aus: Über Gott und die Welt ( Über Mich und Euch ) | |
| Moin Moin und tach,
heute will ich einmal meine Gedanken über Beziehungen zum besten geben. Wir haben in unserm leben manigfälltige Beziehungen manche von uns gewollt andere nicht. Dadurch schlüpfen wir auch in viele Rollen und müssen in jeder dieser Rolle die an uns gesetzten Erwartungen erfüllen. man ist Vater Bruder Sohn Ehemann Geliebter Arbeitnehmer, Freund und und und in all dem versucht man jemanden gerecht zu werden was mir nicht immer gelingt, wobei ich sagen muss das ich auch nicht immer will. Den wo etwas zur selbstaufgabe führt da ist kein Weg für mich, besonderst in der Liebe wenn sie zum Selbstzweck wird oder man von dem anderen vollkommen eingenommen wird und sich selnst ( das eigenste Innere ) immer mehr aufgibt um dem anderen zu gefallen oder ihn sogar zu halten. Auf der anderen Seite machen wir zu oft den fehler jemand als selbstverständlich zu nehmen , nichts und niemand ist selbstverständlich. Wir gehen davon aus das der andere immer für uns da ist, was ja nicht der Fall ist, was wir aber wohl gerne verdrängen. Trotz aller guten Vorsätze und aller Liebes und Treueschwöre holt uns der Alltag viel zu schnell ein und dieses überwältigente Gefühl der Liebe verflacht und ist am Ende nicht mehr greifbar. Man merkt immer zu spät was man vernachlässigt hat wenn man aus gekränkten Stolz gedemüdigt hat ihn vernachlässigt hat und gekränkt hat und das obwohl er/sie das ist was wir am meisten lieben . Selbstvergessn wieder einmal nicht auf ein Zeichen geachtet haben das uns gegeben wurde , dem anderen nicht gesagt hat was man am ihm hat wiesehr wir ihn brauchen und wiesehr man ihn liebt. Erst wenn das Kind wieder einmal in den Brunnen gefallen ist, wieder einmal der ander von uns gekränkt wurde dann ja erst dann fällt uns auf was wir aus gekränkter Eitelkeit, Egoismus, Starrsinn und Überheblichkeit getan haben. Komischerwiese trifft es immer die die wir am meisten lieben und schätzen. Denn wir wissen wie wir ihn verletzen und treffen können. Wenn wir uns schon nicht slebst verlertzen dann eben das was uns nahe steht und das alles obwohl wir wissen was wir tun und es uns danach leid tut. Nach dem Motto mach kaputt was du am meisten brauchst am meisten liebst . Liebe Wieder will mein froher Mund begegnen Deinen Lippen, die mich küssend segnen, Deine lieben Finger will ich halten Und in meine Finger spielend falten, Meinen Blick an deinem dürstend füllen, Tief mein Haupt in deine Haare hüllen, Will mit immerwachen jungen Gliedern Deiner Glieder Regung treu erwidern Und aus immer neuen Liebesfeuern Deine Schönheit tausendmal erneuern, Bis wir ganz gestillt und dankbar beide Selig wohnen über allem Leide, Bis wir Tag und Nacht und Heut und Gestern Wunschlos grüßen als geliebte Schwestern, Bis wir über allem Tun und Handeln Als Verklärte ganz im Frieden wandeln. (Hermann Hesse) |