PIXELPARTY Tagebuch von helmchenlord

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Sat, 07.10.2006 14:50 - der Zauber des Lebens
aus: Geschichten, Weisheiten und eigener Müll
Wer von euch kennt es?
Man beschäftigt sich mit etwas oder erlebt etwas Neues und das ganze Leben erhält dadurch einen gewissen Zauber. Man fühlt sich wie nach einem guten Film. Man ist mitgerissen und bewundert das neue Gefühl.
Ich könnte als Beispiel das Fest der Liebe nehmen. Weihnachten war für jeden irgendwann einmal ein Zauber. Man bekam weihnachtliche Gefühle...das Gefühl von Wärme, evt. gebacknen Plätzchen und natürlich die Vorfreude auf den Heiligabend. Als Kinder waren wir alle in einem Bann, einer Atmosphäre, die uns alles andere vergessen lies.
Ein anderes Beispiel:
Wir sehen die Popstars als große "Wesen", "Macher" und erfolgreiche, fröhliche "Übermenschen". Sie umgibt ein Flair, das die Fans verzaubert. Wir haben eine Riesige Vorfreude, wenn ein neues Album erscheinen soll. Und wir würden aus allen Wolken fallen, wenn wir diese Stars eines Tages mal vor uns stehen hätten und mit ihnen reden könnten.

Was aber passiert wenn man plötzlich merkt, dass diese "Übermenschen" nicht anstrebenswert sind? Was wenn man erfährt, dass sie nicht die Autoren der Lieder sind? Wenn sie nur Marionetten der Produzenten sind? Sollten dann nicht die Produzenten all unsere Aufmerksamkeit erhalten und was passiert mit dem Zauber um diese Stars?

Was ist wenn man das Gefühl bekomm t, dass man nicht mehr verzaubert werden kann? Wenn man merkt, dass die ganze Welt nur ein Brei ist?
Was wenn man keinen Ansporn mehr hat etwas zu erreichen, weil man sich am Ende nur kurzzeitig über den Erfolg freuen kann und der Zauber nie da sein wird?

Sind das die Nebenwirkungen des Alltags? Oder sind das die Vorboten für ein unglückliches Leben?

Ja, das Leben ist ein Brei. Ich hoffe für euch, dass ihr es als Festessen ansehen könnt!

Grühzeh, LH
Es folgen die Kommentare zu diesem Eintrag:

helmchenlord helmchenlord
Sun, 08.10.2006 19:29

Gut Ulcer,
also, dass Weihnachten nicht mehr das Fest ist, wie es eigentlich gedacht war ist klar. Das war mir klar und deshalb habe ich es als Beispiel verwendet. Und die Popstars, die nun achsobekannt sind sind nunmal nicht Ihre iegenen Produzenten sondern nur Figuren. Sicher gibt es ausnahmen, aber ich habe ja auch nicht von "GUTEN" oder "WAHREN" Popstars gesprochen.

Ich kann soviel positiv denken wie ich will, der Brei bleibt. LEIDER!!!

ulcer ulcer
Sun, 08.10.2006 15:49

du solltest dir in Zukunft besserer Beispiele überlegen, das mit Weihnachten, is zwar ganz schön, aber gut Weihnachten is für viele nicht mehr das, was es eigentlich sein sollte, das hab cih dir aber schon mal gesagt!
und zum thema Popstars: was bezeichnest du als POPSTAR? ich denke ein wirklicher popstar produziert sich selbst, schreibt seine texte selbst etc. das ist für mich ein popstar und auch somit ein vorbild oder was auch immer.
2 schlechte beispiele für das was du damit zeigen willst.

in diesem sinne
du hast wohl eine zu negative einstellung zu allem und solltest lieber mal lernen positiv zu denken

lieben gruß Ulcer




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