PIXELPARTY Tagebuch von mrcraen

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Fri, 21.12.2007 02:14 - Weihnachtsgeschichte
aus: Weihnachten
Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt
ermitteln

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig
festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von
einem
besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge
Familie
entdeckt,
die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die
Beamten des
Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt
wurden, einen
Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter,
einer
gewissen
Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in
eine Futterkrippe
gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein
Mann, der
später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth
identifiziert wurde,
die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von
anwesenden
Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern,
wollte
die Mitnahme
des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei
daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich
als
"weise Männer" eines östlichen Landes
bezeichneten. Sowohl das
Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche
nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer,
die sich anscheinend illegal im Land aufhalten.

Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie
keinerlei
Identifikation
bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von
einigen
möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie
widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott
habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und
jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden.

Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren
Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres
nicht
bekanntgegeben.

Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr
zweifelhaft.
Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des
Sozialamts
mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die
Mutter ist definitiv noch nicht volljährig.
Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth,in
welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur
medizinischen und psychiatrischen Untersuchung.Sie
kann
mit einer Anklage rechnen.
Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der
Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand
näher unter die Lupe genommen.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der
Psychiatrie steht: "Mir
steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben
sollen, aber
wenn dieser Glaube dazu führt,dass - wie in diesem
Fall
- ein
Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als
gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die
vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt
wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen
zu erwecken. Ich bin mir jedoch
sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen
Behandlung in ein paar Jahren wieder normale
Mitglieder
unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die
anwesenden Hirten
behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer
Mann
in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem
Rücken befohlen hätte,den Stall aufzusuchen und das
Neugeborene zu seinem Geburtstag hochleben zu lassen.

Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das
ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter
Junkies, die ich je gehört habe."


Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

ostboy ostboy
Thu, 27.12.2007 12:03

lol wie geil,endlich mal die warheit über die christen!!^^




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