aus: Über Gott und die Welt ( Über Mich und Euch ) | |
| Guten Morgen Ihr da drausen oder seid Ihr drin ??
Ich habe mich gestern einmal mit dem Chat hier etwas auseinander gesetzt und finde ihn gelungen oder besser gesagt die Leuze mit denen ich gesprochen haben waren allsamt i.o. Was mich etwas verwundert hat sind die Emotionen die bei einem Spiel, wenn ich mich richtig erinnere Pixelzüchter ??, hochkochen wenn ich so manche Tagebucheintäge lese die sich mit diesem Thema befassen, nee nee nee das kann ich nicht nachvollziehen, aber hehe jedem Tierchen sein Plesierchen. Der heutige Samstag scheint ja richtig doll zu werden hier in der Pfalz haben wir strahlend blauer Himmel und es soll mann höre/lese und staune 28 grad warm werden. ( Klamotten runterreis). Heute wird gegrillt und einen schöner Radler getrunken, nagut auch zwei, drei, vier..... Wer sich fragt wen es interessiert die heutige Nacht war recht brauchbar habe mich für die Nacht gedopt und habe sie recht brauchbar hinter mich gebracht, leichter Entzug 2 - 3 mal aufgewacht aber die Nacht war recht erholsam. So heute werde ich oder doch später nochmal nicht über Gott und die Welt philosodingsbumsen ( wie schreibt man das ?? ).Aber einen / eins hab ich noch, wobei ich mich frage, die Leutz die das hier lesen, wollen die Gedichte oder Witze, aber das ist ja müssig. heute hab ich beides zu Feier des Tages Lucifer »Ich will mein Licht vor eurem Licht verschließen, ich will euch nicht, ihr sollt mich nicht genießen, bevor ich nicht ein Eigenlicht geworden. So bring ich wohl das Böse zur Erscheinung, als Geist der Sonderheit und der Verneinung, doch neue Welt erschafft mein Geisterorden. Aus Widerspruch zum unbeirrten Wesen, aus Irr-tum soll ein Götterstamm genesen, der sich aus sich - und nicht aus euch - entscheidet. Der nicht von Anbeginn in Wahrheit wandelt, der sich die Wahrheit leidend erst erhandelt, der sich die Wahrheit handelnd erst erleidet.« Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?" Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!" |