aus: Extrem | |
| Traumgedanken
Ich schließe die Augen, lasse mich treiben. Gedankenverloren und fern aller Sorgen, durchflieg ich die Welten... -- habe kein Ziel -- Von Sehnsucht erfüllt, von Liebe getragen, such ich nach antworten auf all meine Fragen. * Stoße an Grenzen, falle ins Nichts Tauche hinab im Strom der Gezeiten Steige empor, in unendliche Weiten * Versuch zu verstehen, bin trunken vor Glück Genieße die Freiheit Der Welt weit entrückt. * Kann frei mich bewegen, durch Raum und durch Zeit Verführt von den Musen der Ewigkeit Atemberaubend eine Welt ohne Leid * Oh Traum, oh Traum führe weiter mich fort will hingelangen zum mystischen Ort. * Ich suche den Ort, der Erkenntnis mir bringt Wo man mich versteht Wo niemand mich zwingt Wo losgelöst und frei man ist Wo all man die irdischen Schmerzen vergisst * Die Schmerzen der Liebe, der Krankheit und Leid Tränen der Angst, der Undankbarkeit. * Wo Elend herrscht und Blutvergießen Ich möchte’ dort nie mehr sein Der Traum lässt los, die Tränen fließen Ich bin wieder allein. |