

Vor einiger Zeit habe ich bereits mal darüber geschrieben, wie ich das Leben sehe.

Sagt mir bitte mal was es für ein Gefühl ist, das man bekommt, wenn man in den Nachthimmel schaut und sich vorstellt wie weit es dort noch gehen mag.
Was fühlt man, wenn man sich dann vorstellt, dass es unendlich ist? Oder dass wir nur auf dem Atom eines riesigen Objektes leben.
Und was fühlt man, wenn man sich unsicher wird, was Bewusstsein ist?

So habe ich mich vor ein paar Tagen gefühlt: verloren.

Je mehr man über den Ursprung und das Leben nachdenkt, desto verzweifelter wird man. Ob mit oder ohne Vertrauenspersonen. Alles ist in diesem Moment egal.

Glück haben diejenigen, die glauben. Die eine Religion haben, eine feste Vorstellung von Leben und Tod.

Die Buddhisten sagen doch, dass man sich beim Meditieren aus seinem Körper begibt und von oben auf ihn schaut; seine Mitte findet. So könnte ich es beschrieben, wenn ich über das Unbekannte nachdenke. Nur dass ich mich immer weiter von meinem Körper wegbewege, ich verliere Mitte und Lebenslust. Doch irgendetwas zieht mich zurück...wenn man einmal gefühlt hat, was Unsicherheit über den Sinn des Lebens heißt, dann kommt man immer wieder in eine Art Verzweiflung, Lebensunlust und Gleichgültigkeit...doch unser Lebenswille scheint diesen Gedanken zu unterdrücken, sonst würde man darüber verrückt werden.

Vielleicht spinne ich aber auch nur total und gehöre in eine Gummizelle.


Wed, 16.11.2005 20:48 - der Erlebnispark:
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Viele Menschen regen sich täglich, kläglich über Baumärkte auf.

Verständlich meiner Meinung nach, wenn man mit der Absicht dort hin fährt etwas, das einem begehrt, zu finden.

Es fängt ja schon auf dem Parkplatz an. Schlimmer als Baumarkts-Parkplätze ist nur der Andrang auf die Rettungsboote in einem untergehenden Schiff.
Grimmige Gesichter stechen hinter ihren Lenkrädern vor, ständig wachsam doch irgendwo eine Lücke für ihren motorisierten Packesel zu finden. Wenn sich nun ein Fahrer seinem geparkten Auto nährt, so blicken zahlreiche Augen, ob sie ihn nicht unverzüglich per Telepathie oder Hupe aus der Parklücke entfernt bekommen.
Hier gilt jedoch: "Nicht drängeln wie ein Stier!"

Nachdem der Kampf um den heiß begehrten Parkplatz beendet ist - mit oder ohne Fleischwunde - so wird der Baumarkt betreten, weiterhin bleibt der Sucher-Blick aufrecht erhalten. Man scheint nicht nur Orientierung sondern auch den Verstand in den endlosen Korridoren des FACH-Markts zu verlieren, da man an "Informationssäulen" steht, die einem einfach keine Informationen geben, da niemand da ist um zu helfen.
So läuft man und läuft und...läuft, bis man völlig verzweifelt auf Knien rutscht um zu erfahren, dass ein Baumarkt keine Ölkännchen hat...dabei scheint der angebetete FACHhändler nur einen Statz zu beherrschen und mit ihm unsere untergeordnete Rolle zu verdeutlichen: "Pff...Nö, hamma' net!".

So geht man dazu über solange zu suchen, bis man am ende merkt, das nichts da ist wo man es vermutet und das was man eigentlich haben will, garnicht existiert, zumindest nicht im Baumarkt.

Also kauft man am Ende irgendetwas um den Beute-trieb zu befriedigen. Und was sieht man dann auf dem Gerät?


Das soll wiederum nicht heißen: Kein Fleisch in das Gerät stopfen, sondern:
"Nicht DRÜCKEN wie ein Stier!".

Kurios!


Tue, 08.11.2005 22:22 - ...Deine Schritte sind nur so lang wie Deine Beine!
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Wenn man sich das mal so durch den Kopf gehen lässt, so stellt man fest, dass hinter diesem einfachen Satz mehr steckt als man zunächst denkt.

Bei den meisten Dingen, die man so tut, gilt dieser Statz. Bei der Arbeit, beim Denken, bei der Musik, beim Lernen, beim Lieben. Und wir alle würden gerne weiter gehen, schneller vorankommen...unsere Fähigkeiten übertreffen.

Wenn jemand etwas erlernt...gibt er dann zu, das er was kann oder weiß? Die meisten nicht. Unzufrieden mit sich selbst...der Schatten derer, die "mehr" können.

Genau darüber habe ich heute sehr viel nachgedacht. Ich dachte mir:
Man sitzt im Wald...lange, sehr lange...dann plötzlich nimmt man einen kleinen Keimling im Boden wahr. Entstandenaber man kann nicht sagen wann genau...nun sitzt man weiter dort. Der kleine Baum wird größer...2cm....10cm...30cm...50cm...1m...1,5m...aber wann wurde aus der kleien Pflanze ein Baum? nun verfolgt man jeden Tag...nimmt man das Wachstum wahr? Wie kann das sein? Ich finde das seltsam...wir alle würden es nicht als Wachstum wahrnehmen.

Leider kann man das ganze jetzt noch ausdehnen..man könnte es umkehren (was passiert wenn man unsere Zeit, unser Universum im extrem Zeitraffer sehen würde?)

Und am Ende sitze ich hier...schreibe...("was wollt ihr mehr" lässt grüßen)...und denke, dass keiner meine Zeilen liest und sie langweilig sind. Im einzelfall stimmt das, doch wenn ich sehe, dass 30 mal mein Schreibkram kommentiert wurde, dann denke ich wieder...Die Zeit macht es! Und meine Schritte bleiben für mich klein, für andere aber Groß!


Sun, 06.11.2005 11:29 - Gäähhn....
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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So läuft es im Moment:

www.pixelparty.de -> einlogg -> schauen wer online ist -> schauen wer Tagebuch schreib -> schauen ob jemand meinen Tagebucheintrag kommentiert hat -> schauen wieviele überhaupt Tagebuch lesen -> SCHOCK!!!

Was ist los? Vor kurzer Zeit habe ich ja bereit irgendwo mal erwähnt, dass man hier "Rosa" sein muss anstatt "Blau" um eine gewisse Beachtung im Tagebuch, im Profil oder sonst wo zu erhalten. Aber es passiert nichts...WARUM?

Ich bin ein treuer Pixler, der zwar nicht mehr so viel im Voice ist aber sich regelmäßig hier aufhält und Kommentare schreibt oder sonst wie aktiv ist.

Vielleicht nörgle ich einfach nur zu viel aber wo sind all die Indi...ääähhhh...Leute hin?


Sun, 30.10.2005 22:10 - Das Tagebuch
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
Linken auf diesen Artikel mit: http://www.pixelparty.de/blog/artikel/773
Ja, ich muss einfach mal sagen:
"Das Tagebuch ist mir an's Herz gewachsen!"
Wenn ich es auch nicht immer als "Tagebuch" sondern eher als Laberbrett benutze.
Mich freut es, dass ich im Durchschnitt einen Besucher pro Tag auf meinem TB habe (Das wäre anders, wenn ich nicht BLAU sondern ROSA wäre...da sieht man mal wonach es hier geht ;P). Wenn dann auch mal ein paar mehr einen Kommentar abgeben würden, so wäre ich umso mehr erfreut.

Natürlich kann es sein, dass meine Quasselattacken nur die Leute nerven; aber aufhören zu schreiben werde ich nicht. Jaaa, ich würde es Freiheit nennen. Freiheit seine Gedanken konkret zu äußern.

Und wenn ich so meine bisherigen Texte anschaue, so kann ich von mir behaupten noch nie soviel freiwillig geschrieben zu haben...nette Sache!

Grühzeh, LH

PS: Über eure TB-Einträge freue ich mich auch stets!


Sun, 30.10.2005 02:00 - Gedanken eines Moments
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
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Entscheidungen...sind meiner Meinung nach bereits im ersten Moment, indem man darüber nachdenkt, entschieden.

Warum handelt man wie man handelt? Wieso ist man so schwach wenn es darauf ankommt stark zu sein?

Ich weiß, wozu ich (mindestens) im Stande bin. Meine Kraft übersteigt sogar meine Vorstellungen. Bei einer Operation mussten mich vor einigen Jahren 6 Arzthelfer festhalten, dass ich nicht in geistiger Abstinenz vom OP-Tisch gesprungen wäre. Und obwohl so viele Leute versucht haben mich festzuhalten, konnte ich dem Oberarzt eine rein hauen. (All dies habe ich leider nicht extra gemacht!) -> Der Oberarzt hatte es aber auch verdient ;)
Eine andere Situation: Einer meiner Freunde ist extrem guter Kampfsportler. Wenn wir aus Spaß mal ein wenig Kämpfen, so ist er stets im Vorteil. Doch kann ich fast alle Schläge abwehren. Meine Reaktionsfähigkeit ist gut...sagt selbst er.

Nun gibt es aber Situationen, bei denen es auf Reaktion, Geschick und Stärke ankommt. Eines Abends stand ich drei angetrunkenen Typen (5 Jahre älter) gegenüber. Ohne jeglichen Grund schlug mir einer ins Gesicht. Nun entschieden wenige milli-Sekunden darüber ob ich nun eine Konfrontation mit 3 Typen aufnahm oder einmal den Kopf schüttelte und einfach ging.
"Schlagfertigkeit ist, wenn man es später besser weiß!" Das musste ich damals feststellen. Ich schluckte das Blut in meinem Mund und ging. Heute ärger ich mich darüber.

Eine andere Situation: Weil mir jemand auf der Straße die Vorfahrt genommen hatte, hupte ich und schüttelte meine Hand vor dem Kopf. An der nächsten Kreuzung stieg aus eben diesem Auto ein 50jähriger "Karnevalsnarr" mit Kringelbart und Asi-Bräunung aus. er brüllte mich an ob ich sie noch alle hätte ihm nen Vogel zu zeigen. Ich rief, er solle mal ordentlich Auto fahren (und das ist vermutlich das schlimmste was man einem depressiven Karnevalsidioten mitte 50 sagen kann). Daraufhin sagte er wortwörtlich: "Pass'up sons kannste gleich ne Faust im Auge ham!". Nur zu dumm wenn so einer so etwas auf einer Kreuzung mitten in einer Ortschaft sagt und er mehreren Autos den weg blockiert. So zeigte ich nur dezent auf sein Nummernschild und sagte, dass ich ja jetzt sein Kennzeichen kennen würde. (Ja und ich muss gestehen, am liebsten wäre ich ausgestiegen und hätte folgende Situation hervorgerufen: 1,7m Mann steht gegenüber einem 1,95m Mann gegenüber. Und er hätte gen' Himmel schauen müssen!). Aber das sind eben diese Dinge, die einem erst nachher einfallen.
Aber eine Genugtuung war es als ich kurz darauf noch an eine Ampel kam und er jetzt genau neben mir stand. Er hat im Auto rumgebrüllt und seine Passagierin (sehr frustriert!) stierte nur geradeaus. Mit einer Kusshand verabschiedete ich mich...hehe...

Und genau diese Situationen gehen irgendwie nie so aus, wie man es sich gerne wünschen würde. Es ist das gleiche wie in einem Traum, bei dem man sich wehren will, aber man nicht das macht was man machen will.

So steht man in diesen Momenten da und handelt so wie man es eigentlich nachher überhaupt nicht will. Es ist der erste Gedanke der meist den Ton angibt...


Tue, 25.10.2005 22:47 - Mist über Mist
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Vor kurzer Zeit sagte mir jemand: "Die Deutschen sind so ungenügsam."

Einige Tage danach sitze ich hier und denke darüber nach wie beschissen die Welt sein kann. Nur, ich weiß nicht ob ich ungenügsam bin...

Ich habe viel. Die Dinge, die ich benötige um meine Hobbys auszuführen habe ich. Ich habe ein Auto, mehrere Gitarren, Verstärker, Dolbysurroundanlage, einen PC, eigenes Internet und Arbeit.

Aber was bringen mir all diese Dinge, wenn ich nicht die Möglichkeit habe sie zu nutzen. Bzw. sie für meine Hobbys zu nutzen. Ich bin mit meiner Fertigkeit des Gitarrespielens unzufrieden. Habe keine Band um zu üben, keine Zeit um eine Band aufzubauen. Ich habe nicht genügend Erfahrung um meine eigene Msuik selbst zu machen...

Was ich bei meiner Arbeit an Geld bekomme ist unter dem Sozialhilfesatz. Damit habe ich kein Problem, solange ich mir mein Auto finanzieren kann um zur Arbeit zu kommen. In der Arbeit läuft es bescheiden, da mir viele Dinge misslingen, ich unsicher bin und unerfahren im Handwerk bin.

Alles in allem...ja ich bin ungenügsam...mit mir selbst, mit meinen Fertigkeiten...mit dem wie ich lebe, wenn man das so nennen kann.


-KlicK-


Thu, 20.10.2005 23:18 - was ist heute noch Musik?
aus: Musik
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Kann mir jemand mal sagen, warum wir musikalisch so verarmen?

Schaut man sich mal so um und fragt rund, was gehört wird, so wird man häufig feststellen, dass die Musik hier im Lande in wenige Sparten unterteilt wird.

Sie zu nennen, widerspricht mir!

Ich bin soweit. Jaaaa, ich bin soweit, dass ich mich garnichtmehr über "Crazy Frog" o.ä. aufrege. Nein, ich hasse diese ganze akustische Vergewaltigung unserer Ohren.

Wer kann von sich behaupten Musik zu konsumieren? Wer kann sagen: "Ich höre nicht nur Musik, sondern ich untersuche sie!"? Kaum einer wird sich hinsetzen und überlegen, ob diese Musik nun anspruchsvoll ist oder nicht. Das einzige was die ganzen Plattenfirmen machen ist einen Song nach dem anderen raus zuhauen und sich dabei nur Gedanken machen, welche KURZE Melodie denn nun die "Hörer" ansprechen könnte. Diese Lieder werden ein "Erfolg" weil sie sich einfach in das Hirn eines Hörers einfressen und dort eine Krankheit, genannt Ohrwurm, freisetzen.

Ich komme mir in Plattenläden vor wie in einem Supermarkt. Die Leute kommen hier hin, weil es einfach ist hier zu kaufen. Ich meine hier aber eher, dass es einfacher ist diese Musik zu hören. Man setzt sich hin, dann kommt das was man erwartet...die Melodie, die sich einprägt.
Ja, die Musik die man dort findet ist wie die Leberwurst im Kühlregal der großen Discounter. Es wird der ganze Abfall reingekippt, und noch solange Geschmaksstoffe hinzugegeben, bis man nicht mehr schmeckt, was es einmal war.

und was ist mit den Leuten, die unter all dem nicht finden was sie suchen?
Ich denke genau diese Leute sind es die genau wissen, was Musik ist.
Musik machen ist nicht "für den Song" musizieren sondern musizieren für die Musik, das Feeling.

Schließt mal die Augen wenn ihr eure "Lieblingssongs" hört! Ihr werdet so genauer wissen was ich meine. Man entdeckt Fehler! Fehler in der Musik. Das, das nicht dort hingehört.

Ich musste auch eben bei einigen Songs feststellen, dass sie nicht so sind wie ich immer dachte...sie sind nicht das was ich immer gesucht habe.

Grühzeh, LH


Sun, 16.10.2005 23:18 - F**K off...
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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...ich hab ja wieder nen Hals von hier bis nach Kastrop-Brauxel.

Zuerst erhalte ich am Freitag ne Mail von meinem Meister, dass er keinen ausreichenden Lernzuwachs bei mir feststellen könne. Da war dann schon mal die Nacht und der Samstag für den Aller-wertesten. Heute wollte ich einfach mal was ausschalten und bin eben mit meiner Freundin ins Kino spaziert. Film war toll...Auto sprang nicht mehr an! Ich hätte so gerne einen Freudensprung vollbracht, aber ich konnte mich dann doch noch zurück halten. Zu deutsch: Ich war sauer...so richtig SAUER...so richtig übelst...jaaa: SaUeR!
Und meine Partnerin, mit der ich eh schon in einer schwierigen Phase stecke, versucht mich zu beruhigen und in einer abgelegenen Straße Autos anzuhalten. Alles lieb und nett, aber wenn ich sauer bin dann will ich das verdammt nochmal einfach sein, nach so einem verschissenen Wochenende.
Ich weiß, dass mein Verhalten in dieser Situation nicht nett oder rücksichtsvoll war, nur kann ich mich nicht für etwas entschuldigen wenn ich stink wütend bin.

Jetzt sitze ich wieder hier, denke mit Grauen an den morgigen Tag, an das Gespräch mit meinem Meister und bin immer noch gestresst von dem ganzen Wochenende....ach ja, vermutlich ist meine Autobatterie hinüber und ich kann mir ne neue kaufe, weil ich ja soviel Geld habe...

Im Vergleich zu anderen Leuten sind dann meine Probleme vielleicht ein Witz. Aber ob jetzt der Kapitän ein Loch im Boot hat oder dem Piloten der Motor ausfällt ist egal, für den anderen jeweils wäre das andere Problem nicht so schlimm!!!!!!!!!!!

LH


Fri, 14.10.2005 00:23 - Burzeltag...
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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...ist jetzt schon seit 15 Minuten vorbei.

Tja, was hab ich da so gemacht? Es war eigentlich einer der bisher am seltsamsten und kürzesten Burtzeltage die ich bisher erlebt habe.

Heute morgen lecker gefrühstückt und anschließend zur Arbeit gefahren. Für dort habe ich Mousse au Chocolat gemacht *LECKER*.
So meisnte mein Meister dann nach 3 Stunden arbeit, ich solle mir 20€ nehmen, mich bei dem sonnigen Wetter in die Stadt begeben und dort ein Bier auf ihn und unseren Praktikanten trinken. Und? Tja, das hab ich mir doch zweimal sagen lassen und war dann um halb vier in der Stadt und habe ein leckeres Weizen getrunken und die Sonne genossen. Alleine! Sowas hab ich noch nie gemacht, aber es war lustig. Anschließend bin ich nach Hause gefahren und habe mich was ausgeruht und auf das lecker Essen meiner Mutter gewartet. Schweinebraten mit Pfeffersoße, Knödeln, gedünsteten Möhren und Pfifferlingen! Ein Genuß war das!!!!

Und zu guter letzt habe ich zum ersten mal den Film "School of Rock" geguckt.
Der war genial. Ach ja...und schon ist es wieder vorbei, nicht wahr. Ich denke Kornie wird wissen was ich meine! ;)

Grühzeh, das Ex-Geburtstagskind


Mon, 10.10.2005 21:33 - Tage wie diese...
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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...sind echt manchmal zum *bölk*!
Nichts aber auch garnichts geht...miese Stimmung....schlechte Laune und das den ganzen Tag ohne Besserung. Ich weiß nicht ob es Verzweiflung ist, die sich bei mir breit macht oder ob es nur ein normales, wie im Wetter dominierendes, Tief ist.
Dann hab ich |<-------so eine Wut------>| , warum auch immer!?
Und ich kriege sie nicht weg. Kein Ventil, keine Person ;\ und sonst oooch nüchts, andem man Dampf ablassen könnte!

Argh! Naja...

Schönen Abend noch!

LH
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helmchenlord helmchenlord
Wed, 12.10.2005 23:09

Sorry Larissa, dass ich Deinen Eintrag gelöscht habe, aber das passiert mir ständig, wenn ich die Kommentare kommentieren will. *wink an die Admins!*


Tue, 04.10.2005 23:38 - f**k life...
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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eigentlich bin ich einer der ruhigen Sorte. Ich sage nicht viel (auch wenn ich VIEL schreibe!). Meist oder eher "so gut wie immer" bin ich gut gelaunt, mache irgend nen albernen Kram. Aber die meiste Zeit denke ich. Ich denke über das Miteinander nach, über Dinge die mich stören, über Dinge, die mich erfreuen und über verdammte Gefühle.

"Ich lief jede einzelne Stufe des 13stöckigen Hochhauses hinauf, zählte sie, vergaß sie, traute mich nicht hinunter zu sehen, zu sehen was passiert war, zu sehen wie tief ich fallen konnte, ich dachte daran oben anzukommen, befreit zu sein, dort endlich das zu finden was ich in meinem Leben gesucht habe und jetzt? Jetzt bin ich oben angekommen: 712! Ich trete auf die 713. und falle, falle an allen Stufen vorbei, lande im 3. Stock und kann mich nicht bewegen!"

LH
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helmchenlord helmchenlord
Sun, 09.10.2005 00:14

*Freu* Danke für das Lob und den Kommentar! Manchmal denke ich darüber nach ein Buch zu schreiben. Das Problem: Ich bin zu faul! Mehr als einen zusammenhängenden Text von max 2 Seiten schaffe ich nicht *g*. Jaaaa...vielleicht hört man sich bald! Grühzeh, LH
sellysss sellysss
Sat, 08.10.2005 22:51

Du kannst aber echt sehr viel schreiben ... das bekomm ich ja nicht ma hin..aber du schreibst aber zimmlich gute und interessante sachen ... ich hoffe mal wir unterhalten uns mal .. bis dann selly


Mon, 03.10.2005 22:08 - Wunschberuf: Arzthelfer
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Wer kennt sie nicht?
10-18 jährige, scheinbare Arzthelfer, die über ihren persil-weißen Anzügen einen imaginären Colthalfter tragen und ihr ganzes Vermögen in Form einer goldenen Kette...nein mindestens 3 Ketten bei sich führen.
Das Problem ist nur, dass diese Derricks für Arme keine Pistole haben um sie in ihr schwarzes Geschnür zu stecken und dass diese Halfter nur aus einer Tasche bestehen. Was bewegt diese John-Wayne-Verschnitte der Neuzeit dazu sich in eine Arztkluft zu stecken und an Stelle eines Handtäschchens mit einem umfunktionierten Pistolengurt um den ganzen Oberkörper herumzulaufen?
Und was mögen sie wohl in ihren "Taschen" bei sich führen? Vielleicht wieder eine noch bisher unveröffentlichte CD von 2Pac, die erst vor zwei Tagen irgendwo in Amerika auf einem einsamen Dachstuhl entdeckt wurde? Oder einfach nur etwas Pomade um ihre Sonnenbrillen in den Haaren zu fixieren?

Kurios!


Sun, 02.10.2005 22:30 - 2 Monate und so sieht's aus...
aus: Job
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Carpe diem!
(Ich wollte schon immer mal mit nem klugscheißerischen Spruch beginnen ;))
"Nutze den Tag!"...ja, das muss ich zwangsweise beim Arbeiten. Morgens ist es trotz der so angenehmen Arbeitszeit meist schwer in die Gänge zu kommen. Es ist schon etwas anderes als Schule. Der ganze rein theoretische Kram, den man von den Lehrern unmotiviert und voller sprühender Misslaune vorgesetzt bekam, ist nun vorbei.
Doch meine Faulheit aus der Schulzeit verfolgt mich nun umso mehr. Ich schaffe es nicht mir meine nötigen Kenntnisse an zueignen. Geschweige denn meine Fachdokumentationen zu verfassen! Was soll ich nur machen...ahhhh.

*Ok, wir holen den Ernst wieder rein!*
---> da iss'er!
(Wie albern!)

2 Monate sind vorbei. Nach einigen Übungen und Reparaturen habe ich meinen ersten Basskorpus fertig gestellt. Und ich muss sagen...oahhhh!
*sry*

In den nächsten Wochen mach ich mal Fotos...

Tja, ansonsten haben wir Spaß, so wie es sein soll. Ich hoffe nur es hält noch laaaange an.

Soweit so gut...das war's hier erstmal!

Gühzeh, LH


Sat, 01.10.2005 14:03 - worüber man so nachdenkt...
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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mein Meister stellte mir diese Woche nebenbei die Frage: "Gibt es Toleranz?".
Ich musste grinsen. Nie zuvor hatte ich mir diese konkrete Frage gestellt. Immerzu habe ich an ähnliches gedacht, wie z.B. "Ist es ok jemandem seine Abneigung zu zeigen, obwohl er diese Aussage nicht verkraften würde?".
Toleranz sei, wenn man es krass definieren würde, das was andere von einem erwarten würden. Man stelle sich vor jemand ständ auf unserem Fuß. Toleranz wäre dann nichts zu sagen. Andere erwarten, dass wir tolerant sein müssen (weil ja bei ihnen niemand auf dem Fuß steht). Also ist es intolerant zu sagen: "Mach Dich von meinem Fuß weg!". Ich finde es sehr interessant, aber auch amüsierend.
Entweder etwas geht mir am aller wertesten vorbei und ich kümmere mich nicht drum, oder es stört mich und sage was ich denke... Ich finde das sollte man öfter machen.

Grühzeh, LH


Thu, 22.09.2005 21:26 - Lustig ist...
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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...wenn man doch noch über sich lachen kann.

Eine kleine Dumheit passierte mir heute morgen, als ich auf dem Weg zum Arzt war. Dazu musste ich in einem Parkahus einer großen Bank parken.
So fuhr ich vor das kartenlesegerät vor der Schranke und schub so mit lockerem Handgelenk die Karte in den Automaten. Allerdings war ich etwas überrascht, dass dieser bereits piepste als ich vorfuhr.
Der Parkhauswärter, der mich bereits schon wegen meiner häufigen Besuche dort kennt, kam zu mir mit den Worten: "So, bei ihnen piept's?"
Dies ma der Moment, indem meine Karte aus dem Automaten kam. der Wärter nahm sie entgegen und schaute drauf. Er sagte: "Das ist wohl nicht der richtige Weg mit der Krankenkassenkarte hier rein zu kommen." :\

Tja, ich hätte am liebsten geantwortet: "Ich dachte die Krankenkasse würd das vielleicht übernehmen!" Aber erstens bin ich nicht so schlagfärtig und zweitens hätte er vermutlich die Leute in den weißen Kitteln geholt.

Und die Moral in der Geschicht': Trotz 10€ zahlt die Krankenkasse die Parkgebühren nicht!!!

LH
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helmchenlord helmchenlord
Fri, 23.09.2005 10:05

Zunächst: Danke Teddyman für Deine Einträge. Sicherlich, es sind meist Kleinigkeiten, die einen zum lächeln bringen und die das Unterbewustsein in das uns bekannte "Fröhliche" umwandelt. Ich habe über diese Aktion gestern noch lange gelacht...nur ist es dumm wenn einem sowas im Beruf passiert :\ Grüzeh, LH
(teddyman) ACCOUNT GELÖSCHT
Fri, 23.09.2005 03:18

Also etwas hat mich dieser Eintrag doch zum lächeln gebracht. Sind es nicht eher die kleinigkeiten die das Leben erst richtig ausmachen ?? Mfg : Tedd


Tue, 20.09.2005 21:39 - Das Anecken des inneren Horizonts
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Dienstag Abend: Jede Menge lust zu schreiben, Musik zu machen und irgendwas zu bewegen (und sei es den Bleistift von der einen Ecke des Schreibtischs in die andere Ecke!).
Und wat is? NIX. Ich stoße an meine innere Wand der "Beschrenktheit" oder Unkreativität. Wie ich es hasse, wenn man merkt, dass man nicht das schafft was man will. Man hat Ideen, aber nicht die Fähigkeiten diese Ideen RICHTIG umzusetzen. Die voreilige Welle des Enthusiasmus wird schnell zerbrochen indem man durch seine Eigene Faulheit, inneren Schweinehund oder das geisitge Handycap total entmutigt wird. Da kommt man sich vor wie ein Blinder der ein Bauarbeiter, der versucht heiligen Figuren zu schnitzen! und das was dabei rauskommt sind höchstens Zahnstocher.

Was kann einem schlimmeres passieren als an seinen eigenen Maßstäben zu scheitern? Jaa...Angela Mekel heißen, aber das ist ja eine metaphysiche Bestrafung!

Humor ist da meiner Meinung nach nur ein Vorhang hinter dem man versucht seine Gefühle und seine existentielle Depression zu verstecken.

Möööp..sag ich da!


Fri, 16.09.2005 22:35 - über die Grenzen des Menschlichen
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Was ist das, wenn man sich nicht weiß, warum Menschen so handeln wie sie handeln?

Die allgemeine Meinung ist annähernd so, dass man "gut" handelt, wenn man sich selbstlos und hilfsbereit gegenüber anderen Menschen verhält.

Wenn man jedoch sagt: "Ich helfe Dir nicht, so musst Du nicht überlegen, wie Du Dich revanchieren kannst und ich muss nichts machen, was ich nicht meinen Ansprüchen entsprechend vergolten bekomme.", so finde ich das ebenso einleuchtend und keinesfalls eine Widerspiegelung des persönlichen Phlegma.

Mir geht es auf die Nerven, dass man sich "gezwungen" fühlt Dinge für andere zu erledigen und diese Gegenüber versuchen die "hilfsbereiten Taten" zu entgelten. Andererseits entdeckt man jedoch die schier endlose Eigennützigkeit in dem geistigen Horizont der Mitmenschen.

Und letzten Endes gelangt man zu der Frage: "Bin ich auch so?".
"Ja, ich bin einer. Einer von allen.". Egal was man macht, man gelangt nie aus dem Teufelskreis der angeborenen Egozentrik. Versucht man nicht seines Willen zu folgen, so folgt man nur der inneren Genugtuung oder Befriedigung, nicht wie alle anderen zu sein! Und nun steht man wieder da und handelt aus "eigennütziger Selbstlosigkeit" (Was für ein Wort!)

Wenn ich mich so schreiben höre, so fühle ich mich, als müsste ich dringend in die Klapse oder ich hätte zu viel Sokrates gelesen und ihn nicht verstanden.
Ja, ganz schön beschissenes Gefühl!

Andererseits habe ich mich schon immer über die Versuche der Kirche, uns alle als Sünder zu bezeichnen, beschwert. Und nun bin ich selbst so weit! (Ironie!? ist Mist!)

Wie zitierte ich Einstein letztens bei jemandem hier:
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein."
Ich denke man braucht sich nicht mal anstrengen, man ist es ob man will oder nicht!

THX

Grüzeh, LH
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helmchenlord helmchenlord
Sat, 17.09.2005 17:53

Erstmal Danke für denen Kommentar. Ja, es ist eine Möglichkeit so zu handeln. Ich habe einen "Freund", der genauso lebt. Doch ist es bei ihm eher unselbstständigkeit, die sein handeln bestimmt. Bei Feiern beim Aufräumen ist er der einzige, der nie mithilft...und da kann man sich dann sehr gut streiten! Wie gesagt, man kommt meiner Meinung nach, nie aus diesem scheiß Teufelskreis raus. Grüzeh, LH

monsterfrett monsterfrett
Sat, 17.09.2005 17:36

Guggugg weißt Du was ic nicht verstehe und auch noch nie verstanden habe?? Warum alle konform sien müssen.. Warum man immer mit der Masse schwimmen muß um nur nicht aufzufallen... Warum man sich selbst irgendwie immerhintenan stellen muß.. Und weißt du was ich gemacht habe?? Ich lebe mein eigenes Leben... Ich bin für mich verantwortlich und nur ganz bedingt für die Menschen die ich liebe.. Ich habe mir meinen Raum erkämpft in den ich nur reinlasse, den ich auch drinhaben möchte... und ja.. wenns darum geht.. Ich helfe nicht mehr jedem wenns mir nicht in den Kram paßt.. In Maßen ja - aber eben nicht mehr bedingungslos.. Und genau deswegen bin ich bei vielen als Arschloch verschreien, als Kameradenschwein, als Egoist.. Aber mal im Ernst... Mich hat keiner gefragt ob ich auf diese verfuckte WElt wollte.... also soll mich bitte auch jeder machen lassen wie es für mich gut ist. Und mal unter uns.... Wer das nicht versteht wird von meiner Freundesliste gestrichen *zwinker* Grüßle Manu (die da wohl etwas anders denkt als die meisten, bzw. das anderssein auch durchzieht)


Thu, 08.09.2005 22:41 - Netter Job, "asi"-Gegend
aus: Job
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Nun ist etwas mehr als ein Monat in meiner Ausbildung vergangen. Ich verstehe mich super mit meinem Meister und unserem Praktikanten. Während wir so arbeiten haben wir Ausblick auf eine Zufahrtsstraße zu den Hochhäusern in der Gegend.
Niemand der dort lang geht fühlt sich so recht beobachtet, da wir in der 2. Etage sind und dort niemand hoch schaut. So bekommen wir Dinge mit, die einem schon sehr zu denken geben.
Erst heute haben wir zwei Jungen gesehen, die wenn sie 14 Jahre alt waren schon doch sehr jung für ihr Alter aussahen. Und mal so nebenbei bauten sie sich mitten auf der Straße einen Joint. Wir haben dann mal an die Scheibe geklopft und fröhlich gewunken. Sonderlich beeindruckt waren die nicht, sind aber letztendlich doch gegangen. Manchmal weiß ich nicht was ich darüber denken soll, was dort alles passiert. Abgesehen davon, dass wir direkt um die Ecke einen illegalen Puff haben, heruntergekommene Eltern ihre Kinder schlagen und Leute mit Drogen dealen findet jeden Tag irgendeine Skurrilität statt.
Eines Tages kam ein älterer Mann diese Straße lang und stützte sich mit beiden Armen an einer Wand ab. Dort verweilte er mal ca 15 min. woraufhin er schlendernd 5 Meter weiter ging und wieder stehen blieb. ????

Das ist schon sehr kaputt was man da so sieht. Ich weiß immer mehr zu schätzen was ich habe und hoffe, dass trotz meiner finanziellen Situation alles so bleibt wie es ist. Da ist man dann nicht mehr so traurig kein Geld zu haben um nach Irland zu fliegen sondern ist froh dort zu wohnen wo man gerade lebt.

Grüzeh, LH


Tue, 30.08.2005 22:45 - Schreiblaune
aus: Musik
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Ich hasse es Texte mit "Ich" zu beginnen!
Trotzdem:
Ich denke einige von euch werden es kennen. Man sitzt so zuhause rum, man will nicht reden, man will nicht zuhören, man will nicht schlafen, man will nicht lesen...man will schreiben.
Nun höre ich Musik und lasse einfach mal meine Gedanken raus (Ihr müsst es ja nicht lesen!!!)

Musik hören kann Gedanken nicht nur hervorrufen sondern sie auch betonen helfen.
Am besten funktioniert das mit Musik, die einem gefällt, die aber wiederum relativ neu für einen ist.
Da ist einem irgendwann auch egal, ob das was man schreibt irgendwen interessiert oder nicht. Aberr was mir persönlich am besten gefällt ist, wenn man irgendwann nicht mehr darüber nachdenken muss, was man da von sich lässt. Es befreit in jedem Fall.

Und mit guter Musik, macht das ganze dann doppelt Spaß und entspannt einen.

Vermutlich war das jetzt eh alles Schwachsinn und wiedermal ein unnötige Eintrag von vielen. :(


Sat, 27.08.2005 23:37 - C'est la vie qui fait mal!
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Obwohl ich seit ich aus der Schule bin kein Französisch mehr spreche, gefällt mir diese Sprache immer mehr und mehr (Das nur nebenbei!).

Immer wenn ich mit irgendetwas ein intensives Problem habe, beginne ich sehr über diese Situation nachzudenken. Doch ich lande auf kurz oder lang immer bei der Frage: Warum das alles?

Vor kurzem habe ich über meine Gedanken über den Tod geschrieben. Ja es ist dieses typische "Sinn-des-Lebens-Gelaber". Aber genau das geht mir auch in diesem Moment durch den Kopf. Ich bin frei von jeglichen anderen Gedanken. Selbst wenn ich über etwas anderes grübel, ich gelange zur oben genannten Frage.

Ich komme dann zum Schluss: Ich bin Atheist. Ich glaube nicht, dass es etwas Allmächtiges gibt. Aber ich habe Angst davor aus dem Nichts zu kommen und dort jede Sekunde Gefahr zu laufen dort wieder zu landen. das positive, selbst wenn, ich würde ja nichts davon merken :) -> :(
Somit bin ich am Ende immer nach solchen Überlegungen doch ein Agnostiker.
Und das nur aus Angst egal ob ich Familie, ob ich Freunde oder ob ich meine Freundin habe, letztenendes doch allein bin. Ich hoffe ihr Christen, ihr Buddhisten und Hinduisten etc...ich hoffe ihr habt Recht!

Ich mekre immer wieder, sei es im Zwischenmenschlichen oder im Physischen: NICHTS ist NICHTS!

Und dennoch habe ich Angst vor dem was ich glaube...wenn ich glaube.

Danke (ou merci)!


Fri, 19.08.2005 00:45 - Frust und Freude
aus: Job
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Die dritte Woche in der Ausbildung geht nun vorbei. Ich blicke zurück auf viel Spaß, aber auch auf so manchen Frust, wie er im Moment bei mir herrscht.
Manche Dinge, die ich bisher lernen sollte gehen sehr gut. Andere Dinge frusten mich Momentan wirklich. Z.B. das Sägen mit einer Japansäge. Ich krieg das einfach nicht hin. Normalement on sait ce qu'on fait! ;) Ja, das ist das einzige was einem da noch beibt: ein wenig Humor. Auch wenn keiner lacht! Oder es keiner versteht (soll's ja auch geben!). Albern bin ich wieder!
Ich weiß nicht wo meine Fehler liegen und das macht mich fettisch!
Vieles in diesem Beruf grenzt fast an Meditation. Je nachdem wie man zu seiner Arbeit eingestellt ist, so fällt die Qualität nachher aus.
Aber ich kann mich konzentrieren und meditieren, diese Arbeit schaffe ich so nicht.

Ich habe ein wenig Angst vor der Zukunft, wenn das so weiter geht.


Wed, 10.08.2005 23:05 - Ideen
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Hi,
wie ihr, die häufigen Tagebuchleser, ja schon bemerkt habt, schreibe ich unregelmäßig aber stetig meine Gedanken und Bemerkungen.
Da ich momentan an einer akuten Verarmung meiner Inspiration leide, so bitte ich euch mir etwas Schreibstoff zu geben, indem ihr mir Themen oder Fragen stellt über die man gut und lange schreiben kann.
Dann würde ich auch wieder längere und mehrere Texte verfassen.

Gruß, LH
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silversun silversun
Fri, 12.08.2005 00:08

lass mal überlegen was gibt es denn für themen?! liebe??? sport?! pixelpartyerfahrungen?! wieso bist du nicht im voicechat?! ist echt lustig da! mfg Silver

monsterfrett monsterfrett
Thu, 11.08.2005 15:44

Ohweh, stresst dich deine Ausbildung so sehr oder haste "NUR" nen Standardtief?


Tue, 09.08.2005 23:24 - warten und erwarten
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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"An den Freunden eines Menschen erkennt man wer er ist."
Ist das so? Ich bin mir nicht sicher. Wenn ich mir meine Freunde betrachte, so muss ich feststellen, dass man an ihnen erkennen kann, dass ich...ja und hier hörts schon auf. Ich weiß nicht ob sie Freunde sind, ich weiß nicht ob sie das sind was ich mir vorstelle. Ich komme mit ihnen gut aus, kann sehr viel Spaß mit ihnen haben aber Freunde? Sollte es nicht so sein, dass man ab und zu mal hört wie es einem geht? Einfach mal den Hörer in die Hand nehmen und anrufen? Es scheint nicht so zu sein.
Nun denke ich oft, wenn ich Leute kennen lerne, dass sie interessan sind und dass man sich besser verstehen kann, halt einfach freundschaftlich. Warum lehnen manche Leute so etwas ab? Haben sie zuviele "Freunde"? Zu wenig Zeit? Angst vor Neuem?
Ich weiß es nicht.

LH
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silversun silversun
Tue, 09.08.2005 23:58

ich glaube freunde sind menschen die sich für deine person interessieren! die halt mal anrufen fragen wie es dir geht!und die sich auch mal sorgen machen wenn es dir nicht gut geht! für mich sind freunde die für mich da sind! die mir helfen wenn ich probleme habe. denen ich vertrauen kann! aber auch die, die mir vertrauen und für die ich da sein! MFG Silversun


Tue, 02.08.2005 22:59 - die ersten zwei Tage
aus: Job
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"Gestern Abend war ich platt!": Das war das Fazit des ersten Arbeitstages...nein sorry...Ausbildungstages!
Abbauen, sägen, aufbauen, kehren....sägen...kehren..sägen...und jaaaaaa...kehren. So fing's an! 1/2Stunde habe ich an dem Tag gesessen...den Rest der Zeit nur gefrickelt und zum Baumarkt gerannt.
Aber alles in allem kann ich mich nur ulcer anschließen: "Aber Spaß macht's trotzdem!" und das obwohl ich um 10 uhr im Bett lag!!!!
Heute...tja...nachdem ich meinen Arbeitsplatz fertig gebaut und gekehrt ;) hatte da habe ich begonnen mir die ersten Theoriekentnisse anzueignen. Alles über's Hobeln..hobeldihobeldihobhob....;) *albern der Typ*
Nochmals sorry für diesen etwas kindischen unsachgemäßen Ausrutscher...trotzdem war's extra!!! *g*
Naja...wir sind ne nette Truppe...hören was Helge, lachen etwas über unsere peinlichsten Misgeschicke und haben einfach Spaß! Noch!!! Aber das wird sich noch zeigen. Zumindest läuft's jut!
NACHT ALLE MITEINANDER!!!
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monsterfrett monsterfrett
Wed, 03.08.2005 13:45

Na, wenn sich DAS nicht wunderprächtig liest, weiß ich auch nicht. Behalt Deinen Humor und wirst Deine Ausbildung genießen :o)


Sun, 31.07.2005 18:55 - Freude!!!
aus: Job
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So, heute ist mein letzter Tag in "Freiheit" ich wandere für 3 Jahre in den Knast...

Nein quatsch, aber morgen beginne ich meine Ausbildung. 3.5 Monate frei sind also heute vorbei. Tja was mache ich...hmmm...sagen wir mal so....ich hab nur einen "Vorgesetzten" mit dem ich mich schon länger gut verstehe, der einfach zu jedem kumpelhaft ist und sehr amüsant seine Arbeit verrichtet. Wer kann das schon von seinem "Chef" behaupten? Nun, ich mache euch noch etwas neidischer: Ich kann schön ausschlafen und zwar jeden Tag, da ich erst um 11 Uhr da sein muss :D Jaaaaaaaa....und dann 8 Stunden relativ lockere Arbeit. Es ist einfach zum genießen...zumindest denke ich, dass es das wird. Und was mache ich? Hmmmm....förmlich:"Zupfinstrumentenmacher", üblich:"Gitarrenbauer". Ja, mein Hobby in meinem Beruf vereint. Manche werden jetzt sagen, dass man sein Hobby niemals im Beruf enthalten haben sollte. Das ist auch so, aber ich bin ja nicht da zum Spielen, sondern zum Bauen. Aber ich werde erstmal den morgigen Tag abwarten und dann sehen wir mal weiter...
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silversun silversun
Sun, 31.07.2005 19:33

Wünsche dir viel spaß. wirst das schon packen! und wenn es wirklich so locker ist wie du schreibst dann umso besser?! MFG SIlversun


Sat, 23.07.2005 00:58 - was man über den Tod denkt...
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Hi an all die, die mir noch zuhören. (Wenn dies überhaupt jemand tut?!)

Ihr werdet euch vermutlich fragen: was kommt der denn jetzt mit dem Tod an.
Nein, es ist keiner in meinem Bekannten oder Freundeskreis verstorben.

Ich würde gerne mal von euch wissen:

Hat jemand von euch schon mal konzentriert und objektiv darüber nachgedacht, was wir sind? (hm... das klingt als würd ich einer Sekte angehören!) Nein, ich bin weder in einer Sekte noch religiös.
Also, kennt ihr das Gefühl, wenn einem bewusst wird, dass...hmmm...wie beschreibt man das? Ja, das alles was man macht eh umsonst ist? Die Religion ist die Zufluchtsnische der Ängstlichen vor dem Tod und dem NICHTS!
So kann ich es beschreiben. Ich glaube nicht. Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, ich glaube nicht an Wiedergeburt und ich glaube, dass unser Lebensabend der Abschied unserer kurzen und sinnlosen Existenz ist.

Immer wenn ich an diese Tatsache, nein (der Toleranz halber) Überlegung denke, so werde ich schwach...körperlich und psychisch.

"Wir werden ewig in den Gedanken unserer Nachfahren leben." - Nein, ich bin sicher irgendwann ist alles vorbei. Wir, unsere Kinder, ihre Kinder, die Erde...und alles was sonst noch existiert.

Oh jaaa...wieder so ein Spinner, der sich über den Sinn des Lebens Gedanken macht. - Ja, ich bin so ein Spinner. Und wenn ich vor etwas Angst habe, dann ist es vor dem Nichts.

Das Schicksal der objektiven Menschen ist die dadurch verursachte Einsamkeit.

Auch wenn all dies, was ich gesagt habe vermutlich keinen hier interessieren wird, so bin ich froh einfach mal genau das gesagt zu haben.

Danke.
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helmchenlord helmchenlord
Fri, 23.09.2005 10:00

Ich weiß, dass dieser Gedanke einen von innen her zerstören kann. Aber wenn man nicht die Zeit hat darüber nachzudenken, dann wird man auch nicht die Zeit haben so sehr daran zu knabbern. Und der Mensch wird, solange er gesund ist, immer diesem Gedanken ausweichen, irgendwie verdrängen...so ist es zumindest bei mir.
(teddyman) ACCOUNT GELÖSCHT
Fri, 23.09.2005 03:15

Hmm.. Tot...Habe mir viele Gedanken darüber gemacht.. Ist es nicht eher ein erwartendes Funktionieren was man auch Leben nennen kann ?? Dieses "Nichts" worüber du nachdenkst...Ich gebe dir einen Tipp : Lass es lieber... Dieser Nichts-Gedanke kann einen auffressen !! Mfg : Tedd

silversun silversun
Fri, 29.07.2005 12:22

ganz mein reden! ich kann dich da sehr gut verstehen! sorry wenn ich das so sage aber wenn ich mir deine texte durchlese finde ich mich daran irgendwie wieder! Silversun


Wed, 20.07.2005 22:43 - was ich denke...
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Ja, heute ist es mal wieder so weit. Mir steht's bis:

---> Hier!

also, bis zum Hals, oder noch weiter.
Es gibt so manche Menschen, die halten sich einfach für was Besseres. Zumindest zeigen sie es einem so. Bricht es irgendwem eine Zacke aus der Krone, wenn man mal Antwort auf Gesten, Fragen oder Grüße gibt?
Was ich feststellen musste, ist, dass Menschen besonders dann kommunikativ sind, wenn sie Probleme haben. Sind diese gelöst, so kehren sie sich nach Innen zurück und gehen in ihren Alltag über. Sie vergessen dabei, dass manche Menschen ihnen helfen wollten oder einfach nur was reden wollen.
Könnte ich hier schreien... ja kann ich doch...nein, das will ich euch doch nicht antun!
Ok, all den Leuten, die verstehen was ich hiermit meine:
Versucht nicht selbst so zu sein, das passiert allzu oft ganz schnell mit einem selbst!
Und den Leuten, die ich meine ein dickes:
F U !
(Sorry für meinen Ausdruck!)

Thx für's Zuhören oder auch NICHT-Zuhören!
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silversun silversun
Fri, 29.07.2005 12:21

Kommt mir irgendwie bekannt vor! das ist der grund warum ich kaum freunde habe. um genau zu sein : meinen freund und einen guten freund. das wars. hab auch kein bock mehr darauf nur für leute da zu sein wenn sie keinen anderen haben oder probleme habe! MFG Silversun


Sun, 26.06.2005 06:49 - Yeapeee!
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Heute wird's lustig. Ich bin Helfer beim heutigen Festival in Belgien. Genannt: Musikmarathon. Backstagearbeiten, Bands kennenlernen, Sportfreunde treffen, mit Adam Green labern und das alles für umsonst! ;)
Ich bin echt gespannt wie es wird. Endlich mal ne Abwechslung zum Alltag!
Ich werd berichten wie es war!


Sun, 19.06.2005 22:27 - Menschen und andere Menschen
aus: Ihr, die Welt und meine Wenigkeit
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Was sind es für Leute, die man gern hat?
Es sind doch eigentlich die Menschen, die in ihrem Charakter dem entsprechen, was man sich so von einem Freund, Kumpel oder netten Menschen vorstellt.
Ich denke die drei wichtigsten Bergriffe, die fallen wenn man jemanden fragt
"Wie sollte ein Freund oder guter Bekannter sein?", sind, dass diejenige Person "nett" sein sollte, "humorvoll" (mal ehrlich, wer behauptet von sich selbst er sei nicht humorvoll?) und dass diese Person gut zuhören können sollte.
Was mich an dieser Tatsache traurig stimmt, ist, dass genau dies auch der Freund ja von einem selbst erwartet.
Obwohl ich nun aus der Schule raus bin beschäftigt mich immernoch eine Frage:
"Ist der Mensch von natur aus böse?".
Heute habe ich mir darüber sehr oft Gedanken gemacht. Ich bin zu dem Punkt gekommen, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. Doch ist das "böse"?


Thu, 09.06.2005 23:10 - Beginn
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Ich soll oder kann also was über die Welt schreiben...hmm...
Die Welt ist groß, das weiß wohl jeder. So groß wie die Welt ist, soviel Zeit hat man in seinem Leben...sagen viele. Doch was fängt man mit ihr an. Ich selbst musste leider feststellen, dass man im Alltag viel zu viel Zeit an unnützen Dingen oder an festen Angewohnheiten vertrödelt.

Für viele Leute ist der Alltag sitzen. Sei es, dass sie den ganzen Tag zuhause sind oder dass sie nach der Arbeit nach hause kommen und sich dann vor den Fernseher oder PC schmeißen. In den letzten Wochen verfiel ich auch diesem Sog des Alltags, doch ich denke, jeder kann etwas daran tun.

Kleinste Dinge erfreuen mich. Wenn ich es schaffe jemanden zum lachen zu bringen (jaaa...DU bist gemeint und ich weiß Du lachst grad schon wieder!), weiß ich, dass ich zufrieden sein kann. Schaffe ich es, dass jemand über seine Probleme redet, so heißt das noch nicht viel. Ja ich weiß, es heißt, dass der Mensch, der einem von diesem Problem erzählt hat, ein Stück weit vertraut. Aber hat es ihm geholfen? Ist er nicht nur Worte anstatt Sorgen los?

Ich hasse oberflächliche Menschen. Leute, die ihren Scham vor dem Nichtwissen, was sie dem anderen sagen sollen mit "Wie geht's?" übermalen versuchen, nerven.

Ich weiß, die meisten denken nun..."Jaaaa,, das sagt jeder, dass er helfen will und mit "Wie geht's?" keine Floskel meint.".

Teilt mir mit, was ihr denkt!

Danke!
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meeresbrise72 meeresbrise72
Sun, 12.06.2005 14:14

immoment scheint so allgemein der Sog Eimzug genommen zu haben, ich sage nich viel aber dennoch zuhören ist nicht gleich zuhören....viele verwechseln das wenn sie zu wenig sagen, das der andere denken könnte man hat nichts zu sagen...aber ist es nicht sinnvoll dann was zu sagen wenn man gefragt wird, wenn es erwünscht ist?...hat das auch was mit Feingefühl zu tun,,das man Nuancen erkennt wie der andere gerade Tickert...und einfach versuchen sollte, gewisse Dinge erstmal objektiv zu betrachten....oder ist es besser aus seinem eigenen Lebenschatz und Wissen mal einen anderen Denkanstoß zu geben?...es gibt soviele Wege der Kommunikation...aber nur eine Art den anderen zu verstehen....ZUHÖREN lernen und auch anwenden.....somit ist der beste Grundstein für eine wundervolle Freundschaft und eventuell Beziehung gelegt.....lieben gruß nicky




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